Wissenschaftlichen Austausch mit Osteuropa stärken
„Die Begegnung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Europa auf Augenhöhe dient sowohl dem akademischen Austausch als auch dem gegenseitigen Verständnis“, sagte Ministerin Martin. „Der wechselseitige Wissenstransfer und die Zusammenarbeit gerade zwischen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern fördert den der Forschung zugrundeliegenden demokratischen Gedanken. Freie Lehre und Forschung sind nur möglich, in einem freien, demokratischen und pluralistischen Umfeld“, so Martin.
Die Ministerin verwies in diesem Zusammenhang auf die jüngst erarbeitete Ostseestrategie der Landesregierung. Der regelmäßige wissenschaftliche Austausch mit den demokratischen Anrainerstaaten im Ostseeraum ist darin ein Schwerpunkt, um ein demokratisches und friedliches Zusammenleben auch künftigen Generationen zu sichern. „Wissenschaft und Forschung kennen keine Staatsgrenzen“, sagte Martin. „Nur in der internationalen Zusammenarbeit können wir künftig als Wissensgesellschaft bestehen.“
Das gesamte Manifest ist unter folgendem Link abzurufen:
https://www.bbaw.de/publikationen/reclaiming-europe