Fahrer von Unfall-LKW war vermutlich zu schnell
Nach bisherigen Erkenntnissen geht die Polizei davon aus, dass der 32-jährige LKW- Fahrer offenbar mit unangepasster Geschwindigkeit im Kurvenbereich unterwegs war. Dadurch kippte nach bisherigen Ermittlungen der mit 700 Ferkeln beladene Laster in der Überleitung von der BAB 14 zur BAB 24 auf die Seite. Der Fahrer des Lasters konnte noch nicht befragt werden, er wird derzeit noch im Krankenhaus behandelt. Der 32-Jährige erlitt eine Gesichtsverletzung und mehrere Schürfwunden. Der durch diesen Unfall angerichtete Gesamtschaden wird derzeit auf ca. 72.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.