"Schulwegsicherung und Geschwindigkeit" - Polizei zieht Fazit

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Maik Thomaß
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"Schulwegsicherung und Geschwindigkeit" - Polizei zieht Fazit

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"Schulwegsicherung und Geschwindigkeit" - Polizei zieht Fazit

[b]Mecklenburg-Vorpommern[/b] (ots) - 94 Kontrollstellen, 3200 kontrollierte Fahrzeuge: Im gesamten Land haben am 3. August 2020 - passend zum ersten Schultag nach den Sommerferien - Polizeibeamte für Sicherheit vor Schulen gesorgt. 15 Prozent der Autofahrer (491) waren zu schnell unterwegs, einer von Ihnen mit 51 km/h bei erlaubten 30 km/h. Insgesamt zieht die Polizei allerdings ein positives Fazit: Vor allem in den Nahbereichen der Schulen hielten sich die Autofahrer grundsätzlich an die Verkehrsregeln. Die Kontrollen sind Teil der landesweiten Kampagne "FahrenAnkommenLEBEN". Zusätzlich zu den Geschwindigkeitsverstößen legten die Beamtinnen und Beamten den Fokus auf die sogenannten Elterntaxis. Ein erheblicher Teil der Kinder - gerade im Grundschulalter - wurden von ihren Eltern mit dem Auto unmittelbar vor die Schule gefahren.Wildes Parken, teilweise auf Bürgersteigen und in zweiter Reihe, sorgte für eine zusätzliche Gefahrensituation. In Gesprächen mit den Eltern wurde auf die Situation aufmerksam gemacht und sensibilisiert. Besonders erschreckend: Bei den Kontrollen stellten die eingesetzten Beamtinnen und Beamten zahlreiche andere Ordnungswidrigkeiten fest - allen voran die unerlaubte Handynutzung am Steuer. Knapp 60 Verkehrsteilnehmer nutzten das Smartphone und Co. während der Fahrt. In diesem Zusammenhang sei noch einmal auf die verzögerte Wahrnehmung und verlängerte Reaktion im Straßenverkehr hingewiesen. Gerade vor Schulen, wo Kinder oft noch unüberlegt und schnell unterwegs sind, eine fatale Kombination. Die Schwerpunktkontrollen werden den ganzen Monat August über fortgeführt.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/4670808
Redaktion Maik Thomaß
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