Fördermittel für Abdichtung der Deponie „Devener Holz“
Mehr als 16.000 Kubikmeter Boden werden benötigt
| Die im westlichen Teil der Hansestadt Demmin gelegene Deponie ist rund 1,6 Hektar groß und befindet sich seit 1991 in der Stilllegungsphase. Sie wurde mit Bauschutt, Garten- und Siedlungsabfällen verfüllt sowie mit einer rund 30 bis 40 Zentimeter starken Bodenschicht versehen. | Jetzt soll die Oberflächenabdichtung auf eine sogenannte „Gesamtmächtigkeit“ von mindestens eineinhalb Metern erhöht werden. Dabei kommen über 16.000 Kubikmeter Boden zum Einsatz. „Die Rekultivierung unterliegt strengen Regelungen. Vor allem die hohen Qualitätsanforderungen an die aufzubringenden Böden spielen dabei eine große Rolle“, sagte Glawe. |
Wirtschaftsministerium unterstützt vor Ort
| Die Gesamtkosten betragen knapp 148.000 Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben nach der Richtlinie zur Förderung der nachhaltigen ländlichen Entwicklung, Wiedernutzbarmachung devastierter Flächen und Rekultivierung von Deponien (LEFDRL M-V) mit 110.000 Euro. | Die Mittel werden aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) bereitgestellt. |