Erneut Unfall mit Wolf auf der Autobahn

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Maik Thomaß
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Erneut Unfall mit Wolf auf der Autobahn

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Erneut Unfall mit Wolf auf der Autobahn

Lüblow (ots) - Bei einem Wildunfall am 26. Februar 2024 auf der Autobahn 24 zwischen den Anschlussstellen Hagenow und Wöbbelin wurde erneut ein Wolf von einem Auto erfasst.

Damit ist es nach Unfällen am 13. Februar 2024 und 21. Februar 2024 auf den Autobahnen 24 und 14 bei Parchim bzw. Rastow bereits der dritte Wildunfall mit einem Wolf innerhalb von zwei Wochen.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 51-jährige Fahrzeugführerin gegen 22 Uhr die Autobahn 24 von Hamburg kommend in Fahrtrichtung Berlin, als sie auf Höhe der Gemeinde Lüblow mit dem Wolf kollidierte, der an der Unfallstelle verendete*.

Am PKW entstand Sachschaden in Höhe von etwa 4.000 Euro, die 51-Jährige blieb unverletzt. Der Wolfskadaver wurde geborgen und wiederum das zuständige Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie verständigt.
Hinweis der Redaktion: *Hinweis der Redaktion: Verenden ist ein Ausdruck der Abwertung von Lebewesen. Wer ein Tier als "verendet" bezeichnet, sollte sich überlegen, ob er selbst an seinem Lebensende "verendet". Und nein, auch Beamtendeutsch führt an einer Herabwürdigung von Leben nicht vorbei.

Polizeibeamte, die das Ableben von Tieren als "verenden" bezeichnen, nur weil sie Tiere sind, haben sich vor mir den Respekt verspielt. Möge jemand beim Ableben das Ende des Lebens derjenigen die ein Ableben als "verenden" bezeichnen, am Grabe ebenfalls diese Wort verwenden.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108763/5723026
Redaktion Maik Thomaß
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