Wassertemperaturen- und -qualität 07.09.2025

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Rene
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Wassertemperaturen- und -qualität 07.09.2025

Beitrag von Rene »

Wassertemperaturen für Mecklenburg-Vorpommern am 07.09.2025

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Wassertemperturen Ostsee und Binnenseen

Boltenhagen: +19°C
Timmendorf Poel: +19°C
Rerik: +19°C
Kühlungsborn: +19°C
Warnemünde: +20°C
Graal-Müritz: +19°C
Dierhagen: +19°C
Wustrow, Ahrenshoop: +19°C
Prerow, Zingst: +18°C
Klausdorf: +20°C
Kloster/Hiddensee: +19°C
Wittow/Rügen: +20°C
Kap Arkona: +18°C
Glowe auf Rügen: +19°C
Binz auf Rügen: +20°C
Göhren auf Rügen: +19°C
Lauterbach: +21°C
Palmer Ort: +20°C
Lubmin: +19°C
Zinnowitz, Koserow: +19°C
Karlshagen: +20°C
Heringsdorf: +20°C
Möwenort: +21°C
Ueckermünde: +21°C
Klink an der Müritz: +19,7°C
Schweriner See: +-,-°C*
Schweriner See (Bad Kleinen): +19,4°C**
Eixen Badesee: +19 bis 23°C
Müritz: +19 bis 23°C
Tollensesee: +19 bis 23°C
Kummerower See: +19 bis 23°C
*gemeldet von Kris aus Schwerin am 09.02.2025
**gemeldet von Kai R. aus Bad Kleinen am 07.09.2025 - 04 Uhr




Hinweise zur Wasserqualität:

Cantnitzer See, Cantnitz: Die Ergebnisse der Badewasseruntersuchungen im Zeitraum 2021 bis 2024 führten zu der Einstufung 'mangelhaft'. Im besagten Zeitraum gab es Grenzwerteüberschreitungen der mikrobiologischen Parameter 'Intestinale Enterokokken' und 'E.coli'.

Erdkuhle, Papendorf: In der Erdkuhle, Papendorf wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.

Hofsee, Gubkow: Im Hofsee, Gubkow wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.

Horster See, Horst: Im Horster See, Horst wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.

Kiessee, Liessow: Im Kiessee, Liessow wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.

Kuhlensee, Thelkow: Im Kuhlensee, Thelkow wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.

Kummerower See, Kummerow: Vermehrtes Auftreten von Blaualgen im Kummerower See! An den Badestellen kann es auf Grund auflandigen Windes zur Bildung von Algenteppichen in Ufernähe kommen. Diese Algenblüte ist durch die bläulich-grüne Eintrübung des Wassers zu erkennen. Bei Hautkontakt können Reizungen sowie allergische Reaktionen hervorgerufen werden. Kinder und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Vermeiden Sie den Aufenthalt in solchen sichtbaren massiven Blaualgenentwicklungen. Die Ansammlungen Blaualgen sind sehr wind- und wetterabhängig, so dass sich innerhalb weniger Stunden die Situation verändern kann.

Kummerower See, Salem: Vermehrtes Auftreten von Blaualgen im Kummerower See! An den Badestellen kann es auf Grund auflandigen Windes zur Bildung von Algenteppichen in Ufernähe kommen. Diese Algenblüte ist durch die bläulich-grüne Eintrübung des Wassers zu erkennen. Bei Hautkontakt können Reizungen sowie allergische Reaktionen hervorgerufen werden. Kinder und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Vermeiden Sie den Aufenthalt in solchen sichtbaren massiven Blaualgenentwicklungen. Die Ansammlungen Blaualgen sind sehr wind- und wetterabhängig, so dass sich innerhalb weniger Stunden die Situation verändern kann.

Kummerower See, Sommersdorf: Vermehrtes Auftreten von Blaualgen im Kummerower See! An den Badestellen kann es auf Grund auflandigen Windes zur Bildung von Algenteppichen in Ufernähe kommen. Diese Algenblüte ist durch die bläulich-grüne Eintrübung des Wassers zu erkennen. Bei Hautkontakt können Reizungen sowie allergische Reaktionen hervorgerufen werden. Kinder und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Vermeiden Sie den Aufenthalt in solchen sichtbaren massiven Blaualgenentwicklungen. Die Ansammlungen Blaualgen sind sehr wind- und wetterabhängig, so dass sich innerhalb weniger Stunden die Situation verändern kann.

Kummerower See, Verchen: Vermehrtes Auftreten von Blaualgen im Kummerower See! An den Badestellen kann es auf Grund auflandigen Windes zur Bildung von Algenteppichen in Ufernähe kommen. Diese Algenblüte ist durch die bläulich-grüne Eintrübung des Wassers zu erkennen. Bei Hautkontakt können Reizungen sowie allergische Reaktionen hervorgerufen werden. Kinder und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Vermeiden Sie den Aufenthalt in solchen sichtbaren massiven Blaualgenentwicklungen. Die Ansammlungen Blaualgen sind sehr wind- und wetterabhängig, so dass sich innerhalb weniger Stunden die Situation verändern kann.

Langenseer See, Langensee: Im Langenseer See wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.

Langer See, Wendfeld: Im Langer See, Wendfeld wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.

Lankower See, Südufer: In der Badegewässerprobe vom 27.08.2025 wurde ein hoher Einzelwert für den mikrobiologischen Parameter Escherichia coli festgestellt. Es wird unverzüglich eine Kontrolluntersuchung veranlasst.

Linstower See, Linstow: Im Linstower See, Linstow wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.

Löcknitzer See, Löcknitz: Im See Löcknitz wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr. Der Aufenthalt in Bereichen mit sichtbaren Cyanobakterienentwicklung ist zu vermeiden. Achten Sie darauf, dass Kinder im Anschwemmbereich nicht spielen!

Lütt See, Vietow: Im Lütt See bei Vietow wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.

Massower See, Massow: Die Ergebnisse der Badewasseruntersuchungen im Zeitraum 2021 bis 2024 führten zu der Einstufung 'mangelhaft'. Im besagten Zeitraum gab es Grenzwerteüberschreitungen der mikrobiologischen Parameter 'Intestinale Enterokokken' und 'E.coli'.

Peene Kanal, Loitz: Auf Grund von Umbaumaßnahmen wird die Regelbeprobung für diese Badestelle 2025 ausgesetzt. Die Badestelle bleibt für die gesamte Saison 2025 geschlossen.

Rühner See, Bützow: Im Rühner See, Bützow wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.

Schweriner See, Am Reppin: Der Fachdienst Gesundheit warnt vor Cyanobakterien, bekannt als Blaualgen. Das typische Erscheinungsbild einer Aufkonzentration von Cyanobakterien mit intensiver Grünfärbung wurde am 27.08.2025 während der Routinebeprobung der Badegewässer festgestellt. Cyanobakterien können ein Gesundheitsrisiko darstellen. Neben Haut- und Schleimhautreizungen kann es beim häufigen Verschlucken des Wassers auch zu Erbrechen und Durchfall kommen. Säuglinge und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder nicht in den Ansammlungen im Uferbereich spielen. Die Aufkonzentration von Cyanobakterien ist sehr wind- und wetterabhängig, so dass sich die Situation innerhalb weniger Stunden ändern kann. Der Fachdienst Gesundheit hat die Überwachung des Badegewässers intensiviert.

Schweriner See, Bad Kleinen: Warnhinweis Blaualgen: Seit dem 30.08.2025 wurde vermehrte Algenblüte durch Cyanobakterien ('Blaualgen') im Bereich der Badestelle festgestellt. Regelmäßige Ortsbesichtigungen durch die Gemeinde und DLRG erfolgen. Warnhinweise wurden vor Ort angebracht. Massenansammlungen von Blaualgen im Badebereich sind wind- und strömungsabhängig. Innerhalb weniger Stunden kann sich die Situation vor Ort ändern.

Schweriner See, Gallentin: Warnhinweis Blaualgen: Seit dem 30.08.2025 wurde vermehrte Algenblüte durch Cyanobakterien ('Blaualgen') im Bereich der Badestelle festgestellt. Regelmäßige Ortsbesichtigungen durch die Gemeinde und DLRG erfolgen. Warnhinweise wurden vor Ort angebracht. Massenansammlungen von Blaualgen im Badebereich sind wind- und strömungsabhängig. Innerhalb weniger Stunden kann sich die Situation vor Ort ändern.

Schweriner See, Hohen Viecheln: Warnhinweis Blaualgen: Seit dem 30.08.2025 wurde vermehrte Algenblüte durch Cyanobakterien ('Blaualgen') im Bereich der Badestelle festgestellt. Regelmäßige Ortsbesichtigungen durch die Gemeinde und DLRG erfolgen. Warnhinweise wurden vor Ort angebracht. Massenansammlungen von Blaualgen im Badebereich sind wind- und strömungsabhängig. Innerhalb weniger Stunden kann sich die Situation vor Ort ändern.

Schweriner See, Kalkwerder: Der Fachdienst Gesundheit warnt vor Cyanobakterien, bekannt als Blaualgen. Das typische Erscheinungsbild einer Aufkonzentration von Cyanobakterien mit intensiver Grünfärbung wurde am 27.08.2025 während der Routinebeprobung der Badegewässer festgestellt. Cyanobakterien können ein Gesundheitsrisiko darstellen. Neben Haut- und Schleimhautreizungen kann es beim häufigen Verschlucken des Wassers auch zu Erbrechen und Durchfall kommen. Säuglinge und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder nicht in den Ansammlungen im Uferbereich spielen. Die Aufkonzentration von Cyanobakterien ist sehr wind- und wetterabhängig, so dass sich die Situation innerhalb weniger Stunden ändern kann. Der Fachdienst Gesundheit hat die Überwachung des Badegewässers intensiviert.

Straßen See, Karstorf: Im Straßensee, Karstorf wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.

Sülzphul, Rühn: Im Sülzpuhl, Rühn wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.


Quelle: www.wettertopia.de/wassertemperaturen.php
Gruß Rene
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