Ergebnisse der Auftaktveranstaltung "Fahren.Ankommen.LEBEN!" mit Schwerpunkt "Geschwindigkeit"
Dabei stellten die 69 eingesetzten Kräfte des Polizeipräsidiums Neubrandenburgs an 26 verschiedenen Kontrollstellen insgesamt 510 Ordnungswidrigkeiten aufgrund von Geschwindigkeitsverstößen fest (340x außerorts; 170x innerorts).
Trauriger Spitzenreiter war ein Fahrzeugführer im Bereich des Polizeirevier Greifswald, welcher innerhalb geschlossener Ortschaften mit einer vorwerfbaren Überschreitung von 67 km/h (gemessen mit 70 km/h) in einer 30er-Zone fuhr. Der Bußgeldkatalog sieht in diesem Fall ein Bußgeld in Höhe von 260 Euro plus Verfahrenskosten (ca. 30 Euro), 2 Punkte in Flensburg sowie ein Fahrverbot in Höhe von 1 Monat vor.
Im Bereich des Landkreises Vorpommern-Rügen erreichte ein Fahrzeugführer außerhalb geschlossener Ortschaften bei zulässigen 100 km/h einen vorwerfbaren Wert von 145 km/h (gemessen demnach 151 km/h, da 6 km/h gem. der 4%-Regelung zuvor abgezogen werden müssen). Dem Fahrzeugführer droht nun ein Bußgeld in Höhe von 160 Euro plus Verfahrenskosten, 2 Punkte in Flensburg sowie ein 1-monatiges Fahrverbot.
Im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock waren 66 Polizeivollzugsbeamte an 33 Kontrollorten eingesetzt. Hier wurden insgesamt 320 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5362042