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Bildungsministerin besucht Kitas und Schulen

Verfasst: 14.03.2024, 18:08
von Maik Thomaß

Bildungsministerin besucht Kitas und Schulen

Schwerin - Bildungsministerin Simone Oldenburg setzt in diesem Jahr ihre Besuche in Kitas und Schulen in Mecklenburg-Vorpommern fort. In der kommenden Woche besucht die Ministerin am 18. März 2024 am 20. März 2024 Kitas und Schulen im Landkreis Rostock und in der Hansestadt Rostock. Außerdem nimmt sie am 20. März 2024 an der Landesveranstaltung „Jugend forscht“ in der Stadthalle Rostock teil und lässt sich von Schülerinnen und Schülern deren Experimente erläutern.

„Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb. Von Jahr zu Jahr beteiligen sich viele Schülerinnen und Schüler auch in Mecklenburg-Vorpommern und werden durch ganz konkrete Fragestellungen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistert. Das ist eine ganz besondere Form der Talentförderung, die Spaß macht und den Forschergeist anspornt. Ich bin gespannt, mit welchen Themen sich die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr auseinandergesetzt haben“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg.

Bei den Kita- und Schulbesuchen möchte die Ministerin mit Erzieherinnen, Erziehern, Lehrkräften, Schulleitungen und weiterem pädagogischen Personal ins Gespräch kommen. Außerdem stehen Gespräche mit dem Stadtschülerrat Rostock, dem Kreisschülerrat des Landkreises Rostock, dem Stadtelternrat Rostock und dem Kreiselternrat des Landkreises Rostock auf dem Programm. Am Donnerstag, 21. März 2024, wird es zudem eine Sprechstunde für Lehrkräfte und eine Sprechstunde für Referendarinnen und Referendare geben.

„Bei den Besuchen möchte ich den Austausch fortsetzen, gemeinsam Ideen entwickeln, aber auch Probleme lösen und Anregungen aufnehmen. Wenn wir etwas verbessern wollen, können wir das nur miteinander. Bildung muss gemeinsam gestaltet werden, gerade weil jede Schule oder jeder Kindergarten mit anderen Herausforderungen konfrontiert ist und auch in unterschiedlichen Bereichen erfolgreich handelt“, so die Bildungsministerin.