Folgeunfall nach einem Wildunfall
Eine 49-Jährige deutsche Fahrzeugführerin befuhr gegen 09:25 Uhr mit ihrem Fahrzeug die Bundesstraße 104 von Rosenow kommend in Fahrtrichtung Galenbeck, als sie mit einem Reh kollidierte. Es entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro.
Eine 33-jährige deutsche Fahrzeugführerin bemerkte den geschilderten Wildunfall im Gegenverkehr, hielt am rechten Fahrbahnrand mit eingeschaltetem Warnblinklicht an und stieg aus. Die direkt dahinter fahrende 77-jährige deutsche Fahrzeugführerin bemerkte dies zu spät und fuhr ungebremst auf das haltende Fahrzeug der 33-Jährigen auf. Die 77-Jährige sowie ihr 58-jähriger deutscher Beifahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt und anschließend im Rettungswagen bzw. im Krankenhaus Malchin medizinisch versorgt. Die 33-Jährige wurde nicht verletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 17.000 Euro. Das Fahrzeug der 77-Jährigen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die Bundesstraße 104 im Bereich der Unfallstelle kurzfristig gesperrt werden.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108770/4664215