
Wassertemperturen Ostsee und Binnenseen
Boltenhagen: +17°C
Timmendorf Poel: +17°C
Rerik: +17°C
Kühlungsborn: +17°C
Warnemünde: +17°C
Graal-Müritz: +17°C
Dierhagen: +17°C
Wustrow, Ahrenshoop: +17°C
Prerow, Zingst: +17°C
Klausdorf: +18°C
Kloster/Hiddensee: +17°C
Wittow/Rügen: +17°C
Kap Arkona: +16°C
Glowe auf Rügen: +17°C
Binz auf Rügen: +17°C
Göhren auf Rügen: +17°C
Lauterbach: +17°C
Palmer Ort: +17°C
Lubmin: +18°C
Zinnowitz, Koserow: +18°C
Karlshagen: +18°C
Heringsdorf: +18°C
Möwenort: +18°C
Ueckermünde: +18°C
Klink an der Müritz: +17,2°C
Schweriner See: +-,-°C*
Schweriner See (Bad Kleinen): +16,7°C**
Eixen Badesee: +16 bis 20°C
Müritz: +16 bis 20°C
Tollensesee: +16 bis 20°C
Kummerower See: +16 bis 20°C
*gemeldet von Kris aus Schwerin am 09.02.2025
**gemeldet von Kai R. aus Bad Kleinen am 19.09.2025 - 04 Uhr
Hinweise zur Wasserqualität:
Cantnitzer See, Cantnitz: Die Ergebnisse der Badewasseruntersuchungen im Zeitraum 2021 bis 2024 führten zu der Einstufung 'mangelhaft'. Im besagten Zeitraum gab es Grenzwerteüberschreitungen der mikrobiologischen Parameter 'Intestinale Enterokokken' und 'E.coli'.
Erdkuhle, Papendorf: In der Erdkuhle, Papendorf wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Groß Tessiner See, Klein Sien: Im Groß Tessiner See, Klein Sien wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Hofsee, Gubkow: Im Hofsee, Gubkow wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Langer See, Wendfeld: Im Langer See, Wendfeld wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Linstower See, Linstow: Im Linstower See, Linstow wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Lohmener See, Lohmen, Fischer: Im Lohmener See, Fischer wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Lohmener See, Lohmen, Altersheim: Im Lohmener See, Altersheim wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Lütt See, Vietow: Im Lütt See bei Vietow wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Massower See, Massow: Die Ergebnisse der Badewasseruntersuchungen im Zeitraum 2021 bis 2024 führten zu der Einstufung 'mangelhaft'. Im besagten Zeitraum gab es Grenzwerteüberschreitungen der mikrobiologischen Parameter 'Intestinale Enterokokken' und 'E.coli'.
Peene Kanal, Loitz: Auf Grund von Umbaumaßnahmen wird die Regelbeprobung für diese Badestelle 2025 ausgesetzt. Die Badestelle bleibt für die gesamte Saison 2025 geschlossen.
Reimershagener See, Reimershagen: Im Reimershagener See, Reimershagen wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Rühner See, Bützow: Im Rühner See, Bützow wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Schweriner See, Am Reppin: Der Fachdienst Gesundheit warnt vor Cyanobakterien, bekannt als Blaualgen. Das typische Erscheinungsbild einer Aufkonzentration von Cyanobakterien mit intensiver Grünfärbung wurde am 27.08.2025 während der Routinebeprobung der Badegewässer festgestellt. Cyanobakterien können ein Gesundheitsrisiko darstellen. Neben Haut- und Schleimhautreizungen kann es beim häufigen Verschlucken des Wassers auch zu Erbrechen und Durchfall kommen. Säuglinge und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder nicht in den Ansammlungen im Uferbereich spielen. Die Aufkonzentration von Cyanobakterien ist sehr wind- und wetterabhängig, so dass sich die Situation innerhalb weniger Stunden ändern kann. Der Fachdienst Gesundheit hat die Überwachung des Badegewässers intensiviert.
Schweriner See, Kalkwerder: Der Fachdienst Gesundheit warnt vor Cyanobakterien, bekannt als Blaualgen. Das typische Erscheinungsbild einer Aufkonzentration von Cyanobakterien mit intensiver Grünfärbung wurde am 27.08.2025 während der Routinebeprobung der Badegewässer festgestellt. Cyanobakterien können ein Gesundheitsrisiko darstellen. Neben Haut- und Schleimhautreizungen kann es beim häufigen Verschlucken des Wassers auch zu Erbrechen und Durchfall kommen. Säuglinge und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder nicht in den Ansammlungen im Uferbereich spielen. Die Aufkonzentration von Cyanobakterien ist sehr wind- und wetterabhängig, so dass sich die Situation innerhalb weniger Stunden ändern kann. Der Fachdienst Gesundheit hat die Überwachung des Badegewässers intensiviert.
Straßen See, Karstorf: Im Straßensee, Karstorf wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Sülzphul, Rühn: Im Sülzpuhl, Rühn wurde eine erhöhte Anzahl von Cyanobakterien (ugs. „Blaualgen“) nachgewiesen. Cyanobakterien sind in der Lage Toxine (Giftstoffe) zu bilden. Diese können bei Berührung allergische Reaktionen hervorrufen, zu Haut- und Schleimhautreizungen führen und beim Verschlucken größerer Mengen Wasser eventuell auch zu Übelkeit und Erbrechen. Auch für Haustiere (z. B. Hunde) besteht beim Schwimmen im See eine potenzielle Gefahr.
Quelle: www.wettertopia.de/wassertemperaturen.php