Toter Hund mit Kopfverletzung im Gleisbett
Die zur Tierkadaverbeseitigung herbeigerufene Feuerwehr stellte bei der Bergung in der Nähe des S-Bahn Haltepunktes Parkstraße fest, dass es sich bei dem Kadaver vermutlich um einen Husky handelte. Weiterhin wurde festgestellt, dass der Hund eine erhebliche Kopfverletzung aufwies, woraufhin die Bundespolizei verständigt wurde. Wer den Hund dort abgelegt hat, wird noch ermittelt. Zur Klärung der Art der Kopfverletzung, wurde der Kadaver zur Untersuchung zum Landesveterinäramt Rostock verbracht.
Mit Eingang des Untersuchungsergebnisses werden sich die zu ermittelnden Straftatbestände ergeben.