
Wassertemperturen Ostsee und Binnenseen
Boltenhagen: +16°C
Timmendorf Poel: +16°C
Rerik: +16°C
Kühlungsborn: +16°C
Warnemünde: +16°C
Graal-Müritz: +16°C
Dierhagen: +16°C
Wustrow, Ahrenshoop: +16°C
Prerow, Zingst: +16°C
Klausdorf: +16°C
Kloster/Hiddensee: +16°C
Wittow/Rügen: +16°C
Kap Arkona: +16°C
Glowe auf Rügen: +16°C
Binz auf Rügen: +16°C
Göhren auf Rügen: +16°C
Lauterbach: +16°C
Palmer Ort: +16°C
Lubmin: +16°C
Zinnowitz, Koserow: +16°C
Karlshagen: +16°C
Heringsdorf: +16°C
Möwenort: +16°C
Ueckermünde: +16°C
Waren an der Müritz: +16,1°C
Schweriner See (Bad Kleinen): +16,1°C**
Eixen Badesee: +15 bis 19°C
Müritz: +15 bis 19°C
Tollensesee: +15 bis 19°C
Kummerower See: +15 bis 19°C
**gemeldet von Kai R. aus Bad Kleinen am 03.10.2026 - 05 Uhr
Hinweise zur Wasserqualität:
Lankower See, Nordufer: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Lankower See, Südufer: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Ostorfer See, Kaspelwerder: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Ostsee: Seit August werden großflächige Algenteppiche im Ostseebereich vor der Küste MV festgestellt, insbesondere in der westlichen und zentralen Ostsee, der Mecklenburger und Wismarer Bucht. Dabei handelt es sich um Cyanobakterien (Blaualgen) der Gattung Nordularia spumigena, die zeitweise an die Badestrände getrieben werden, dort sie können sie ein gesundheitliches Risiko darstellen. Bei Hautkontakt können Reizungen sowie allergische Reaktionen hervorgerufen werden; eine Giftwirkung könnte auftreten, wenn an mehreren Tagen hintereinander algenhaltiges Wasser geschluckt wird.
Die Konzentration der Cyanobakterien im Badegewässer ist sehr wind- und wetterabhängig, innerhalb weniger Stunden kann sich die Situation verändern.
Trotz Intensivierung der Überwachung kann nicht jede Badestelle so häufig in Augenschein genommen werden, dass die Situation vor Ort tagtäglich von den Gesundheitsämtern eingeschätzt werden kann.
Die Algenblüte ist an einem oder mehreren der folgenden Merkmale zu erkennen:
eingeschränkter Sichttiefe (< 50cm, z.T. < 10cm)
bräunlich- grüne Trübung des Wassers
Schlierenbildung
Algenteppiche an der Oberfläche
wolkenartige Verteilung im Wasser
Vermeiden Sie den Aufenthalt in Bereichen mit sichtbaren Massenvorkommen
Vermeiden Sie beim Schwimmen Wasser zu schlucken!
Kinder und Kleinkinder sind besonders gefährdet! Achten Sie darauf, dass Kinder nicht in den Algenanschwemmungen spielen!
Falls Beschwerden nach dem Baden auftreten sollten (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Atemnot, Hautreizungen oder Quaddeln), suchen Sie einen Arzt auf und melden Sie dies dem zuständigen Gesundheitsamt.
Hinweis: Auch für Hunde besteht bei der Aufnahme von Wasser eine potenzielle Gefahr.
Informationen zu Cyanobakterien finden Sie auf der Homepage LAGuS, Wasserhygiene - LAGuS
Peene Kanal, Loitz: AKTUELLER HINWEIS: Auf Grund von Umbaumaßnahmen wurde die Regelbeprobung für diese Badestelle 2025 ausgesetzt. Die Badestelle bleibt während der Baumaßnahmen geschlossen.
Schwandter See, Schwandt: Die Ergebnisse der Badewasseruntersuchungen im Zeitraum 2022 bis 2025 führten zu der Einstufung 'mangelhaft'. Im besagten Zeitraum gab es Grenzwerteüberschreitungen der mikrobiologischen Parameter 'Intestinale Enterokokken' und 'E.coli'. Es besteht ein Badeverbot.
Schweriner See, Am Reppin: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Schweriner See, Kalkwerder: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Schweriner See, Zippendorfer Strand: Warnung vor Zerkarien im Badewasser der Schweriner Seen
Bei den gegenwärtigen Temperaturen treten an den Flachwasserbereichen der Schweriner Seen wieder Zerkarien auf. „Besonders in Flachwasserzonen mit Schilfgürtel sollte man sich nicht längere Zeit aufhalten und sich auf das Schwimmen in tieferen Bereichen beschränken. Zerkarien sind gegenüber Austrocknung empfindlich, so dass es zweckmäßig ist, nasse Badebekleidung sofort abzulegen, nach Möglichkeit gründlich zu duschen und den Körper schnell und gründlich abzufrottieren“, rät der Fachdienst Gesundheit.
Im Falle des Auftretens einer Badedermatitis sollte der Haus- oder Hautarzt aufgesucht werden, um den Juckreiz lokal behandeln zu lassen.
Zerkarien sind bestimmte Larvenstadien von Saugwürmern, die in Enten und anderen Wasservögeln leben. Mit dem Kot gelangen die Eier der Saugwürmer in das Wasser, wo innerhalb kurzer Zeit Larven schlüpfen, die sich in Süßwasserschnecken (Zwischenwirt) schnell vermehren.
Bei höheren Wassertemperaturen verlassen die Zerkarien die Wasserschnecke und dringen aktiv in den Endwirt, also Enten und Wasservögel ein.
Dabei kann es passieren, dass sich die Zerkarien auch in die Haut des Menschen einbohren und eine Badedermatitis auslösen. Bereits 3 bis 10 Minuten nach Badebeginn können gerötete Flecken bis hin zur Quaddelbildung und starker Juckreiz auftreten.
Da der Mensch ein Fehlwirt ist, werden die Zerkarien bereits im Unterhautbindegewebe abgetötet und können nicht tiefer eindringen.
Außer dem lästigen und bisweilen unerträglichen Juckreiz und den durch vermehrtes Kratzen möglichen Hautinfektionen sind keine ernsten gesundheitlichen Folgen zu befürchten.
Quelle: https://www.wettertopia.de/wassertemperaturen.php