Fuchs ausgewichen
Etwa 150 Meter vor der Verteilerspur auf die Autobahn 20 überquerte nach Angaben des 37-Jährigen ein Fuchs die Fahrbahn. Um eine Kollision zu verhindern, versuchte der Daewoo-Fahrer auszuweichen und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug. In der weiteren Folge kam der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß in die rechte Schutzplanke. Anschließend drehte sich das Fahrzeug, kam nach links von der Fahrbahn ab, stieß frontal in die Mittelschutzplanke und blieb quer auf dem linken Fahrstreifen liegen.
Der 37-jährige Fahrzeugführer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der Gesamtschaden des Unfalls wird auf 3.000 Euro geschätzt. Die Bundesstraße 103 musste für die Unfallaufnahme, Bergung des nicht mehr fahrbereiten Pkw und Reinigung der Unfallstelle bis 7:15 Uhr voll gesperrt werden.
Dadurch konnte die Autobahn 20 sowohl in Richtung Lübeck als auch in Richtung Stettin nicht angefahren werden. Die Polizei leitete den Verkehr an der Anschlussstelle der Bundesstraße 103 Höhe Satower Straße so um, so dass keine weiteren Fahrzeuge in die Vollsperrung hineinfuhren.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5242110