Amtsgericht erhält verdächtige Postwurfsendung

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Maik Thomaß
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Amtsgericht erhält verdächtige Postwurfsendung

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Amtsgericht erhält verdächtige Postwurfsendung

Rostock (ots) - Gegen 13.00 Uhr wurde in der Poststelle des Amtsgerichts Rostock am 11. Januar 2021 ein Briefumschlag der Größe A5 geöffnet, der an eine Mitarbeiterin des Amtsgerichtes adressiert war. Der Inhalt der Briefsendung war gänzlich in Alufolie verpackt. Wegen des unbekannten Inhalts der Folie wurden Polizei und Feuerwehr alarmiert.

Aufgrund der unklaren Situation wurde das Amtsgericht evakuiert. Im Rahmen der Vorsichtsmaßnahmen wurden insgesamt ca. 70 Personen in Sicherheit gebracht. Das Objekt wurde weiträumig abgesperrt.

Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen konnte der Absender des Briefes festgestellt und angetroffen werden. Es handelt sich um einen 31-jährigen Deutschen, der weiteren polizeilichen Maßnahmen unterzogen wurde.

Der Munitionsbergungsdienst kam für Prüfungshandlungen vor Ort zum Einsatz und konnte letztlich feststellen, dass keine gefährlichen Substanzen in der Briefsendung vorhanden waren. Es handelte sich lediglich um Schriftverkehr.

Die Rostocker Kriminalpolizei führt in diesem Zusammenhang weitere Ermittlungen.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108765/4809278
Redaktion Maik Thomaß
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