Innenwelten – Kurzfilme aus Rostock zur seelischen Gesundheit im Rahmen der 17. Rostocker Film- und Kulturtage zur seelischen Gesundheit
Die thematischen Kurzfilme geben Einblicke in die Bilder- und Gedankenwelten Rostocker Filmemacher. Sie sind in Zeiten der Coronapandemie entstanden und vermitteln auf verschiedene Art und Weise die seelischen Innenwelten junger Rostocker Filmemacher, indem sie sich mit ihrem Alltag auseinandersetzen und dadurch den Betrachter zum Nachdenken anregen.
So geht es im Kurzspielfilm „Ohne einzuatmen“ um die Gefühlskälte, die über so genannte Floskeln wie „Alles gut“ oder Alles in Ordnung? eine heile Welt vorgaukeln. Oder wie geht es einem jungen Menschen mit einer Sozialphobie, der trotzdem den Alltag aushalten muss, dargestellt im „OHRkan“.
Was macht eine kreative Künstlerin in Zeiten des Lockdowns? „All meine Kreationen, die im letzten Jahr entstanden sind, waren extrem düster. Es wird jetzt Zeit für einen Neubeginn.“ (Iron Faces) Der Wandel ist im Dokumentarfilm „rebirth“ mitzuerleben.
Anschließend führt Matthias Spehr durch die Filmgespräche mit den jungen Filmemacher und dem Publikum.
Alle Kurzfilme im Überblick:
Ohne einzuatmen
Kurzspielfilm, Regie: Marcus Napieralla, Sarah Kirbach, Lucy Kühl / 2021 / 12 min
OHRkan
Kurzspielfilm, Regie: Yemi Zimmermann / 2022 / 5 min
Grenzwert
Collage, Regie: Selastika Joyce, Matthias Spehr / 2022 / 7 min
Alles gut
Musikclip, Regie: Marcus Napieralla / 2020 / 5 min
rebirth
Dokumentarfilm, Regie: Matthias Spehr / 2021 / 12 min.