Per Haftbefehl gesucht
Bundespolizisten aus Stralsund kontrollierten den 39-jährigen Deutschen im Zug auf der Strecke von Stralsund nach Rostock, Höhe Velgast. Ein Abgleich mit seinen Personalien über die polizeiliche Datenbank ergab, dass der Rostocker 2020 durch das Landgericht Kiel wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zu 1.200 Euro Geldstrafe oder 40 Tage Ersatzfreiheitsstrafe rechtmäßig verurteilt wurde. Bislang kam der Rostocker den Aufforderungen des Gerichtes nicht nach.
In Rücksprache mit seinen Bekannten wurde ihm finanziell ausgeholfen, sodass er die 40 Tage Freiheitsstrafe umging und die Bundespolizeiinspektion Stralsund wieder verlassen konnte.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70258/5221448