Politische Unterstützung bei Schuldenschnitt für Hansa
Von Vincent Kokert von der CDU-Fraktion hieß es: "Da MV bereits seit Jahren für Kredite des FC Hansa Rostock bürgt, würde eine Insolvenz für den Landeshaushalt zu einer höheren Belastung führen als der geplante Schuldenschnitt in Höhe von 2,6 Millionen Euro. Deshalb ist es richtig, diesen Weg zu gehen."
Eine Insolvenz des Vereins sei etwa 700000 Euro teurer. Befreit wäre bei der Soforthilfe das Land auch bei Bürgschaftszusagen gegenüber dem FC Hansa Rostock. "Die Koalition unterstützt damit den wirtschaftlichen Konsolidierungskurs des FC Hansa. Von den Verantwortlichen im Verein erwarte ich, dass sie den Club finanziell wieder in ruhiges Fahrwasser bringen. Hansa Rostock war als Erst- und Zweitligist stets ein positiver Imageträger für Mecklenburg-Vorpommern. " Ob dies wirklich gelingen wird und der FC Hansa damit aus der Krise kommt, bleibt abzuwarten.