Kradfahrer bei Unfällen schwer verletzt
Gegen 18:00 Uhr befuhr eine 61-jährige Kradfahrerin die Bundesstraße 191 zwischen Karstädt und Eldena. Auf dieser Strecke querte plötzlich ein Reh die Fahrbahn und es kam zum Zusammenprall. In der Folge stürzte die 61-Jährige und zog sich schwere Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte die Schwerverletzte zur weiteren medizinischen Versorgung ins Klinikum nach Schwerin. Zur Unfallaufnahme wurde die Bundesstraße 191 bis 18:30 Uhr zunächst voll und anschließend halbseitig gesperrt. Das Krad wurde in der Folge geborgen. Der Unfallschaden wird polizeilich auf 2.000 Euro geschätzt.
Gegen 19:15 Uhr ereignete sich ein weiterer Kradunfall in Garlitz bei Lübtheen. Hier befuhr ein 20-jähriger Kradfahrer einen Waldweg und stieß mit hoher Geschwindigkeit gegen eine Waldschranke. Dabei zog sich der 20-Jährige ein Schädel-Hirn-Trauma zu und wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Schweriner Klinikum geflogen. Der Unfallschaden wird auf 500 Euro geschätzt. Der Umstand des Unfalls ist derzeit noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5498437