Tatverdächtiger nach Reizgasattacke in Schulbus identifiziert
Dem 17-Jährigen aus Syrien stammenden Verdächtigen wird vorgehalten, am hinteren Ausstieg eines Schulbusses Reizgas versprüht zu haben, wodurch insgesamt 9 Fahrgäste Reizungen an den Atemwegen erlitten. Der Vorfall soll sich nach einem Streit im Bus an der Haltestelle "Garnisonsstraße" ereignet haben. Der Tatverdächtige soll nach dem Aussteigen aus dem Bus Reizgas versprüht haben, dessen Sprühwolke durch die geöffnete Tür in den Bus gelangte. Anschließend war der Täter zunächst geflüchtet.
Gegen den 17-Jährigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108763/5636001