Witterungsbedingte Polizeieinsätze im Bereich des Polizeipräsidium Neubrandenburg

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Maik Thomaß
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Witterungsbedingte Polizeieinsätze im Bereich des Polizeipräsidium Neubrandenburg

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Witterungsbedingte Polizeieinsätze im Bereich des Polizeipräsidium Neubrandenburg

Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Rügen, Vorpommern-Greifswald (ots) - In der Nacht vom 17. zum 18. Februar 2023 kam es auf Grund des starken Sturmes zu einer erhöhten Anzahl von Polizeieinsätzen im Bereich des Polizeipräsidium Neubrandenburg. Insgesamt 34 Mal kam die Polizei auf Grund des Sturmes zum Einsatz. Überwiegend betrafen diese Einsätze umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste, welche auf Fahrbahnen gestürzt waren und dadurch den Verkehr behinderten. Bei 10 der Einsätze kam es auch zu Verkehrsunfällen.

So befuhr ein 58-jähriger deutscher PKW-Fahrer mit seinem PKW Dacia die Landesstraße 293 aus Richtung Karow kommend in Richtung Prora. Dabei bemerkte er einen herabgestürzten Ast auf der Fahrbahn zu spät und fuhr gegen diesen. Hierbei wurde sein Fahrzeug so schwer beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit war. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000 Euro.

Auf der Landesstraße 202 befuhr der 23-jährige deutsche Fahrzeugführer eines PKW Mitsubishi diese in Richtung Gielow, als der mit einem unbekannten Gegenstand kollidierte. Als der Fahrer nachsah, stellte er fest, dass ein Verkehrsschild durch den Sturm abgerissen und gegen sein Fahrzeug geschleudert wurde. Dadurch entstand am PKW ein Sachschaden von 5.500 Euro.

In Deven wurde durch den Sturm eine Mülltonne gegen einen abgestellten LKW geschleudert. Der dabei entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 2.000 Euro.

Insgesamt wurden bei dem Sturm 14 PKW und ein LKW beschädigt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 24.400 Euro.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5444262
Redaktion Maik Thomaß
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