Die Wetterlage: Ein Tief verlagert sich am Montag von Frankreich zur Nordsee, wo es sich auflöst. Seine Fronten überqueren unser Land in der Nacht auf Montag. Zeitgleich bildet sich über Tschechien ein neues Tief. Das in der Nacht auf Dienstag nach Brandenburg zieht. Es bringt auf seiner Vorderseite einen Schwall warmer bis heißer Luft aus Nordafrika über den Balkan nach Vorpommern. Mecklenburg liegt im Einflussbereich etwas kühlerer Luftmassen. Das Tief sorgt am Dienstag, durch die Zufuhr der heißen Luftmassen, die energiereich sind, für teilweise kräftige Regenschauer und Gewitter. Dienstag zieht das Tief über Mecklenburg-Vorpommern nach Skandinavien. Dabei gelangen wir auf die Ostseite, an der noch einmal sehr heiße Luft bis nach Vorpommern geführt wird. Bereits am Mittwoch bildet sich über Tschechien ein neues Tief. Dieses zieht im Tagesverlauf rasch nach Norden über Mecklenburg-Vorpommern hinweg auf die westliche Ostsee, wo es sich auflöst. Es macht am Donnerstag Platz für eine Hochdruckzone über Süddeutschland, in deren Einflussbereich Mecklenburg-Vorpommern gelangt. In einer südlichen Strömung gelangt warme Luft aus Nordafrika über Italien nach Mitteleuropa.
In den Abend- und Nachtstunden ziehen Wolkenfelder über unser Land hinweg. Dabei treten einzelne Regenschauer auf. Die Tiefstwerte der Nacht liegen zwischen 17 und 14 Grad. Der Wind dreht auf nordöstliche bis östliche Richtungen und ist zunehmend mäßig unterwegs.
Pfingstmontag ist der Himmel in den Vormittagsstunden stärker bewölkt bis bedeckt. Bis in die Mittagsstunden gibt es vor allem über Mecklenburg und dem nördlichen Vorpommern Regenschauer und Regen. Am Nachmittag trocknet es ab. Von der Seenplatte bis Usedom und zum Randowbruch treten am Tag nur einzelne Schauer, Richtung Nachmittag auch kurze Gewitter auf. Am Nachmittag gibt es neben Wolken auch längere sonnige Abschnitte. Die Temperatur steigt im Tagesverlauf auf 18 bis 21 Grad an der Ostseeküste, 19 bis 24 Grad im nördlichen Vorpommern und Mecklenburg und 25 bis 27 Grad zwischen der Müritz, Usedom und dem Randowbruch. Der Wind ist mäßig und kommt aus nordöstlichen bis östlichen Richtungen.
Die weiteren Aussichten: In der Nacht auf Dienstag ziehen Regenschauer und Gewitter über unser Land hinweg, wobei diese in den Morgenstunden noch entlang der Ostseeküste aktiv sind. Im Binnenland trocknet es ab. Am Dienstag selbst gibt es bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken, an der Küste teilweise Hochnebel, noch einzelne Regenschauer und Gewitter, dies vor allem über Mecklenburg. Der Hochnebel löst sich dabei teilweise nur zögernd auf. Bei Tageshöchsttemperaturen zwischen 18 und 22 Grad an der Ostseeküste und 23 bis 28 Grad im Binnenland ist der Wind allgemein schwach unterwegs und kommt aus nordöstlichen bis nordwestliche Richtungen.<br />
In der Nacht auf Mittwochs treten erneut kräftige Regenschauer und Gewitter auf. Während in den Vormittagsstunden die Gewitteraktivität nachlässt und sich die Sonne von einem leicht bis locker bewölkten Himmel zeigt, bilden sich in den Mittagsstunden erneut Quellwolken, die im gesamten Land ab den Nachmittagsstunden teilweise kräftige Regenschauer und Gewitter mit Platzregen und Hagel bringen. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 18 und 22 Grad an Küstenabschnitten mit auflandigem Wind, 22 bis 27 Grad in Mecklenburg und dem nördlichen Vorpommern und 30 bis 32 Grad zwischen der Seenplatte, Usedom und dem Randowbruch. Der Wind ist im Binnenland mäßig, an der Küste böig, kommt aus östlichen bis nordöstlichen Richtungen und erreicht in Schauer- und Gewitternähe Sturmböen. Mit Durchzug der Gewitter dreht der Wind auf West.<br />
Donnerstag zeigt sich die Sonne von einem leicht bis locker bewölkten Himmel und es bleibt trocken. Der Wind ist mäßig, teilweise leicht böig, kommt aus südlichen bis südwestlichen Richtungen und lässt die Temperaturen auf 21 bis 25 Grad ansteigen.
In den Abend- und Nachtstunden ziehen Wolkenfelder über unser Land hinweg. Dabei treten einzelne Regenschauer auf. Die Tiefstwerte der Nacht liegen zwischen 17 und 14 Grad. Der Wind dreht auf nordöstliche bis östliche Richtungen und ist zunehmend mäßig unterwegs.
Pfingstmontag ist der Himmel in den Vormittagsstunden stärker bewölkt bis bedeckt. Bis in die Mittagsstunden gibt es vor allem über Mecklenburg und dem nördlichen Vorpommern Regenschauer und Regen. Am Nachmittag trocknet es ab. Von der Seenplatte bis Usedom und zum Randowbruch treten am Tag nur einzelne Schauer, Richtung Nachmittag auch kurze Gewitter auf. Am Nachmittag gibt es neben Wolken auch längere sonnige Abschnitte. Die Temperatur steigt im Tagesverlauf auf 18 bis 21 Grad an der Ostseeküste, 19 bis 24 Grad im nördlichen Vorpommern und Mecklenburg und 25 bis 27 Grad zwischen der Müritz, Usedom und dem Randowbruch. Der Wind ist mäßig und kommt aus nordöstlichen bis östlichen Richtungen.
Die weiteren Aussichten: In der Nacht auf Dienstag ziehen Regenschauer und Gewitter über unser Land hinweg, wobei diese in den Morgenstunden noch entlang der Ostseeküste aktiv sind. Im Binnenland trocknet es ab. Am Dienstag selbst gibt es bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken, an der Küste teilweise Hochnebel, noch einzelne Regenschauer und Gewitter, dies vor allem über Mecklenburg. Der Hochnebel löst sich dabei teilweise nur zögernd auf. Bei Tageshöchsttemperaturen zwischen 18 und 22 Grad an der Ostseeküste und 23 bis 28 Grad im Binnenland ist der Wind allgemein schwach unterwegs und kommt aus nordöstlichen bis nordwestliche Richtungen.<br />
In der Nacht auf Mittwochs treten erneut kräftige Regenschauer und Gewitter auf. Während in den Vormittagsstunden die Gewitteraktivität nachlässt und sich die Sonne von einem leicht bis locker bewölkten Himmel zeigt, bilden sich in den Mittagsstunden erneut Quellwolken, die im gesamten Land ab den Nachmittagsstunden teilweise kräftige Regenschauer und Gewitter mit Platzregen und Hagel bringen. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 18 und 22 Grad an Küstenabschnitten mit auflandigem Wind, 22 bis 27 Grad in Mecklenburg und dem nördlichen Vorpommern und 30 bis 32 Grad zwischen der Seenplatte, Usedom und dem Randowbruch. Der Wind ist im Binnenland mäßig, an der Küste böig, kommt aus östlichen bis nordöstlichen Richtungen und erreicht in Schauer- und Gewitternähe Sturmböen. Mit Durchzug der Gewitter dreht der Wind auf West.<br />
Donnerstag zeigt sich die Sonne von einem leicht bis locker bewölkten Himmel und es bleibt trocken. Der Wind ist mäßig, teilweise leicht böig, kommt aus südlichen bis südwestlichen Richtungen und lässt die Temperaturen auf 21 bis 25 Grad ansteigen.