Das Weihnachtswetter vom 03.12.2015

Hier gibt es das Weihnachtswetter aus vergangenen Jahren
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Maik
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Das Weihnachtswetter vom 03.12.2015

Beitrag von Maik »

Der Blick auf das Weihnachtswetter 2015 für Deutschland, Adventswetter und Feiertagswetter
Das Wetter zu Weihnachten 2015

Ein Tiefdruckgebiet, das am Sonnabend leicht östlich Islands liegt, sorgt am Wochenende für die Zufuhr sehr milder Luft vom Nordatlantik. Es verlagert sich im Laufe des Sonntags langsam Richtung Skandinavien. Dabei sorgt dieses Tief vor allem im Norden Deutschlands und auf den Bergen der Mittelgebirge für recht windiges Wetter. Der Süden Deutschlands liegt dagegen im Einflussbereich einer ausgeprägten Hochdruckzone, die sich von den Azoren über das Mittelmeer bis in den Südosten Europas erstreckt.
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Sonnabend liegen weite Teile Deutschlands unter einer dichten und zähen Hochnebeldecke. Diese lockert nur zögernd auf. Am größten sind die Chancen auf Sonnenschein auf den Bergen in den Mittelgebirgen, zumindest oberhalb von 900 Metern und direkt an den Alpen. Richtung Schleswig-Holstein und Helgoland kann es aus den Wolken etwas Nieselregen geben. Die Temperatur steigt im Tagesverlauf auf 5 bis 9 Grad an. Im Nordseeumfeld, in den höheren Lagen der Eifel, im Schwarzwald, in den Alpen und an der Grenze zu Dänemark können bis zu 10 Grad erreicht werden. Vor allem in Tälern steigt die Temperatur unter der Hochnebeldecke kaum über 5 Grad Celsius. Der Wind ist südlich des Mains allgemein schwach aus südlichen bis südwestlichen Richtungen. In der Mitte ist er mäßig und böig aus südwestlichen Richtungen. An der Nordsee, der Ostsee und in Schleswig-Holstein ist er stark bis stürmisch. Auch hier kommt er aus südwestlichen Richtungen. Verbreitet gibt es Sturmböen, in freien Lagen und auf der Nordsee auch schwere Sturmböen.

Dichte Wolkenfelder begleiten uns auch durch den 2. Advent und Nikolaustag. Diese bringen in einem breiten Streifen von Mecklenburg-Vorpommern über Niedersachsen bis nach Nordrhein-Westfalen und in Schleswig-Holstein immer wieder Nieselregen und Sprühregen. Dichtere Wolkenfelder und Hochnebelfelder halten sich zwischen Nordbrandenburg, Sachsen-Anhalt, Hessen und dem Saarland. Hier kann es ein paar wenige Regentropfen geben. Der Osten Brandenburgs, Sachsen, Bayern und Baden-Württemberg bekommen dagegen den meisten Sonnenschein. Allerdings besteht am Tag auch hier die Gefahr von zähem Hochnebel. Die Temperatur steigt verbreitet auf 7 bis 12 Grad, wobei die höchsten Werte im Emsland und am Niederrhein erreicht werden. Kühler bleibt es im Hochnebel und in den Mittelgebirgen. Der Wind kommt allgemein aus südwestlichen Richtungen. Zwischen Main und Alpen ist er vormittags mäßig und böig unterwegs und lässt zum Nachmittag nach. In der Mitte gibt es verbreitet stürmische Böen. An Nord- und Ostsee sowie in den Höhenlagen der Mittelgebirge sind Sturmböen und einzelne schwere Sturmböen unterwegs.

Das aktuelle Weihnachtswetter für Deutschland
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