
Wassertemperturen Ostsee und Binnenseen
Boltenhagen: +19°C
Timmendorf Poel: +19°C
Rerik: +18°C
Kühlungsborn: +18°C
Warnemünde: +19°C
Graal-Müritz: +18°C
Dierhagen: +18°C
Wustrow, Ahrenshoop: +18°C
Prerow, Zingst: +18°C
Klausdorf: +18°C
Kloster/Hiddensee: +18°C
Wittow/Rügen: +18°C
Kap Arkona: +18°C
Glowe auf Rügen: +19°C
Binz auf Rügen: +19°C
Göhren auf Rügen: +19°C
Lauterbach: +20°C
Palmer Ort: +18°C
Lubmin: +18°C
Zinnowitz, Koserow: +19°C
Karlshagen: +20°C
Heringsdorf: +20°C
Möwenort: +20°C
Ueckermünde: +20°C
Waren an der Müritz: +18,4°C
Schweriner See (Bad Kleinen): +18,3°C**
Eixen Badesee: +18 bis 22°C
Müritz: +18 bis 22°C
Tollensesee: +18 bis 22°C
Kummerower See: +18 bis 22°C
**gemeldet von Kai R. aus Bad Kleinen am 08.07.2026 - 04 Uhr
Hinweise zur Wasserqualität:
Boitiner See, Boitin: Im Boitiner See wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Grambzower See, Grambzow: Im Grambzower See wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Haussee, Rothenklempenow: Aufgrund mikrobiologischer Belastung, von der eine gesundheitliche Gefährdung ausgehen kann, gilt ab dem 29.06.2026 bis auf weiteres ein Badeverbot.
Hofsee Satow: Für das Gewässer Hofsee Satow besteht ein kurzfristiges Badeverbot. Aufgrund einer aktuellen mikrobiologischen Belastung entspricht die Wasserqualität derzeit nicht den gesetzlichen Anforderungen gemäß EU-Badegewässerrichtlinie (2006/7/EG). Entsprechende Warnhinweise sind an der Badestelle angebracht.
Aufgrund einer aktuellen mikrobiologischen Belastung entspricht die Wasserqualität derzeit nicht den gesetzlichen Anforderungen gemäß EU-Badegewässerrichtlinie (2006/7/EG). Entsprechende Warnhinweise sind an der Badestelle angebracht.
Lankower See, Nordufer: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Lankower See, Südufer: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Lieps, Prillwitz: An diesem Badegewässer kommt es zur Zeit zum verstärkten Ausschwärmen von Zerkarien.
Zerkarien sind Gabelschwanzlarven, die sich beim Baden in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen können.
Die Hauptschwärmzeit reicht, besonders nach Schönwetterperioden und in Flachwasserbereichen, bis in den Spätsommer hinein.
Zerkarien sind sehr klein, Sie können sie mit dem bloßen Auge nicht sehen!
Betroffene Badegäste bemerken meist 3 – 10 min nach Badebeginn ein leichtes, schwer lokalisierbares Jucken und eine gerötete fleckige Haut.
Ernste gesundheitliche Folgen sind jedoch nicht zu befürchten.
Im Normalfall ist eine Zerkariendermatitis als harmlos einzustufen und die Quaddeln heilen innerhalb von 10 – 20 Tagen folgenlos ab.
Wie können Sie sich schützen?
Vermeiden Sie den Aufenthalt in wasserpflanzenreichen Uferzonen!
Legen Sie nach dem Baden die nasse Badebekleidung ab und frottieren Sie den Körper schnell und gründlich, um ein vermehrtes Eindringen in die Haut zu verhindern!
Achten Sie besonders auf Ihre Kinder!
Konsultieren Sie im Bedarfsfall einen Hautarzt!
Nicht kratzen, nur so vermeiden Sie bakterielle Sekundärinfektionen!
Lütt See, Vietow: Im Lütt See wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Müritz, Klink, Schloss: An diesem Badegewässer kommt es zur Zeit zum verstärkten Ausschwärmen von Zerkarien.
Zerkarien sind Gabelschwanzlarven, die sich beim Baden in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen können.
Die Hauptschwärmzeit reicht, besonders nach Schönwetterperioden und in Flachwasserbereichen, bis in den Spätsommer hinein.
Zerkarien sind sehr klein, Sie können sie mit dem bloßen Auge nicht sehen!
Betroffene Badegäste bemerken meist 3 – 10 min nach Badebeginn ein leichtes, schwer lokalisierbares Jucken und eine gerötete fleckige Haut.
Ernste gesundheitliche Folgen sind jedoch nicht zu befürchten.
Im Normalfall ist eine Zerkariendermatitis als harmlos einzustufen und die Quaddeln heilen innerhalb von 10 – 20 Tagen folgenlos ab.
Wie können Sie sich schützen?
- Vermeiden Sie den Aufenthalt in wasserpflanzenreichen Uferzonen!
- Legen Sie nach dem Baden die nasse Badebekleidung ab und frottieren Sie den Körper schnell und gründlich, um ein vermehrtes Eindringen in die Haut zu verhindern!
- Achten Sie besonders auf Ihre Kinder!
- Konsultieren Sie im Bedarfsfall einen Hautarzt!
- Nicht kratzen, nur so vermeiden Sie bakterielle Sekundärinfektionen!
Müritz, Volksbad Waren: Warnung Hinweis an alle Badegäste An diesem Badegewässer kommt es zur Zeit zum verstärkten Ausschwärmen von Zerkarien. Zerkarien sind Gabelschwanzlarven, die sich beim Baden in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen können. Die Hauptschwärmzeit reicht, besonders nach Schönwetterperioden und in Flachwasserbereichen, bis in den Spätsommer hinein. Zerkarien sind sehr klein, Sie können sie mit dem bloßen Auge nicht sehen! Betroffene Badegäste bemerken meist 3 – 10 min nach Badebeginn ein leichtes, schwer lokalisierbares Jucken und eine gerötete fleckige Haut. Ernste gesundheitliche Folgen sind jedoch nicht zu befürchten. Im Normalfall ist eine Zerkariendermatitis als harmlos einzustufen und die Quaddeln heilen innerhalb von 10 – 20 Tagen folgenlos ab. Wie können Sie sich schützen? - Vermeiden Sie den Aufenthalt in wasserpflanzenreichen Uferzonen! - Legen Sie nach dem Baden die nasse Badebekleidung ab und frottieren Sie den Körper schnell und gründlich, um ein vermehrtes Eindringen in die Haut zu verhindern! - Achten Sie besonders auf Ihre Kinder! - Konsultieren Sie im Bedarfsfall einen Hautarzt! - Nicht kratzen, nur so vermeiden Sie bakterielle Sekundärinfektionen!
Ostorfer See, Kaspelwerder: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Peene Kanal, Loitz: AKTUELLER HINWEIS: Auf Grund von Umbaumaßnahmen wurde die Regelbeprobung für diese Badestelle 2025 ausgesetzt. Die Badestelle bleibt während der Baumaßnahmen geschlossen.
Reitbahnsee, Neubrandenburg: Vermehrtes Auftreten von Blaualgen im Tollensesee!
An der Badestelle im Augustabad kommt es auf Grund des auflandigen Windes zur Bildung von Algenteppichen in Ufernähe. Diese Algenblüte ist durch die bläulich-grüne Eintrübung des Wassers zu erkennen.
Bei Hautkontakt können Reizungen sowie allergische Reaktionen hervorgerufen werden. Kinder und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Vermeiden Sie den Aufenthalt in solchen sichtbaren massiven Blaualgenentwicklungen. Die Ansammlungen Blaualgen sind sehr wind- und wetterabhängig, so dass sich innerhalb weniger Stunden die Situation verändern kann.
Rühner See, Bützow: Im Rühner See wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Schwandter See, Schwandt: Die Ergebnisse der Badewasseruntersuchungen im Zeitraum 2022 bis 2025 führten zu der Einstufung 'mangelhaft'. Im besagten Zeitraum gab es Grenzwerteüberschreitungen der mikrobiologischen Parameter 'Intestinale Enterokokken' und 'E.coli'. Es besteht ein Badeverbot.
Stettiner Haff, Grambin: Im Stettiner Haff, Badestelle Grambin, wurde eine erhöhte Anzahl an Cyanobakterien ( ugs. Blaualgen) beobachtet.
Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser evtl. auch zu Übelkeit und Erbrechen.
Auch für Haustiere, zum Beispiel Hunde, besteht beim Schwimmen im Gewässer eine potentielle Gefahr.
Stettiner Haff, Mönkebude: Im Stettiner Haff, Badestelle Mönkebude, wurde eine erhöhte Anzahl an Cyanobakterien ( ugs. Blaualgen) beobachtet.
Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser evtl. auch zu Übelkeit und Erbrechen.
Auch für Haustiere, zum Beispiel Hunde, besteht beim Schwimmen im Gewässer eine potentielle Gefahr.
Straßen See, Karstorf: Im Straßen See wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Reitbahnsee, Neubrandenburg: Vermehrtes Auftreten von Blaualgen im Tollensesee!
An der Badestelle im Augustabad kommt es auf Grund des auflandigen Windes zur Bildung von Algenteppichen in Ufernähe. Diese Algenblüte ist durch die bläulich-grüne Eintrübung des Wassers zu erkennen.
Bei Hautkontakt können Reizungen sowie allergische Reaktionen hervorgerufen werden. Kinder und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Vermeiden Sie den Aufenthalt in solchen sichtbaren massiven Blaualgenentwicklungen. Die Ansammlungen Blaualgen sind sehr wind- und wetterabhängig, so dass sich innerhalb weniger Stunden die Situation verändern kann.
Schweriner See, Am Reppin: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Schweriner See, Kalkwerder: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Schweriner See,,Zippendorfer Strand: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Tollensesee Neubrandenburg Augustabad: Vermehrtes Auftreten von Blaualgen im Tollensesee!
An der Badestelle im Augustabad kommt es auf Grund des auflandigen Windes zur Bildung von Algenteppichen in Ufernähe. Diese Algenblüte ist durch die bläulich-grüne Eintrübung des Wassers zu erkennen.
Bei Hautkontakt können Reizungen sowie allergische Reaktionen hervorgerufen werden. Kinder und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Vermeiden Sie den Aufenthalt in solchen sichtbaren massiven Blaualgenentwicklungen. Die Ansammlungen Blaualgen sind sehr wind- und wetterabhängig, so dass sich innerhalb weniger Stunden die Situation verändern kann.
Wanzkaer See, Blankensee: Vermehrtes Auftreten von Blaualgen im Tollensesee!
An der Badestelle im Augustabad kommt es auf Grund des auflandigen Windes zur Bildung von Algenteppichen in Ufernähe. Diese Algenblüte ist durch die bläulich-grüne Eintrübung des Wassers zu erkennen.
Bei Hautkontakt können Reizungen sowie allergische Reaktionen hervorgerufen werden. Kinder und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Vermeiden Sie den Aufenthalt in solchen sichtbaren massiven Blaualgenentwicklungen. Die Ansammlungen Blaualgen sind sehr wind- und wetterabhängig, so dass sich innerhalb weniger Stunden die Situation verändern kann.
Quelle: https://www.wettertopia.de/wassertemperaturen.php