Schwerinerinnen verlieren hohe Geldbeträge bei Betrugsstraftaten

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Maik Thomaß
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Schwerinerinnen verlieren hohe Geldbeträge bei Betrugsstraftaten

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Schwerinerinnen verlieren hohe Geldbeträge bei Betrugsstraftaten

Schwerin (ots) - Am 19. Februar 2023 kam es in Schwerin gegen 18.00 Uhr zu einem vollendeten Trickbetrug. Hierbei wurde eine 59-jährige deutsche Schwerinerin Opfer einer gängigen Betrugsmasche über den WhatsApp-Messenger. Eine unbekannte Person hatte sich in einer Textnachricht als nahe Angehörige der Geschädigten ausgegeben und um Übernahme einer Rechnung gebeten. Die Geschädigte überwies daraufhin gutgläubig einen vierstelligen Geldbetrag an die Betrüger und verlor so ihr Geld.

Das Kriminalkommissariat Schwerin hat die Ermittlungen aufgenommen.

Am 20. Januar 2023 kam es in Schwerin gegen 21.00 Uhr zu einem weiteren Betrug:

Ein unbekannter Tatverdächtiger nahm Kontakt zu einer 67-jährigen Schwerinerin auf und bot ihr einen sechststelligen Kaufpreis für ihre hochwertige Büchersammlung an. Die Geschädigte nahm das scheinbare Angebot an, sollte jedoch vorher eine "Vermittlungsgebühr" in Höhe von mehreren tausend Euro an den Betrüger zahlen. Sie willigte ein und zahlte das Geld. Hierfür nahm sie sogar noch einen Bankkredit auf, der auf Vermittlung des Betrügers zustande kam. Auch in diesem Fall verlor die gutgläubige deutsche Geschädigte ihr Geld.

Mit den Ermittlungen ist auch hier das Kriminalkommissariat Schwerin beauftragt.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/83338/5447398
Redaktion Maik Thomaß
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