Mecklenburg-Vorpommern vom 18.11. bis 19.11.2008
Verfasst: 18.11.2008, 12:40
Die Wettervorhersage für Mecklenburg-Vorpommern vom 18.11.2008 20:00 bis 19.11.2008 12:00 Uhr.
(Nr.: 1410):
Aktuelle Lage: Die Warmfront eines Tiefs über Skandinavien heben Norddeutschland erreicht und sorgen hier für dichte Wolken und Regen. Im Laufe des Tages wird die Kaltfront den von Norden her nachfolgen. Im Laufe der kommenden Nacht bildet sich bei Island ein weiteres Tief, das schnell nach Südosten ziehen wird und morgen über Norwegen liegt. Zwischen dem Tief und einem kräftigen Hochdruckgebiet über dem Atlantik gelangt Deutschland in eine mildere, wolkenreichere und feuchtere Luftströmung. Zudem werden die Luftdruckgegensätze wieder größer, so dass besonders an der Nord- und Ostseeküste der Wind stark auffrischen wird.
Aktuell (11:29 Uhr) regnet es in einem breiten streifen von Rügen, über Hamburg und Schleswig-Holstein bis ins Emsland. Östlich einer Linie Usedom - Schwarzwald gibt es Schleierwolken, die durchziehen, aber die Sonne noch durchlassen.
Vorhersage: Letzte Wolkenlücken im Südosten des Landes werden sich in den nächsten Minuten schließen. Nachfolgend wird hier, wie schon im Nordwesten und Westen Regen einsetzen, der teilweise auch mal länger anhaltend sein kann. Zwischendurch gibt es aber auch immer wieder trockene Momente. Die Temperatur steigt auf 5 Grad im Randowbruch und bis zu 8 Grad in Nordwestmecklenburg. Dazu kommt der Wind mäßig bis frisch, an den Küsten auch stark aus Südwest, erreicht in Böen verbreitet Sturmstärke und dreht im Verlaufe des Nachmittags auf West bis Nordwest. Richtung Sonnenuntergang kann es ein paar Wolkenlücken an der mecklenburgischen Küste geben.
Am Abend zieht der Regen nach Polen aus unserem Land. Nachfolgend setzen sich die Wolkenlücken auch im gesamten Land durch. Es gibt aber bis in die Morgenstunden weitere Schauer. Nur an der Elbe bleiben die Wolken etwas dichter. Bei 4 bis 1 Grad kann es in geschützten Lagen und bei längerem Aufklaren leichten Bodenfrost geben. Stellenweise muss zusätzlich mit Glätte durch überfrierende Nässe gerechnet werden. Der Wind kommt meist mäßig aus West bis Nordwest. Bis in die Morgenstunden gibt es verbreitet stürmische Böen, diese besonders in Verbindung mit Schauern.
Der morgige Tag startet im Osten des Landes mit einem Mix aus Sonne und Wolken. Nach Westen verdichten sich die Wolken. Sie erreichen mittags Usedom und den Randowbruch. Aus ihnen fällt Regen, Richtung Oder eventuell auch nasser Schnee, allerdings geht dieser rasch in Regen über. Bis zum Abend gibt es Regen, der länger anhaltend, teilweise auch schauerartig verstärkt fallen kann. Es gibt aber auch trockene Abschnitte. Mit 8 bis 9 Grad Höchsttemperatur bekommen wir morgen die angekündigte mildere Luft vom Atlantik. Dazu frischt der Wind im Tagesverlauf wieder deutlich auf. Er kommt im Binnenland mäßig bis frisch aus West bis Südwest. An der Ostsee, sowie über der freien Ostsee erreicht er am Nachmittag im Mittel die Stärke 7, vereinzelt 8. Verbreitet gibt es Sturmböen, auf der Ostsee vereinzelt schwere Sturmböen (bis 10 Bft).
Aussichten bis Samstag: Das Tief über Norwegen verlagert sich bis zum Donnerstag weiter zur nördlichen Ostsee. Damit kann ein erster Schwall kühlerer Polarluft bis nach Südskandinavien und Dänemark vorstoßen. Das Hoch über dem Atlantik bleibt unverändert stark und beständig an Ort und Stelle. Derweil wird sich ein Tief über Nordskandinavien von einem seit Wochenbeginn liegenden Tief lösen und über Skandinavien nach Süden ziehen. Ein neues Tief bildet sich zeitgleich über der Ostsee, das auf seiner Westseite weitere kalte Polarluft nach Mitteleuropa führt. Am Samstag kommt das Skandinavientief bis nach Dänemark gezogen, wo es am Abend liegen wird. Auf der Rückseite führt es kalte Luft bis nach Frankreich und Norditalien. Nach derzeitigem Stand liegt die kälteste Luft über den Nordosten Deutschlands nach Polen weitergeleitet. Diese Kaltluft befindet sich allerdings nicht direkt am Boden. Damit wird allerdings die Schneefallgrenze in den Alpen auf 0 Meter absinken und auch in Norddeutschland fällt Niederschlag bis zum Boden. Ob dieser wirklich auch liegen bleiben wird, werden die nächsten Tage zeigen.
In der Nacht zum Donnerstag wird es in der Westhälfte weiter regnerisch sein. In Vorpommern kann es einzelne kurze Auflockerungen geben, aber auch hier gibt es verbreitet weitere Schauer. Mit 9 bis 10 Grad wird es gegenüber dem Vortag noch etwas milder werden. Der Wind kommt weiterhin frisch bis stark, über der Ostsee stürmisch aus westlichen Richtungen. Verbreitet gibt es Sturmböen, über der Ostsee bis Stärke 10, vereinzelt 11. Von Usedom über Doberan bis nach Wismar und zum Schaalsee kann es in der zweiten Nachthälfte schwere Sturmböen (bis 10 Bft) geben.
Am Tag zieht die Kaltfront des Skandinavientiefs von Nord nach Süd übers Land. So gibt es am Vormittag verbreitet schwere Sturmböen. Neben einzelnen kurzen Auflockerungen wird es auch zahlreiche Schauer geben. Bis in die Nachmittagsstunden wird sich nichts grundlegendes ändern. Immer wieder Schauer, die lokal kräftig und auch mit Graupel durchsetzt sein können, dazwischen trockene und kurze sonnige Abschnitte. Am Vormittag werden dazu die Höchsttemperaturen von 10 bis 11 Grad erreicht. Durch die Drehung des Windes von West auf Nordwest gelangt kühlere Luft ins Land und die Temperatur geht allgemein auf 7 bis 8 Grad am Nachmittag zurück. Der eben schon erwähnte Wind dreht im Tagesverlauf von West auf Nordwest. Er ist am Vormittag frisch bis stark, über der Ostsee auch stürmisch unterwegs. Besonders in den Vormittagsstunden gibt es im gesamten Land schwere Sturmböen. Zum Nachmittag lässt der Wind allgemein nach, allerdings kann es in Schauernähe noch weitere Sturmböen geben.
In der Nacht auf Freitag kommen wir mit Nordwestwind in den Schatten des norwegischen Gebirges. Die herangeführte Luft ist trockener und auch wolkenärmer, das heißt, es gibt einen fast freien Blick auf die Sterne. Allerdings können sich über der Ostsee doch einzelne Schauer bilden, die über Vorpommern für ein paar Regentropfen sorgen werden. Etwas schlechter kommt das Elbtal weg. Hier sind die Wolken dichter und zeitweise kann es leicht regnen. Da der Wind weiter nachlassen wird, können sich lokal dichte Nebelfelder bilden. Der Wind ist meist nur noch schwach bis mäßig unterwegs, kommt im Binnenland aus westlichen, an der Küste eher aus nordwestlichen Richtungen. Dazu wird es mit 4 bis 2 Grad wieder empfindlich kühl. Stellenweise kann es leichten Bodenfrost geben.
Am Freitag verbleiben wir unter den Einfluss des norwegischen Gebirges. Das heißt, dass es mehr Sonne als Wolken geben wird. Letzte Schauer, die über Vorpommern unterwegs sind werden vermehrt in Schnee übergehen, allerdings zum Mittag auch nach Polen abgezogen sein. Die kühlerer Luft macht sich in den Nachmittagsstunden bemerkbar. Nachdem die Temperatur am Vormittag nochmals auf 4 Grad ansteigt, geht sie am Nachmittag langsam zurück. Der Wind ist schwach bis mäßig unterwegs und dreht von Nordwest auf Nord. Nur Rund um Rügen ist er mäßig bis frisch unterwegs.
Am Abend werden aus Norden rasch Wolken ins Land gezogen kommen. Nachfolgend setzt Schneefall ein, der am Samstagmorgen für eine weiße Überraschung sorgen kann, allerdings auch den Verkehr behindern wird. Dazu wird es im gesamten Land mit Werten von 0 bis -3 Grad frostig werden. Empfindliche Balkonpflanzen sollten spätestens am Freitag in wärmere Räume gebracht werden. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nord.
Am Samstagvormittag lockert die Wolkendecke stärker auf und der Schneefall zieht nach Süden aus dem Land. Zum Mittag und Nachmittag gibt es erneut Schneefall, der von der Ostsee ins Landesinnere zieht. mit -1 Grad am Vormittag und nachmittäglichen -3 Grad als Höchsttemperatur gibt es den ersten Dauerfrosttag. Der Wind dreht im Tagesverlauf, zusammenhängend mit dem Durchzug des Tiefs, von Nordwest über Süd auf Nordost. Er ist dabei meist nur schwach bis mäßig unterwegs.
Hinweis: Bis in die Nachmittagsstunden Sturmböen an der Ostsee. In der Nacht kann es stellenweise Glätte durch überfrierende Nässe geben. Morgenvormittag kurzzeitige Verkehrsbehinderungen im Osten des Landes durch Nassschnee möglich. Morgen gibt es erneut Sturmböen, an den Küsten vereinzelt bis Stärke 10. Weitere Informationen finden Sie unter: Warnungen MV
Maik Thomaß, 18.11.2008 12:32

Aktuelle Warnkarte

Winddiagramm für Rostock

Temperaturdiagramm für Rostock

Niederschlagsdiagramm für Rostock

Luftdruckdiagramm für Rostock

Sonnenscheindauer in Rostock
Quelle: www.wettertopia.de
(Nr.: 1410):
Aktuelle Lage: Die Warmfront eines Tiefs über Skandinavien heben Norddeutschland erreicht und sorgen hier für dichte Wolken und Regen. Im Laufe des Tages wird die Kaltfront den von Norden her nachfolgen. Im Laufe der kommenden Nacht bildet sich bei Island ein weiteres Tief, das schnell nach Südosten ziehen wird und morgen über Norwegen liegt. Zwischen dem Tief und einem kräftigen Hochdruckgebiet über dem Atlantik gelangt Deutschland in eine mildere, wolkenreichere und feuchtere Luftströmung. Zudem werden die Luftdruckgegensätze wieder größer, so dass besonders an der Nord- und Ostseeküste der Wind stark auffrischen wird.
Aktuell (11:29 Uhr) regnet es in einem breiten streifen von Rügen, über Hamburg und Schleswig-Holstein bis ins Emsland. Östlich einer Linie Usedom - Schwarzwald gibt es Schleierwolken, die durchziehen, aber die Sonne noch durchlassen.
Vorhersage: Letzte Wolkenlücken im Südosten des Landes werden sich in den nächsten Minuten schließen. Nachfolgend wird hier, wie schon im Nordwesten und Westen Regen einsetzen, der teilweise auch mal länger anhaltend sein kann. Zwischendurch gibt es aber auch immer wieder trockene Momente. Die Temperatur steigt auf 5 Grad im Randowbruch und bis zu 8 Grad in Nordwestmecklenburg. Dazu kommt der Wind mäßig bis frisch, an den Küsten auch stark aus Südwest, erreicht in Böen verbreitet Sturmstärke und dreht im Verlaufe des Nachmittags auf West bis Nordwest. Richtung Sonnenuntergang kann es ein paar Wolkenlücken an der mecklenburgischen Küste geben.
Am Abend zieht der Regen nach Polen aus unserem Land. Nachfolgend setzen sich die Wolkenlücken auch im gesamten Land durch. Es gibt aber bis in die Morgenstunden weitere Schauer. Nur an der Elbe bleiben die Wolken etwas dichter. Bei 4 bis 1 Grad kann es in geschützten Lagen und bei längerem Aufklaren leichten Bodenfrost geben. Stellenweise muss zusätzlich mit Glätte durch überfrierende Nässe gerechnet werden. Der Wind kommt meist mäßig aus West bis Nordwest. Bis in die Morgenstunden gibt es verbreitet stürmische Böen, diese besonders in Verbindung mit Schauern.
Der morgige Tag startet im Osten des Landes mit einem Mix aus Sonne und Wolken. Nach Westen verdichten sich die Wolken. Sie erreichen mittags Usedom und den Randowbruch. Aus ihnen fällt Regen, Richtung Oder eventuell auch nasser Schnee, allerdings geht dieser rasch in Regen über. Bis zum Abend gibt es Regen, der länger anhaltend, teilweise auch schauerartig verstärkt fallen kann. Es gibt aber auch trockene Abschnitte. Mit 8 bis 9 Grad Höchsttemperatur bekommen wir morgen die angekündigte mildere Luft vom Atlantik. Dazu frischt der Wind im Tagesverlauf wieder deutlich auf. Er kommt im Binnenland mäßig bis frisch aus West bis Südwest. An der Ostsee, sowie über der freien Ostsee erreicht er am Nachmittag im Mittel die Stärke 7, vereinzelt 8. Verbreitet gibt es Sturmböen, auf der Ostsee vereinzelt schwere Sturmböen (bis 10 Bft).
Aussichten bis Samstag: Das Tief über Norwegen verlagert sich bis zum Donnerstag weiter zur nördlichen Ostsee. Damit kann ein erster Schwall kühlerer Polarluft bis nach Südskandinavien und Dänemark vorstoßen. Das Hoch über dem Atlantik bleibt unverändert stark und beständig an Ort und Stelle. Derweil wird sich ein Tief über Nordskandinavien von einem seit Wochenbeginn liegenden Tief lösen und über Skandinavien nach Süden ziehen. Ein neues Tief bildet sich zeitgleich über der Ostsee, das auf seiner Westseite weitere kalte Polarluft nach Mitteleuropa führt. Am Samstag kommt das Skandinavientief bis nach Dänemark gezogen, wo es am Abend liegen wird. Auf der Rückseite führt es kalte Luft bis nach Frankreich und Norditalien. Nach derzeitigem Stand liegt die kälteste Luft über den Nordosten Deutschlands nach Polen weitergeleitet. Diese Kaltluft befindet sich allerdings nicht direkt am Boden. Damit wird allerdings die Schneefallgrenze in den Alpen auf 0 Meter absinken und auch in Norddeutschland fällt Niederschlag bis zum Boden. Ob dieser wirklich auch liegen bleiben wird, werden die nächsten Tage zeigen.
In der Nacht zum Donnerstag wird es in der Westhälfte weiter regnerisch sein. In Vorpommern kann es einzelne kurze Auflockerungen geben, aber auch hier gibt es verbreitet weitere Schauer. Mit 9 bis 10 Grad wird es gegenüber dem Vortag noch etwas milder werden. Der Wind kommt weiterhin frisch bis stark, über der Ostsee stürmisch aus westlichen Richtungen. Verbreitet gibt es Sturmböen, über der Ostsee bis Stärke 10, vereinzelt 11. Von Usedom über Doberan bis nach Wismar und zum Schaalsee kann es in der zweiten Nachthälfte schwere Sturmböen (bis 10 Bft) geben.
Am Tag zieht die Kaltfront des Skandinavientiefs von Nord nach Süd übers Land. So gibt es am Vormittag verbreitet schwere Sturmböen. Neben einzelnen kurzen Auflockerungen wird es auch zahlreiche Schauer geben. Bis in die Nachmittagsstunden wird sich nichts grundlegendes ändern. Immer wieder Schauer, die lokal kräftig und auch mit Graupel durchsetzt sein können, dazwischen trockene und kurze sonnige Abschnitte. Am Vormittag werden dazu die Höchsttemperaturen von 10 bis 11 Grad erreicht. Durch die Drehung des Windes von West auf Nordwest gelangt kühlere Luft ins Land und die Temperatur geht allgemein auf 7 bis 8 Grad am Nachmittag zurück. Der eben schon erwähnte Wind dreht im Tagesverlauf von West auf Nordwest. Er ist am Vormittag frisch bis stark, über der Ostsee auch stürmisch unterwegs. Besonders in den Vormittagsstunden gibt es im gesamten Land schwere Sturmböen. Zum Nachmittag lässt der Wind allgemein nach, allerdings kann es in Schauernähe noch weitere Sturmböen geben.
In der Nacht auf Freitag kommen wir mit Nordwestwind in den Schatten des norwegischen Gebirges. Die herangeführte Luft ist trockener und auch wolkenärmer, das heißt, es gibt einen fast freien Blick auf die Sterne. Allerdings können sich über der Ostsee doch einzelne Schauer bilden, die über Vorpommern für ein paar Regentropfen sorgen werden. Etwas schlechter kommt das Elbtal weg. Hier sind die Wolken dichter und zeitweise kann es leicht regnen. Da der Wind weiter nachlassen wird, können sich lokal dichte Nebelfelder bilden. Der Wind ist meist nur noch schwach bis mäßig unterwegs, kommt im Binnenland aus westlichen, an der Küste eher aus nordwestlichen Richtungen. Dazu wird es mit 4 bis 2 Grad wieder empfindlich kühl. Stellenweise kann es leichten Bodenfrost geben.
Am Freitag verbleiben wir unter den Einfluss des norwegischen Gebirges. Das heißt, dass es mehr Sonne als Wolken geben wird. Letzte Schauer, die über Vorpommern unterwegs sind werden vermehrt in Schnee übergehen, allerdings zum Mittag auch nach Polen abgezogen sein. Die kühlerer Luft macht sich in den Nachmittagsstunden bemerkbar. Nachdem die Temperatur am Vormittag nochmals auf 4 Grad ansteigt, geht sie am Nachmittag langsam zurück. Der Wind ist schwach bis mäßig unterwegs und dreht von Nordwest auf Nord. Nur Rund um Rügen ist er mäßig bis frisch unterwegs.
Am Abend werden aus Norden rasch Wolken ins Land gezogen kommen. Nachfolgend setzt Schneefall ein, der am Samstagmorgen für eine weiße Überraschung sorgen kann, allerdings auch den Verkehr behindern wird. Dazu wird es im gesamten Land mit Werten von 0 bis -3 Grad frostig werden. Empfindliche Balkonpflanzen sollten spätestens am Freitag in wärmere Räume gebracht werden. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nord.
Am Samstagvormittag lockert die Wolkendecke stärker auf und der Schneefall zieht nach Süden aus dem Land. Zum Mittag und Nachmittag gibt es erneut Schneefall, der von der Ostsee ins Landesinnere zieht. mit -1 Grad am Vormittag und nachmittäglichen -3 Grad als Höchsttemperatur gibt es den ersten Dauerfrosttag. Der Wind dreht im Tagesverlauf, zusammenhängend mit dem Durchzug des Tiefs, von Nordwest über Süd auf Nordost. Er ist dabei meist nur schwach bis mäßig unterwegs.
Hinweis: Bis in die Nachmittagsstunden Sturmböen an der Ostsee. In der Nacht kann es stellenweise Glätte durch überfrierende Nässe geben. Morgenvormittag kurzzeitige Verkehrsbehinderungen im Osten des Landes durch Nassschnee möglich. Morgen gibt es erneut Sturmböen, an den Küsten vereinzelt bis Stärke 10. Weitere Informationen finden Sie unter: Warnungen MV
Maik Thomaß, 18.11.2008 12:32

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Sonnenscheindauer in Rostock
Quelle: www.wettertopia.de

