Abschluss der Sommertour: Staatssekretärin Grimm besucht Betreuungsverein und Pflegestützpunkt im Landkreis Vorpommern-Rügen
Insgesamt 13 Termine nahm Grimm im Rahmen ihrer Sommertour wahr. „Die Themenpalette war äußerst vielfältig. Ob im Bereich Gesundheit und Medizin, Integration, Sport oder Soziales – es kam kein Bereich und keine Region zu kurz“, versicherte Grimm. So sprach die Staatssekretärin unter anderem mit Kinderärzten in der Landeshauptstadt, besuchte das psychosoziale Zentrum in Neubrandenburg sowie den Olympia-Stützpunkt in Rostock. „Besonders beeindruckt hat mich das große Engagement der Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen bei den Treffen“, so Grimm. Die Begeisterung und das Herzblut in Bezug auf die jeweiligen Tätigkeiten seien oft regelrecht greifbar gewesen.
Auch zum Termin beim Verein Sozialbetreute Hilfen e.V. am heutigen Tag zieht Grimm ein positives Fazit. „Der Verein unterstützt Menschen, die dazu selbst nicht in der Lage sind, seit mehr als 20 Jahren bei der Regelung rechtlicher Angelegenheiten. Das ist eine große Hilfe für die Betroffenen“, so Grimm. Der Verein sei zudem ein wichtige Begegnungsstätte für Menschen mit psychischem Beeinträchtigen oder Suchterkrankungen. Erst kürzlich wurde mit der Auszahlung von zusätzlich 480.000 Euro an die Betreuungsvereine im Land begonnen. „Die Betreuungsvereine erhalten in diesem Jahr damit deutlich mehr Landesmittel als in den Vorjahren“, betont Grimm.
Bei ihrem anschließenden Besuch beim Pflegestützpunkt in Ribnitz-Dammgarten konnte sich die Staatssekretärin ein Bild von den täglichen Aufgaben und Angeboten vor Ort machen. „Die Mitarbeitenden im Pflegestützpunkt koordinieren Versorgungs- und Betreuungsangebote und beraten Pflegebedürfte und ihre Angehörigen unabhängig zu Hilfs- und Unterstützungsangeboten“, erläutert Grimm. Die anspruchsvolle Arbeit der 19 Stützpunkte in Mecklenburg-Vorpommern würde mit Blick auf die alternde Bevölkerung im Land laut Grimm auch in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. „Wir sind bereits im Austausch mit den Trägern, um dieser Entwicklung gemeinsam zu begegnen“, betont Grimm.