Statt zur Polizei erst einmal in geschlossenen Facebook-Gruppen diskutieren
Eine strafrechtliche Relevanz hat sich auch nach erneuter Überprüfung des Vorfalls nicht ergeben. Nach Auswertung der Hinweise und den durchgeführten Maßnahmen konnte nun ein 16-jähriger Schweriner mit den Geschehnissen in Verbindung gebracht werden. Die Handlungen des deutschen Jugendlichen basierten ersten Erkenntnissen nach auf keine rechtswidrigen Absichten.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/83338/5465325
Vorausgegangen war eine Warnung in einer geschlossenen Facebook-Gruppe über einen Mann, der in der Paulstadt mehrere Kinder vor einem Hort angesprochen haben soll. Hinweis der Redaktion: Warum gerade solche, möglichen Taten, in sozialen Netzwerken kursieren und nicht die Polizei kontaktiert wird, bleibt der Redaktion ein Rätsel. Manchmal beschleicht mich persönlich das Gefühl, dass einige Menschen mit derartigen Aktionen nach Aufmerksamkeit haschen und sich für wichtiger nehmen, als sie es tatsächlich sind.