34 Schafe bei Wolfsangriff im Bereich der Rögnitz getötet
Ein Teil der nach Grundschutzvorgaben eingezäunten und von Herdenschutzhunden begleiteten Schafe hatte bei dem Angriff den Zaun niedergedrückt, war ausgebrochen und über etwa 7 Kilometer entlang des Flusses Rögnitz geflüchtet. In dem Gebiet sind zwei Wolfsansiedlungen nachgewiesen; beide sind genetisch erfasst.
Neben dem Kallißer Rudel kommt auch ein im Amt Neuhaus ansässiges Wolfspaar als Verursacher des Rissvorfalls in Betracht. Der Rissgutachter sicherte Spuren und Genetikproben. Die Untersuchungen dauern gegenwärtig noch an.