Deutschlandwetter für den 9. Mai 2009
Verfasst: 09.05.2009, 09:34
Die Wetterlage am 9. Mai 2009

Bild: http://www.wetter3.de
Deutschland liegt heute zwischen einem Tief über dem Nordatlantik und einem Hoch über dem Mittelmeer. Der Osten Deutschlands verbleibt dabei bis zum Abend unter Hochdruckeinfluss. Im Tagesverlauf bildet sich über Frankreich ein Tief, welches im weiteren Verlauf langsam Nach Nordosten zieht. Dabei überquert es die Mitte Deutschlands. In den Morgenstunden wird es Deutschland nach Polen verlassen. Am Sonntag kann sich dann ein Hoch über Großbritannien seinen Weg nach Osten bahnen. Der Süden und die Mitte Deutschlands liegen unter leichtem Tiefdruckeinfluss.
Das Wetter am Samstag den 9. Mai 2009
Am Vormittag scheint verbreitet die Sonne von einem wolkenlosen Himmel im Norden in der Mitte und im Süden von einem eher leicht bewölkten Himmel. Nach Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und ins Saarland ziehen dagegen schon dichtere Wolken. Ab den Mittagsstunden kann es hier erste Regentropfen geben. Am Nachmittag bleibt es nordöstlich der Elbe noch leicht bewölkt und trocken. Am Alpenrand können sich einzelne Schauer bilden. In einem Streifen vom Saarland über Nord-Baden-Württemberg bis nach Westthüringen kann es im Laufe des Nachmittags Schauer und Gewitter geben, die mitunter auch mal kräftiger ausfallen können. Von Nordrhein-Westfalen bis ins südliche Niedersachsen fällt teilweise schauerartig verstärkter und kräftiger Regen. In Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein verdichten sich die Wolken. Es bleibt aber noch trocken.
Die Temperatur steigt am Niederrhein auf 14 bis 16 Grad Celsius an. In der Nordhälfte werden dagegen 17 bis 19 Grad Celsius erreicht. Von der Uckermark bis zum bayrischen Alpenrand sind 20 bis 22 Grad Celsius möglich. Am wärmsten wird es in Baden-Württemberg. Hier schafft es die Temperatur auf Werte von 23 Grad in Freiburg bis 26 Grad am Bodensee.
Abgesehen von Schauer- und Gewitterböen kommt der Wind heute schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen. Nur in NRW kann er bei Aufzug des Tiefs zeitweise umlaufend sein.

Wetterkarte Deutschland (Karte unter (GNU-Lizenz)
Die Aussichten bis Sonntag den 10. Mai.
In der Nacht verlagert sich das Tief und das dazu gehörende Regengebiet langsam nach Nordosten. Östlich einer Linie Kiel - Köln dürfte es bis Mitternacht zeitweiligen Regen und Schauer geben. Örtlich kann dieser Regen auch kräftiger ausfallen. Südlich der Donau, sowie im äußersten Westen Deutschlands wird die Wolkendecke wieder auflockern. Bis zum Morgen regnet es noch in einem Streifen östlich vom Darß bis Erfurt. Von Westen setzen sich die Auflockerungen weiter nach Osten fort. Während im Osten die Temperatur unter den dichten Wolken nur auf 13 bis 10 Grad zurückgeht, werden bei aufklarendem Himmel rasch einstellige Werte erreicht. Dabei kann es vom Emsland bis ins südliche Rheinland leichten Bodenfrost geben. In der Eifel, dem Hunsrück und Taunus kann es sogar leichten Luftfrost bis -2 Grad Celsius geben. Hier besteht dann die Gefahr von Glätte durch überfrierende Nässe. Der Wind bleibt schwach.
Am Muttertag wird der Norden und die Mitte Deutschland von dem Hoch über Großbritannien beeinflusst. Ein Keil sorgt hier für viel Sonne und nur wenige Wolken. Südlich einer Linie Aachen - Nürnberg dominieren dichtere Wolken. Zeitweiliger Sonneschein sorgt dafür, dass sich im Verlauf des Nachmittags Schauer und Gewitter bilden. Während der Norden recht einheitliche 16 bis 20 Grad Celsius bekommen wird, werden südlich der Donau 21 bis 24 Grad Celsius erreicht. Der Wind kommt hier auch schwach aus unterschiedlichen Richtungen, sieht man mal von Schauer- und Gewitterböen ab. Der Norden und Osten Deutschlands wird eine schwache bis mäßige Brise aus Nordwest zu spüren bekommen.
Maik Thomaß, 09.05.2009 9:27
Textquelle: http://www.wettertopia.de/wettervorhers ... chland.htm

Bild: http://www.wetter3.de
Deutschland liegt heute zwischen einem Tief über dem Nordatlantik und einem Hoch über dem Mittelmeer. Der Osten Deutschlands verbleibt dabei bis zum Abend unter Hochdruckeinfluss. Im Tagesverlauf bildet sich über Frankreich ein Tief, welches im weiteren Verlauf langsam Nach Nordosten zieht. Dabei überquert es die Mitte Deutschlands. In den Morgenstunden wird es Deutschland nach Polen verlassen. Am Sonntag kann sich dann ein Hoch über Großbritannien seinen Weg nach Osten bahnen. Der Süden und die Mitte Deutschlands liegen unter leichtem Tiefdruckeinfluss.
Das Wetter am Samstag den 9. Mai 2009
Am Vormittag scheint verbreitet die Sonne von einem wolkenlosen Himmel im Norden in der Mitte und im Süden von einem eher leicht bewölkten Himmel. Nach Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und ins Saarland ziehen dagegen schon dichtere Wolken. Ab den Mittagsstunden kann es hier erste Regentropfen geben. Am Nachmittag bleibt es nordöstlich der Elbe noch leicht bewölkt und trocken. Am Alpenrand können sich einzelne Schauer bilden. In einem Streifen vom Saarland über Nord-Baden-Württemberg bis nach Westthüringen kann es im Laufe des Nachmittags Schauer und Gewitter geben, die mitunter auch mal kräftiger ausfallen können. Von Nordrhein-Westfalen bis ins südliche Niedersachsen fällt teilweise schauerartig verstärkter und kräftiger Regen. In Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein verdichten sich die Wolken. Es bleibt aber noch trocken.
Die Temperatur steigt am Niederrhein auf 14 bis 16 Grad Celsius an. In der Nordhälfte werden dagegen 17 bis 19 Grad Celsius erreicht. Von der Uckermark bis zum bayrischen Alpenrand sind 20 bis 22 Grad Celsius möglich. Am wärmsten wird es in Baden-Württemberg. Hier schafft es die Temperatur auf Werte von 23 Grad in Freiburg bis 26 Grad am Bodensee.
Abgesehen von Schauer- und Gewitterböen kommt der Wind heute schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen. Nur in NRW kann er bei Aufzug des Tiefs zeitweise umlaufend sein.

Wetterkarte Deutschland (Karte unter (GNU-Lizenz)
Die Aussichten bis Sonntag den 10. Mai.
In der Nacht verlagert sich das Tief und das dazu gehörende Regengebiet langsam nach Nordosten. Östlich einer Linie Kiel - Köln dürfte es bis Mitternacht zeitweiligen Regen und Schauer geben. Örtlich kann dieser Regen auch kräftiger ausfallen. Südlich der Donau, sowie im äußersten Westen Deutschlands wird die Wolkendecke wieder auflockern. Bis zum Morgen regnet es noch in einem Streifen östlich vom Darß bis Erfurt. Von Westen setzen sich die Auflockerungen weiter nach Osten fort. Während im Osten die Temperatur unter den dichten Wolken nur auf 13 bis 10 Grad zurückgeht, werden bei aufklarendem Himmel rasch einstellige Werte erreicht. Dabei kann es vom Emsland bis ins südliche Rheinland leichten Bodenfrost geben. In der Eifel, dem Hunsrück und Taunus kann es sogar leichten Luftfrost bis -2 Grad Celsius geben. Hier besteht dann die Gefahr von Glätte durch überfrierende Nässe. Der Wind bleibt schwach.
Am Muttertag wird der Norden und die Mitte Deutschland von dem Hoch über Großbritannien beeinflusst. Ein Keil sorgt hier für viel Sonne und nur wenige Wolken. Südlich einer Linie Aachen - Nürnberg dominieren dichtere Wolken. Zeitweiliger Sonneschein sorgt dafür, dass sich im Verlauf des Nachmittags Schauer und Gewitter bilden. Während der Norden recht einheitliche 16 bis 20 Grad Celsius bekommen wird, werden südlich der Donau 21 bis 24 Grad Celsius erreicht. Der Wind kommt hier auch schwach aus unterschiedlichen Richtungen, sieht man mal von Schauer- und Gewitterböen ab. Der Norden und Osten Deutschlands wird eine schwache bis mäßige Brise aus Nordwest zu spüren bekommen.
Maik Thomaß, 09.05.2009 9:27
Textquelle: http://www.wettertopia.de/wettervorhers ... chland.htm