Mecklenburg-Vorpommern vom 25.10. bis 26.10.2008
Verfasst: 09.04.2009, 11:48
Die Wettervorhersage für Mecklenburg-Vorpommern vom 25.10.2008 12:00 bis 26.10.2008 12:00 Uhr.
(Nr.: 1385):
Aktuelle Lage: Zwischen eine Hochdruckzone, die vom Atlantik über Deutschland bis in die Ukraine reicht und einem Sturmtief bei Island gelangt ein Schwall von warmer Luft bis nach Deutschland. Das Tiefdruckgebiet verlagert sich bis zur norwegischen Küste. Seine Ausläufer erreichen im Laufe der kommenden Nacht den Norden und Nordwesten Deutschlands. Die Hochdruckzone verliert zugleich an Kraft, teilt sich und wird nach Osten und Westen verdrängt.
Aktuell ist es in Norddeutschland vielfach sonnig. Nur in Niedersachsen und Südwestmecklenburg gibt es ein paar dichtere Nebelfelder. In einem Streifen von der Uckermark über den Harz bis zur Grenze nach Luxemburg gibt es ein kompaktes Wolkenband, das sich kaum noch weiter verlagert und in den kommenden Stunden langsam auflösen wird. Südlich davon ist es ebenfalls recht freundlich mit Nebel- und Hochnebelfeldern in Süddeutschland.
Vorhersage: Die jetzt noch vorhandenen Nebelfelder werden sich in den kommenden Stunden langsam auflösen. Auch die im Südosten noch teilweise dichteren Wolken lösen sich auf und machen den Weg frei für einen freundlichen Nachmittag mit viel Sonne, die aktuell schon in weiten Teilen des Landes scheint. Die Temperatur erreicht 11 Grad im Südosten und 13 Grad in Mecklenburg. Der jetzt noch schwache Wind frischt im Tagesverlauf auf und kommt aus südwestlichen Richtungen.
Für alle Besitzer eines Barometers: Der Luftdruck wird in den kommenden Stunden beginnen zu fallen, wie auch das Diagramm zusätzlich verdeutlicht.
Am Abend ist es meist gering bewölkt oder klar. Die Temperatur geht bis auf 8 Grad zurück. In der Nacht werden in den Nordwesten des Vorhersagegebietes erste dichtere Wolkenfelder ziehen, aus denen aber noch kein Niederschlag fallen wird. Dazu wird es hier Ausgangs der Nacht mit 10 Grad milder werden. Im Südosten des Landes dagegen bleibt es bis zum Tagesanbruch bei einem meist sternenklaren Himmel. Der Wind kommt bereits am Abend frisch an der Küste auch stark aus Südwest und erreicht in Böen die Stärke 6, an der Küste 7. Gegen Morgen lässt er vorübergehend etwas nach.
Der morgige Tag startet mit einem Wechsel aus Sonne und Wolken, wobei die Wolken Richtung Ostsee etwas dichter sein werden. Mittags und Nachmittags verdichten sich rasch die Wolken und von Westen setzt leichter Regen ein. Dieser erreicht bis zum Abend etwa eine Linie Rügen - Neustrelitz. Zuvor wird es mit 13 Grad aus Usedom und bis zu 15 Grad im Elbetal noch ein kleines bisschen Wärmer als die vergangenen Tage. Der Wind lebt im Tagesverlauf nochmals auf. Er kommt im Binnenland mäßig bis frisch, an der Küste frisch bis stark aus Südwest. Hier gibt es auch Sturmböen bis Stärke 8, auf der freien Ostsee auch bis Stärke 9.
Aussichten bis Mittwoch: In der Nacht auf Montag überquert die Kaltfront des Tief Norddeutschland gen Südosten. Bis Dienstag verlagert sich das Sturmtief Richtung Süden zur nördlichen Nordsee. Zeitgleich entsteht über Thüringen ein Hoch, das sich nordwärts verlagert und Mittwoch bereits Südschweden erreicht. Das Tief wird sich abschwächen und weiter zur Ostküste Englands weiterziehen. Es bringt kühlere Luft polaren Ursprungs in den Westen Deutschlands, sowie nach Frankreich und Spanien. Der Osten profitiert von wärmerer Luft aus südlichen Breiten.
Am Sonntagabend und in der Nacht auf Montag überquert und die Kaltfront mit dichten Wolken, schauerartig verstärkten und längeranhaltenden, sowie lokal auch ergiebigen Regen. Erst in den Morgenstunden lässt er im Nordwesten des Landes etwas nach. Auf milde 10 Grad geht die Temperatur zurück und das bei einem spürbar nachlassenden Wind, der von Südwest auf West dreht und am Morgen nur noch schwach unterwegs ist.
Am Montagvormittag gibt es südöstlich einer Linie Rügen - Parchim weiterhin dichte Wolken und zeitweilige Regenfälle. Von Nordwestmecklenburg bis zur Lübecker Bucht gibt es dagegen erste Wolkenlücken. Diese setzen sich bis zum Abend im gesamten Land durch und der Regen zieht bis zum späten Nachmittag nach Süden aus unserem Land. Gegenüber der Nacht wird es am Tag mit 10 bis maximal 11 Grad nicht mehr wärmer. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus West bis Nordwest.
In der Nacht klart es im Westen und Norden des Landes auf und es können sich es kann sich Nebel bilden. Nach Osten gibt es ein paar mehr Wolken, aus denen kein Niederschlag mehr fallen wird. Bis zum Sonnenaufgang geht die Temperatur verbreitet auf 5 bis 3 Grad zurück. In geschützten Lagen kann es leichten Bodenfrost geben. Lokal muss mit Glätte durch überfrierende Nässe und Raureif gerechnet werden. Es bleibt schwach windig.
Der Dienstag startet, nach Nebelauflösung, freundlich mit viel Sonnenschein. Allerdings verdichten sich am Nachmittag im Nordwesten die Wolken. Hier kann es am Abend einzelne Schauer geben. Mit maximal 9 Grad werden wir die "10-Grad-Marke" nicht mehr überschreiten. Dazu kommt der Wind meist mäßig aus Südwest.
Am Abend lösen sich die Schauer und die Wolken im Nordwesten recht schnell wieder auf. Bereits in der ersten Nachthälfte erreichen den Südosten des Landes dichtere Wolken, die zu einem Tief über Italien gehören. In der zweiten Nachthälfte beginnt es im Südosten des Landes, von der Müritz bis nach Usedom, leicht zu regnen. Im Nordwesten bleibt es noch bei lockeren Wolkenfeldern trocken. Mit 2 Grad im Westen des Landes und 4 Grad unter den dichteren Wolken wird es wieder frisch. Im Westteil des Vorhersagegebietes muss verbreitet mit leichtem Bodenfrost gerechnet werden. Hinzu kommt Reifglätte und Glätte durch Laub auf den Straßen. Der Wind ist allgemein schwach unterwegs dreht aber im Laufe der Nacht von Südwest auf Ost.
Am Mittwoch wird es im gesamten Land bedeckt, teilweise auch trüb sein und es kommt zu weiteren Regenfällen, die besonders im Osten kräftiger sein können. Mit 5 Grad im Osten und 8 Grad im Westen wird es noch ein Stück kühler. Dazu wird in Vorpommern der Wind weiter auffrischen, im Westen bleibt er meist schwach, dreht überall von Ost auf Nordost bis Nord.
Hinweis: Glätte und Rutschgefahr durch Nässe und Laub auf den Straßen. Am Sonntag einzelne Sturmböen an der Küste. Da diese Entwicklung aber noch nicht ganz sicher ist, finden Sie Informationen unter: Warnungen MV
Maik Thomaß, 25.10.2008 11:56

Quelle: www.wettertopia.de
(Nr.: 1385):
Aktuelle Lage: Zwischen eine Hochdruckzone, die vom Atlantik über Deutschland bis in die Ukraine reicht und einem Sturmtief bei Island gelangt ein Schwall von warmer Luft bis nach Deutschland. Das Tiefdruckgebiet verlagert sich bis zur norwegischen Küste. Seine Ausläufer erreichen im Laufe der kommenden Nacht den Norden und Nordwesten Deutschlands. Die Hochdruckzone verliert zugleich an Kraft, teilt sich und wird nach Osten und Westen verdrängt.
Aktuell ist es in Norddeutschland vielfach sonnig. Nur in Niedersachsen und Südwestmecklenburg gibt es ein paar dichtere Nebelfelder. In einem Streifen von der Uckermark über den Harz bis zur Grenze nach Luxemburg gibt es ein kompaktes Wolkenband, das sich kaum noch weiter verlagert und in den kommenden Stunden langsam auflösen wird. Südlich davon ist es ebenfalls recht freundlich mit Nebel- und Hochnebelfeldern in Süddeutschland.
Vorhersage: Die jetzt noch vorhandenen Nebelfelder werden sich in den kommenden Stunden langsam auflösen. Auch die im Südosten noch teilweise dichteren Wolken lösen sich auf und machen den Weg frei für einen freundlichen Nachmittag mit viel Sonne, die aktuell schon in weiten Teilen des Landes scheint. Die Temperatur erreicht 11 Grad im Südosten und 13 Grad in Mecklenburg. Der jetzt noch schwache Wind frischt im Tagesverlauf auf und kommt aus südwestlichen Richtungen.
Für alle Besitzer eines Barometers: Der Luftdruck wird in den kommenden Stunden beginnen zu fallen, wie auch das Diagramm zusätzlich verdeutlicht.
Am Abend ist es meist gering bewölkt oder klar. Die Temperatur geht bis auf 8 Grad zurück. In der Nacht werden in den Nordwesten des Vorhersagegebietes erste dichtere Wolkenfelder ziehen, aus denen aber noch kein Niederschlag fallen wird. Dazu wird es hier Ausgangs der Nacht mit 10 Grad milder werden. Im Südosten des Landes dagegen bleibt es bis zum Tagesanbruch bei einem meist sternenklaren Himmel. Der Wind kommt bereits am Abend frisch an der Küste auch stark aus Südwest und erreicht in Böen die Stärke 6, an der Küste 7. Gegen Morgen lässt er vorübergehend etwas nach.
Der morgige Tag startet mit einem Wechsel aus Sonne und Wolken, wobei die Wolken Richtung Ostsee etwas dichter sein werden. Mittags und Nachmittags verdichten sich rasch die Wolken und von Westen setzt leichter Regen ein. Dieser erreicht bis zum Abend etwa eine Linie Rügen - Neustrelitz. Zuvor wird es mit 13 Grad aus Usedom und bis zu 15 Grad im Elbetal noch ein kleines bisschen Wärmer als die vergangenen Tage. Der Wind lebt im Tagesverlauf nochmals auf. Er kommt im Binnenland mäßig bis frisch, an der Küste frisch bis stark aus Südwest. Hier gibt es auch Sturmböen bis Stärke 8, auf der freien Ostsee auch bis Stärke 9.
Aussichten bis Mittwoch: In der Nacht auf Montag überquert die Kaltfront des Tief Norddeutschland gen Südosten. Bis Dienstag verlagert sich das Sturmtief Richtung Süden zur nördlichen Nordsee. Zeitgleich entsteht über Thüringen ein Hoch, das sich nordwärts verlagert und Mittwoch bereits Südschweden erreicht. Das Tief wird sich abschwächen und weiter zur Ostküste Englands weiterziehen. Es bringt kühlere Luft polaren Ursprungs in den Westen Deutschlands, sowie nach Frankreich und Spanien. Der Osten profitiert von wärmerer Luft aus südlichen Breiten.
Am Sonntagabend und in der Nacht auf Montag überquert und die Kaltfront mit dichten Wolken, schauerartig verstärkten und längeranhaltenden, sowie lokal auch ergiebigen Regen. Erst in den Morgenstunden lässt er im Nordwesten des Landes etwas nach. Auf milde 10 Grad geht die Temperatur zurück und das bei einem spürbar nachlassenden Wind, der von Südwest auf West dreht und am Morgen nur noch schwach unterwegs ist.
Am Montagvormittag gibt es südöstlich einer Linie Rügen - Parchim weiterhin dichte Wolken und zeitweilige Regenfälle. Von Nordwestmecklenburg bis zur Lübecker Bucht gibt es dagegen erste Wolkenlücken. Diese setzen sich bis zum Abend im gesamten Land durch und der Regen zieht bis zum späten Nachmittag nach Süden aus unserem Land. Gegenüber der Nacht wird es am Tag mit 10 bis maximal 11 Grad nicht mehr wärmer. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus West bis Nordwest.
In der Nacht klart es im Westen und Norden des Landes auf und es können sich es kann sich Nebel bilden. Nach Osten gibt es ein paar mehr Wolken, aus denen kein Niederschlag mehr fallen wird. Bis zum Sonnenaufgang geht die Temperatur verbreitet auf 5 bis 3 Grad zurück. In geschützten Lagen kann es leichten Bodenfrost geben. Lokal muss mit Glätte durch überfrierende Nässe und Raureif gerechnet werden. Es bleibt schwach windig.
Der Dienstag startet, nach Nebelauflösung, freundlich mit viel Sonnenschein. Allerdings verdichten sich am Nachmittag im Nordwesten die Wolken. Hier kann es am Abend einzelne Schauer geben. Mit maximal 9 Grad werden wir die "10-Grad-Marke" nicht mehr überschreiten. Dazu kommt der Wind meist mäßig aus Südwest.
Am Abend lösen sich die Schauer und die Wolken im Nordwesten recht schnell wieder auf. Bereits in der ersten Nachthälfte erreichen den Südosten des Landes dichtere Wolken, die zu einem Tief über Italien gehören. In der zweiten Nachthälfte beginnt es im Südosten des Landes, von der Müritz bis nach Usedom, leicht zu regnen. Im Nordwesten bleibt es noch bei lockeren Wolkenfeldern trocken. Mit 2 Grad im Westen des Landes und 4 Grad unter den dichteren Wolken wird es wieder frisch. Im Westteil des Vorhersagegebietes muss verbreitet mit leichtem Bodenfrost gerechnet werden. Hinzu kommt Reifglätte und Glätte durch Laub auf den Straßen. Der Wind ist allgemein schwach unterwegs dreht aber im Laufe der Nacht von Südwest auf Ost.
Am Mittwoch wird es im gesamten Land bedeckt, teilweise auch trüb sein und es kommt zu weiteren Regenfällen, die besonders im Osten kräftiger sein können. Mit 5 Grad im Osten und 8 Grad im Westen wird es noch ein Stück kühler. Dazu wird in Vorpommern der Wind weiter auffrischen, im Westen bleibt er meist schwach, dreht überall von Ost auf Nordost bis Nord.
Hinweis: Glätte und Rutschgefahr durch Nässe und Laub auf den Straßen. Am Sonntag einzelne Sturmböen an der Küste. Da diese Entwicklung aber noch nicht ganz sicher ist, finden Sie Informationen unter: Warnungen MV
Maik Thomaß, 25.10.2008 11:56

Quelle: www.wettertopia.de