11. September 2016: Impressionen aus Berlin-Pankow (Bucher Forst und Hobrechtswald). Nähere Informationen findet ihr unter www.stadtentwicklung.berlin.de/forsten/hobrechtswald (von dort stammen auch die ersten zwei Bilder).
Ich war mal wieder unterwegs. Die ersten 19 Bilder entstanden in Berlin-Friedrichshagen (Erpetal), der Rest in Berlin-Hohenschönhausen (u.a. im Dorf Falkenberg). Viel Spaß beim Anschauen...
23. Oktober 2016: Impressionen aus Berlin-Neukölln (Britzer Garten), Berlin-Treptow und Berlin-Friedrichshain. Die Sonne kam nur kurz zwischen den Wolken durch. Trotzdem war's ganz nett.
Geheimnisvoller Ort: Die Aufnahmen entstanden irgendwo im Nirgendwo. Genauer gesagt in Berlin-Blankenfelde (Arkenberge) - am nördlichen Stadtrand Berlins. Eins gibt es hier nicht: Hochhäuser - aber dafür umso mehr Natur und Ruhe! Bei besserem Wetter hat man eine tolle Aussicht: Man kann bis ins Zentrum Berlins (Fernsehturm) und noch viel weiter schauen. Einfach grandios. Der beste Aussichtspunkt Berlins. Wer hier oben steht, fühlt sich wie auf einem anderen Planeten. Man ist glücklich und frei. Die Bilder haben Seltenheitswert: Inzwischen darf man das Gelände nicht mehr betreten.
Schöne Bilder, Kompliment. Hattest aber auch Glück mit dem Bilderbuch-Herbst am Wochenende in Berlin :)
Glauben die meisten einem ja nicht, dass Berlin auch so aussehen kann.
Als Neu Venedig wird eine Wohn- und Wochenendhaussiedlung im Berliner Ortsteil Rahnsdorf (Ortslage Wilhelmshagen) bezeichnet. Sie liegt an der Müggelspree zwischen Dämeritz- und Müggelsee südlich der Fürstenwalder Allee. Die Spree bildet an dieser Stelle ein kleines Delta, in dem sich 6 Kanäle verzweigen. Ihr Wasser umfließt mehrere Inseln mit 450 Grundstücken. Über 13 Brücken gelangt man zu ihnen. Nicht nur dies erinnert an den berühmten Namensgeber in Italien. Wie dort hat auch Neu Venedig eine Rialtobrücke. Die meisten Grundstücke in diesem Gebiet sind Wassergrundstücke, von denen viele einen Steg oder ein Bootshaus besitzen. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war Neu Venedig von ausgebombten Familien bewohnt. Während der DDR-Zeit haben dort hauptsächlich Funktionäre der SED ein Wochenendgrundstück ("Datsche") erhalten.
Neu Venedig wird heute vom Lagunenweg im Osten und dem Rialtoring im Süden und Westen umschlossen. Der Rialtoring führt dabei über mehrere Brücken und hat seinen Namen von der Rialtobrücke in Venedig. Im Inneren Neu Venedigs ist bis heute kein Dauerwohnrecht zu erhalten, da die Grundstücke als Flutgelände die Hauptstadt Berlin vor Hochwasser schützen und im Notfall geflutet werden können. Die bislang höchste Flut verzeichnete Neu Venedig im Jahr 1947. Alle Ufer und Häuser auf den flachen Grundstücken waren unter Wasser gesetzt und nur die Straßen schauten aus den Fluten hervor.