Amtsgericht erhält verdächtige Postwurfsendung
Aufgrund der unklaren Situation wurde das Amtsgericht evakuiert. Im Rahmen der Vorsichtsmaßnahmen wurden insgesamt ca. 70 Personen in Sicherheit gebracht. Das Objekt wurde weiträumig abgesperrt.
Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen konnte der Absender des Briefes festgestellt und angetroffen werden. Es handelt sich um einen 31-jährigen Deutschen, der weiteren polizeilichen Maßnahmen unterzogen wurde.
Der Munitionsbergungsdienst kam für Prüfungshandlungen vor Ort zum Einsatz und konnte letztlich feststellen, dass keine gefährlichen Substanzen in der Briefsendung vorhanden waren. Es handelte sich lediglich um Schriftverkehr.
Die Rostocker Kriminalpolizei führt in diesem Zusammenhang weitere Ermittlungen.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108765/4809278