Verkehrsministerkonferenz in Köln
„Alle Länder haben sich ganz deutlich für das von Ländern und Bund gemeinsame Erfolgsprojekt ‚Deutschlandticket‘ ausgesprochen. Es ist völlig klar, dass bei neuen Angeboten der Bedarf zum nachjustieren entsteht. Kurzfristig muss jedoch eine Entscheidung über die möglichen finanziellen Auswirkungen und deren Verteilung für die Jahre 2023 und 2024 getroffen werden. Mecklenburg-Vorpommern steht zu seiner Aussage, seinen 50-prozentigen Anteil zur Finanzierung des Deutschlandtickets zu leisten“, so Wirtschafts- und Verkehrsminister Reinhard Meyer im Nachgang der Verkehrsministerkonferenz.
Auf Grundlage der Erkenntnisse für das erste Jahr seit Einführung des Deutschlandtickets soll bis zur Mitte des Jahres 2024 die finanzielle Absicherung für das Gesamtjahr 2024 aktualisiert werden. Für die erfolgreiche Fortsetzung des Deutschlandtickets ab dem Jahr 2025 und die Finanzierungssicherheit der Verkehrsunternehmen und -verbünde soll rechtzeitig eine neue dauerhafte Finanzarchitektur eingeführt werden.
Am 6. November 2023 sollen sich nun die Regierungschefinnen und Regierungschefs sowie der Bundeskanzler mit dem Thema Deutschlandticket und der damit verbundenen sicheren Ausfinanzierung befassen.