Verdacht der Freiheitsberaubung
Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen haben zum Auffinden der Geschädigten, der Fahrzeuge und eines Tatverdächtigen geführt. An den polizeilichen Maßnahmen waren sechs Funkstreifenwagen sowie der Polizeihubschrauber beteiligt.
Seitens des Kriminaldauerdienstes Rostock wird die Einleitung eines Strafverfahrens wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung geprüft. Zu dem Alter, den Nationalitäten sowie den Verletzungungen der beteiligten Personen können derzeit keine gesicherten Angaben gemacht werden.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5559258