Mecklenburg-Vorpommern vom 24.10. bis 25.10.2008
Verfasst: 09.04.2009, 11:46
Die Wettervorhersage für Mecklenburg-Vorpommern vom 24.10.2008 12:00 bis 25.10.2008 12:00 Uhr.
(Nr.: 1385):
Aktuelle Lage: Deutschland liegt derzeit zwischen einer Hochdruckzone die von Frankreich über Süddeutschland bis in die Ukraine reicht. Ein kräftiges Sturmtief liegt derzeit über dem Nordatlantik. Bis morgen wird es seine Position kaum verändern. Dafür verstärkt sich der Hochdruckeinfluss wieder.
Aktuell liegen über dem Westen und Nordwesten Deutschlands dichter Wolken, aus denen vom nordwestlichen Nordrhein-Westfalen bis nach Schleswig-Holstein leichter Regen oder auch kurze Schauer fallen. Im Osten und Süden scheint vielfach die Sonne. Ausnahme bilden Bayern und Baden-Württemberg. Hier haben sich teilweise dichte Nebelfelder gebildet.
In Mecklenburg-Vorpommern ein ähnliches Bild. Nordwestlich einer Linie Rostock - Schwerin sind dichtere Wolken unterwegs, aber es ist noch trocken. Südöstlich davon ist es sonnig und trocken.
Vorhersage: Mittags und nachmittags werden die Wolken weiter nach Osten vorankommen. Am Abend werden sie den äußersten Osten erreichen. Im Westteil des Landes kann es kurze Schauer geben. Mit 10 bis 12 Grad bleibt es weiterhin herbstlich. Der anfangs noch mäßige bis frische und leicht böige Südwind lässt im Tagesverlauf nach und dreht im allgemeinen auf Südwest.
Am Abend ist es meist noch dichter bewölkt und es gibt noch letzte schwache Schauer. Bereits nach Mitternacht lockert im gesamten Land die Wolkendecke stärker auf und es bleibt bis zum Morgen trocken. Auf 8 bis 6 Grad geht die Temperatur zurück und das bei einem schwachen Wind aus westlichen Richtungen. In den Morgenstunden können sich einzelne flache Nebelfelder bilden, die zu kurzzeitigen Behinderungen im Straßenverkehr führen können.
Nach der Auflösung der flachen Nebelfelder ist es am Vormittag im Nordteil des Landes schon recht freundlich mit einem Mix aus Sonne und Wolken. Im Binnenland kann sich eine hochnebelartige Wolkendecke ausbreiten, aus der aber kein Niederschlag fallen wird. Diese wird sich zum Nachmittag hin auflösen und dann scheint im gesamten Land die Sonne von einem meist nur leicht bewölkten Himmel. Es bleibt trocken. Mit 11 bis 12, im Randowbruch bis zu 13 Grad ändert sich an den Tageshöchsttemperaturen nichts grundlegendes. Der Wind kommt am Vormittag schwach aus Südwest, dreht zum Nachmittag und Abend langsam auf Süd und frischt auf. Ab den Nachmittagsstunden wird der Luftdruck langsam anfangen zu fallen. Siehe Diagramm.
Aussichten bis Dienstag: Sonntag verlagert sich das Sturmtief langsam nach Osten und erreicht im Tagesverlauf die norwegische Küste. Seine Ausläufer erreichen uns in Form von dichten Wolken und Regen. Zeitgleich wird die Hochdruckzone über Europa geteilt und nach Osten beziehungsweise nach Westen verdrängt. Bis zum Montag hat die Kaltfront dann auch die Alpen erreicht. Auf der Rückseite ist der Weg frei für kühlere Luft, polaren Ursprungs. Verstärkt wird diese Zufuhr durch ein Hoch über dem Atlantik, dass zusätzlich noch zur nördlichen Strömung beitragen wird. Dienstag gelangt Deutschland dann kurzzeitig unter Zwischenhocheinfluss.
Bereits am Samstagabend werden im Westen des Vorhersagegebietes dichtere Wolken aufziehen. Sie werden in der Nacht auf Sonntag das gesamte Land überdecken. An der Küste sind dazu bis zum Morgen die ersten Regentropfen möglich. Die Tiefstwerte werden schon vor Mitternacht erreicht. Sie liegen bei 8 bis 7 Grad. In der zweiten Nachthälfte wird die Temperatur von Westen her ansteigen. Auch der Wind wird sich bemerkbar machen. Er kommt zunehmend frisch, an der Küste auch stark bis stürmisch aus Südwest bis Süd und erreicht in Böen Sturmstärke. Über der freien Ostsee kann er bis zur Windstärke 10 erreichen.
Der Sonntag wird sich eher grau in grau präsentieren. Dazu gibt es ab den Morgenstunden im Westen länger anhaltenden und teilweise auch recht ergiebigen Regen. Bis zum Mittag hat der Regen dann auch den äußersten Osten erreicht. Besonders in den Vormittagsstunden wird der Wind noch recht kräftig unterwegs sein. Er kommt im Mittel mit Stärke 4 im Binnenland, an der Küste mit Stärke 5 bis 6 aus südwestlichen Richtungen. Am Nachmittag wird er im gesamten Land langsam nachlassen. Verbreitet gibt es Sturmböen bis Stärke 8, an der Küste bis 9. Dabei erreicht die Temperatur 11 bis 12 Grad.
Am Abend wird der Regen rasch nach Südosten aus Mecklenburg-Vorpommern rausziehen. Nachfolgend lockert die Wolkendecke auf. Besonders an der Küste kann es einzelne Schauer geben. Auf 7 bis 6 Grad geht die Temperatur bis in die Morgenstunden zurück. Der Wind lässt weiter nach, ist zum Morgen hin im Binnenland nur noch schwach bis mäßig, an der Küste zeitweise noch frisch unterwegs und erreicht in Böen noch die Stärke 7, wobei diese nur noch am Abend erreicht werden.
Mit Beginn der Herbstferien zeigt sich das Wetter dementsprechend herbstlich. So werden am Montag viele Wolken unterwegs sein, aus denen Schauer fallen können. Die Sonne zeigt sich nur selten. Mit maximal 9 Grad setzt sich die kühlere Luft langsam durch. Der Wind kommt meist schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. Bei Windstärke 3 bis 4 kann der eine oder andere auch mal seinen Drachen steigen lassen.
In der Nacht auf Dienstag lockert die Wolkendecke stärker auf und es gibt nur noch wenige schwache Schauer. Mit verbreitet 4 bis 3 Grad wird es auch in den Nächten kühler. Verbreitet muss mit leichtem Bodenfrost gerechnet werden. Dazu kommt der Wind mäßig, an der vorpommerschen Küste zeitweise auch frisch aus West bis Südwest.
Am Dienstag werden sich sich letzte dichtere Wolken, die sich noch im Südosten des Landes halten, auflösen. Nachfolgend wird der Tag recht freundlich und trocken verlaufen. Bei 7 bis 8 Grad ist die Zeit der dickeren Jacken gekommen. Der Wind ist schwach, an der Küste mäßig unterwegs und kommt aus West bis Nordwest.
Hinweis: Glätte und Rutschgefahr durch Nässe und Laub auf den Straßen. In der Nacht können sich flache Nebelfelder bilden, die zu Behinderungen im Straßenverkehr führen. Weitere Informationen finden Sie unter: Warnungen MV
Maik Thomaß, 24.10.2008 10:55

Quelle: www.wettertopia.de
(Nr.: 1385):
Aktuelle Lage: Deutschland liegt derzeit zwischen einer Hochdruckzone die von Frankreich über Süddeutschland bis in die Ukraine reicht. Ein kräftiges Sturmtief liegt derzeit über dem Nordatlantik. Bis morgen wird es seine Position kaum verändern. Dafür verstärkt sich der Hochdruckeinfluss wieder.
Aktuell liegen über dem Westen und Nordwesten Deutschlands dichter Wolken, aus denen vom nordwestlichen Nordrhein-Westfalen bis nach Schleswig-Holstein leichter Regen oder auch kurze Schauer fallen. Im Osten und Süden scheint vielfach die Sonne. Ausnahme bilden Bayern und Baden-Württemberg. Hier haben sich teilweise dichte Nebelfelder gebildet.
In Mecklenburg-Vorpommern ein ähnliches Bild. Nordwestlich einer Linie Rostock - Schwerin sind dichtere Wolken unterwegs, aber es ist noch trocken. Südöstlich davon ist es sonnig und trocken.
Vorhersage: Mittags und nachmittags werden die Wolken weiter nach Osten vorankommen. Am Abend werden sie den äußersten Osten erreichen. Im Westteil des Landes kann es kurze Schauer geben. Mit 10 bis 12 Grad bleibt es weiterhin herbstlich. Der anfangs noch mäßige bis frische und leicht böige Südwind lässt im Tagesverlauf nach und dreht im allgemeinen auf Südwest.
Am Abend ist es meist noch dichter bewölkt und es gibt noch letzte schwache Schauer. Bereits nach Mitternacht lockert im gesamten Land die Wolkendecke stärker auf und es bleibt bis zum Morgen trocken. Auf 8 bis 6 Grad geht die Temperatur zurück und das bei einem schwachen Wind aus westlichen Richtungen. In den Morgenstunden können sich einzelne flache Nebelfelder bilden, die zu kurzzeitigen Behinderungen im Straßenverkehr führen können.
Nach der Auflösung der flachen Nebelfelder ist es am Vormittag im Nordteil des Landes schon recht freundlich mit einem Mix aus Sonne und Wolken. Im Binnenland kann sich eine hochnebelartige Wolkendecke ausbreiten, aus der aber kein Niederschlag fallen wird. Diese wird sich zum Nachmittag hin auflösen und dann scheint im gesamten Land die Sonne von einem meist nur leicht bewölkten Himmel. Es bleibt trocken. Mit 11 bis 12, im Randowbruch bis zu 13 Grad ändert sich an den Tageshöchsttemperaturen nichts grundlegendes. Der Wind kommt am Vormittag schwach aus Südwest, dreht zum Nachmittag und Abend langsam auf Süd und frischt auf. Ab den Nachmittagsstunden wird der Luftdruck langsam anfangen zu fallen. Siehe Diagramm.
Aussichten bis Dienstag: Sonntag verlagert sich das Sturmtief langsam nach Osten und erreicht im Tagesverlauf die norwegische Küste. Seine Ausläufer erreichen uns in Form von dichten Wolken und Regen. Zeitgleich wird die Hochdruckzone über Europa geteilt und nach Osten beziehungsweise nach Westen verdrängt. Bis zum Montag hat die Kaltfront dann auch die Alpen erreicht. Auf der Rückseite ist der Weg frei für kühlere Luft, polaren Ursprungs. Verstärkt wird diese Zufuhr durch ein Hoch über dem Atlantik, dass zusätzlich noch zur nördlichen Strömung beitragen wird. Dienstag gelangt Deutschland dann kurzzeitig unter Zwischenhocheinfluss.
Bereits am Samstagabend werden im Westen des Vorhersagegebietes dichtere Wolken aufziehen. Sie werden in der Nacht auf Sonntag das gesamte Land überdecken. An der Küste sind dazu bis zum Morgen die ersten Regentropfen möglich. Die Tiefstwerte werden schon vor Mitternacht erreicht. Sie liegen bei 8 bis 7 Grad. In der zweiten Nachthälfte wird die Temperatur von Westen her ansteigen. Auch der Wind wird sich bemerkbar machen. Er kommt zunehmend frisch, an der Küste auch stark bis stürmisch aus Südwest bis Süd und erreicht in Böen Sturmstärke. Über der freien Ostsee kann er bis zur Windstärke 10 erreichen.
Der Sonntag wird sich eher grau in grau präsentieren. Dazu gibt es ab den Morgenstunden im Westen länger anhaltenden und teilweise auch recht ergiebigen Regen. Bis zum Mittag hat der Regen dann auch den äußersten Osten erreicht. Besonders in den Vormittagsstunden wird der Wind noch recht kräftig unterwegs sein. Er kommt im Mittel mit Stärke 4 im Binnenland, an der Küste mit Stärke 5 bis 6 aus südwestlichen Richtungen. Am Nachmittag wird er im gesamten Land langsam nachlassen. Verbreitet gibt es Sturmböen bis Stärke 8, an der Küste bis 9. Dabei erreicht die Temperatur 11 bis 12 Grad.
Am Abend wird der Regen rasch nach Südosten aus Mecklenburg-Vorpommern rausziehen. Nachfolgend lockert die Wolkendecke auf. Besonders an der Küste kann es einzelne Schauer geben. Auf 7 bis 6 Grad geht die Temperatur bis in die Morgenstunden zurück. Der Wind lässt weiter nach, ist zum Morgen hin im Binnenland nur noch schwach bis mäßig, an der Küste zeitweise noch frisch unterwegs und erreicht in Böen noch die Stärke 7, wobei diese nur noch am Abend erreicht werden.
Mit Beginn der Herbstferien zeigt sich das Wetter dementsprechend herbstlich. So werden am Montag viele Wolken unterwegs sein, aus denen Schauer fallen können. Die Sonne zeigt sich nur selten. Mit maximal 9 Grad setzt sich die kühlere Luft langsam durch. Der Wind kommt meist schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. Bei Windstärke 3 bis 4 kann der eine oder andere auch mal seinen Drachen steigen lassen.
In der Nacht auf Dienstag lockert die Wolkendecke stärker auf und es gibt nur noch wenige schwache Schauer. Mit verbreitet 4 bis 3 Grad wird es auch in den Nächten kühler. Verbreitet muss mit leichtem Bodenfrost gerechnet werden. Dazu kommt der Wind mäßig, an der vorpommerschen Küste zeitweise auch frisch aus West bis Südwest.
Am Dienstag werden sich sich letzte dichtere Wolken, die sich noch im Südosten des Landes halten, auflösen. Nachfolgend wird der Tag recht freundlich und trocken verlaufen. Bei 7 bis 8 Grad ist die Zeit der dickeren Jacken gekommen. Der Wind ist schwach, an der Küste mäßig unterwegs und kommt aus West bis Nordwest.
Hinweis: Glätte und Rutschgefahr durch Nässe und Laub auf den Straßen. In der Nacht können sich flache Nebelfelder bilden, die zu Behinderungen im Straßenverkehr führen. Weitere Informationen finden Sie unter: Warnungen MV
Maik Thomaß, 24.10.2008 10:55

Quelle: www.wettertopia.de