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Schwelbrand in Wohnhaus durch missglückten Versuch gefrorene Wasserleitungen aufzutauen

Verfasst: 01.03.2018, 16:15
von Maik Thomaß

Schwelbrand in Wohnhaus durch missglückten Versuch gefrorene Wasserleitungen aufzutauen

Neustrelitz (ots) - Am 1. März 2018 teilte die Rettungsleitstelle gegen 10:45 Uhr der Polizei mit, dass es in der Fürstenberger Straße in Neustrelitz zu einem Schwelbrand gekommen ist.
Als die Beamten des Polizeihauptreviers Neustrelitz vor Ort eintrafen, waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Alt-Strelitz und Neustrelitz mit fünf Fahrzeugen und etwa 20 Kameraden bereits vor Ort. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der Eigentümer des Wohnhauses eingefrorene Wasserleitungen mit Hilfe eines Heißluftföns auftauen. Dadurch ist es zu dem Schwelbrand gekommen, der nicht sofort durch den Eigentümer bemerkt wurde.Sofort nach der Feststellung hat er die Feuerwehr informiert, welche dann den Schwelbrand gelöscht hat. Der entstandene Schaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung aufgenommen. Ein Brandursachenermittler wird nicht zum Einsatz kommen.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108770/3880289