
Wassertemperturen Ostsee und Binnenseen
Boltenhagen: +21°C
Timmendorf Poel: +21°C
Rerik: +20°C
Kühlungsborn: +20°C
Warnemünde: +21°C
Graal-Müritz: +20°C
Dierhagen: +20°C
Wustrow, Ahrenshoop: +20°C
Prerow, Zingst: +20°C
Klausdorf: +22°C
Kloster/Hiddensee: +20°C
Wittow/Rügen: +22°C
Kap Arkona: +20°C
Glowe auf Rügen: +20°C
Binz auf Rügen: +21°C
Göhren auf Rügen: +21°C
Lauterbach: +22°C
Palmer Ort: +21°C
Lubmin: +21°C
Zinnowitz, Koserow: +20°C
Karlshagen: +21°C
Heringsdorf: +21°C
Möwenort: +23°C
Ueckermünde: +22°C
Waren an der Müritz: +21,7°C
Schweriner See (Bad Kleinen): +20,6°C**
Eixen Badesee: +19 bis 24°C
Müritz: +19 bis 24°C
Tollensesee: +19 bis 24°C
Kummerower See: +19 bis 24°C
**gemeldet von Kai R. aus Bad Kleinen am 13.08.2026 - 04 Uhr
Hinweise zur Wasserqualität:
Boitiner See, Boitin: Im Boitiner See wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Horster See, Horst: Im Horster See wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Kiessee, Liessow: Im Kiessee wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Kuhlensee, Thelkow: Im Kuhlensee wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Langer See, Wendfeld: Im Langer See wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Lankower See, Nordufer: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Lankower See, Südufer: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Lütt See, Vietow: Im Lütt See wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Melzer See Melz: Hinweis an alle Badegäste An Badegewässer Melzer See/ Melz
wurde durch das Gesundheitsamt ein verstärktes Vorkommen von Cyanobakterien (Blaualgenblüte) festgestellt. Die Algenblüte ist an einem oder mehreren der folgenden Merkmale zu erkennen:
•bläulich grüne Trübung des Wassers
•Schlierenbildung
•Algenteppiche an der Oberfläche
•wolkenartige Verteilung im Wasser
Cyanobakterien können ein Gesundheitsrisiko darstellen! Bei Hautkontakt können Reizungen sowie allergische Reaktionen hervorgerufen werden; eine Giftwirkung könnte auftreten, wenn an mehreren Tagen hintereinander algenhaltiges Wasser geschluckt wird. Vermeiden Sie den Aufenthalt in Bereichen mit sichtbaren Aufkonzentrationen (Blüten, Teppiche)
•Vermeiden Sie beim Schwimmen Wasser zu schlucken!
•Kinder und Kleinkinder sind besonders gefährdet! Achten Sie darauf, dass Kinder nicht in den Algenanschwemmungen spielen!
•Falls Beschwerden nach dem Baden auftreten sollten (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Atemnot, Hautreizungen oder Quaddeln), suchen Sie einen Arzt auf und melden Sie dies dem zuständigen Gesundheitsamt.
Die Konzentration der Cyanobakterien im Badegewässer ist sehr wind- und wetterabhängig, innerhalb weniger Stunden kann sich die Situation verändern.
Das Gesundheitsamt hat die Überwachung dieser Badestelle intensiviert.
Obersee, Blankensee: Achtung Warnhinweis!
Am Obersee, Blankensee, wurde eine erhöhte Anzahl an Cyanobakterien ( ugs. Blaualgen) beobachtet. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser evtl. auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere, zum Beispiel Hunde, besteht beim Schwimmen im Gewässer eine potentielle Gefahr.
Ostorfer See, Kaspelwerder: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Peene Kanal, Loitz: AKTUELLER HINWEIS: Auf Grund von Umbaumaßnahmen wurde die Regelbeprobung für diese Badestelle 2025 ausgesetzt. Die Badestelle bleibt während der Baumaßnahmen geschlossen.
Peenestrom, Usedom: Warnhinweis an alle Badegäste! Am 09.07.2026 wurde vom Gesundheitsamt eine starke Cyanobakterien-Entwicklung (Blaualgen) festgestellt. Vermeiden Sie den Aufenthalt in Bereichen mit sichtbaren Cyanobakterien-Entwicklungen! Vermeiden Sie, beim Schwimmen Wasser zu schlucken! Kinder und Kleinkinder sind besonders gefährdet! Achten Sie darauf, dass Kinder nicht in Algenanschwemmungen spielen! Hunde und andere Tiere sind ebenfalls gefährdet! Achten Sie darauf, dass die Tiere kein Wasser trinken!
Reimershagener See, Reimershagen: Im Reimershagener See wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Rühner See, Bützow: Im Rühner See wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Schwandter See, Schwandt: Die Ergebnisse der Badewasseruntersuchungen im Zeitraum 2022 bis 2025 führten zu der Einstufung 'mangelhaft'. Im besagten Zeitraum gab es Grenzwerteüberschreitungen der mikrobiologischen Parameter 'Intestinale Enterokokken' und 'E.coli'. Es besteht ein Badeverbot.
Schweriner See, Am Reppin: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Schweriner See, Kalkwerder: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Schweriner See,,Zippendorfer Strand: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Sülzphul, Rühn: Im Sülzphul wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Wanzkaer See, Blankensee: Vermehrtes Auftreten von Blaualgen im Tollensesee!
An der Badestelle im Augustabad kommt es auf Grund des auflandigen Windes zur Bildung von Algenteppichen in Ufernähe. Diese Algenblüte ist durch die bläulich-grüne Eintrübung des Wassers zu erkennen.
Bei Hautkontakt können Reizungen sowie allergische Reaktionen hervorgerufen werden. Kinder und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Vermeiden Sie den Aufenthalt in solchen sichtbaren massiven Blaualgenentwicklungen. Die Ansammlungen Blaualgen sind sehr wind- und wetterabhängig, so dass sich innerhalb weniger Stunden die Situation verändern kann.
Quelle: https://www.wettertopia.de/wassertemperaturen.php