Deutschlandwetter für den 1. Juni 2009

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Wettermaik

Deutschlandwetter für den 1. Juni 2009

Beitrag von Wettermaik »

Die Wetterlage am 1. Juni 2009

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Bild: http://www.wetter3.de


Ein Höhentief verlagert sich heute im Tagesverlauf von Tschechien langsam nach Südpolen. Es sorgt im Südosten weiterhin für kühlere Luft. Das in den letzten Tagen wetterbestimmende Hoch wird seinen Schwerpunkt auf den Nordatlantik verlegen und Platz machen für ein Tief über Skandinavien. In den Norden fließt dabei sehr warme Luft.
Morgen liegt das Höhentief noch immer über Südpolen und wird weiterhin den Südosten mit frischerer Luft versorgen. Der Norden und Westen verbleibt unter leichtem Hochdruckeinfluss und liegt weiterhin unter wärmerer Luft.


Das Wetter am Montag, den 1. Juni 2009

Heute Vormittag ist es nördlich von Nordbrandenburg bis zum Nordschwarzwald meist sonnig und trocken. Südlich dieser Linie können ein paar dichtere Wolken durchziehen, jedoch bringen diese kaum Niederschlag und lassen die Sonne zeitweise durchscheinen. Mittags und nachmittags bilden sich in einem Streifen von der Uckermark über den Harz bis zum Saarland Quellwolken, aus denen auch der eine oder andere Schauer fallen kann. Kurze Gewitter möchte ich an dieser Stelle auch nicht ausschließen. Am Nachmittag kann es auch im Schwarzwald ein paar Schauer geben. Nördlich der Linie Uckermark – Saarland bleibt es bei viel Sonne und nur ein paar harmlosen Quellwolken. Auch südlich dieser Linie wird sich kaum etwas tun. Es bleibt beim Wechsel aus Sonne und Wolken weitestgehend trocken.
Die Temperatur steigt im südlichen Bayern, im Erz- und Fichtelgebirge, sowie an der Neiße auf etwa 18 Grad Celsius an. In der restlichen Südhälfte werden 19 bis 22 Grad Celsius erreicht. Am wärmsten mit 22 bis 24 Grad Celsius wird es im Norden. An der mecklenburgischen Seenplatte, sowie im Münsterland kann die 25-Grad-Marke erreicht werden.
Der Wind kommt schwach bis mäßig, am Nachmittag im Westen Deutschlands zeitweise leicht böig aus Nord bis Nordost. An den Küsten von Nord- und Ostsee kann es ebenfalls ein paar kräftigere Böen geben. Zudem muss in Schauernähe mit einzelnen Sturmböen gerechnet werden.


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Wetterkarte Deutschland


Die Aussichten bis Dientag, den 2. Juni.

Am Abend lässt die Schauertätigkeit allgemein nach und die Wolken lösen sich auf. Vom Saarland bis an Nord- und Ostsee kann es teilweise sternenklar sein. Im Osten können sich ein paar Nebelfelder bilden. An der Neiße sind gegen Morgen ein paar dichtere Wolkenfelder unterwegs, aus denen auch etwas Regen fallen kann. Die Temperatur geht auf 13 bis 9 Grad Celsius zurück. In Nordrhein-Westfalen und Südniedersachsen, sowie auch im südlichen Baden-Württemberg sind Tiefstwerte um 5 Grad möglich. Leichten Bodenfrost bei bis zu 2 Grad kann es südlich der Donau geben. Der Wind ist allgemein schwach unterwegs und kommt aus Nord bis Nordwest.

Bis in die Mittagsstunden scheint von der Ost- und Nordsee bis ins Saarland die Sonne von einem nahezu wolkenfreien Himmel. Am Nachmittag kommen von Norden her dichtere Wolken in den Norden Deutschlands, aus denen aber kein Niederschlag fallen wird. Im Süden und Südosten halten sich über den Tag Wolken, durch welche die Sonne zeitweise scheinen kann. Am Nachmittag sind von Südsachsen bis an den Alpenrand Schauer möglich, auch kurze Gewitter können mit von der Partie sein. Die Temperatur steigt am Nachmittag auf 19 bis 23 Grad im Süden und äußersten Westen Deutschlands. In der Nordhälfte werden verbreitet 24 bis 26 Grad Celsius erreicht. Dabei weht ein schwacher, zunehmend mäßiger Wind aus Nordwest. Im Nordwesten und Norden kann er zum Nachmittag mit ersten stürmischen Böen einhergehen.

Maik Thomaß, 01.06.2009 9:42

Textquelle: http://www.wettertopia.de/wettervorhers ... chland.htm
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