Mecklenburg-Vorpommern vom 22.10. bis 23.10.2008
Verfasst: 09.04.2009, 11:45
Die Wettervorhersage für Mecklenburg-Vorpommern vom 22.10.2008 12:00 bis 23.10.2008 12:00 Uhr.
(Nr.: 1382):
Aktuelle Lage: Ein kräftiges Tief vor der norwegischen Küste sorgt mit seinen Ausläufern für dichte Wolken über Deutschland. Zeitgleich breitet sich ein Hochdruckgebiet von Frankreich aus, dass morgen über Süddeutschland bis nach Polen zieht. Auf der Rückseite des Tiefdruckgebietes gelangt ein Schwall kühler Luft polaren Ursprungs bis nach Mitteleuropa.
Derzeit dominieren noch dichte Wolken über Deutschland. Nur im südlichen Bayern, sowie im nördlichen Schleswig-Holstein sind ein paar größere Wolkenlücken zu sehen, durch die die Sonne durchscheint. In einem breiten Streifen vom Schwarzwald bis nach Brandenburg fällt leichter Regen, der gebietsweise länger anhaltend ist.
Auch im südöstlichen Vorpommern gibt es etwas Regen.
Vorhersage: Am Nachmittag bleibt es bei den dichten Wolken. Im Südosten des Landes kann es noch etwas Regen geben. Nach Nordwesten hin sind die Wolken etwas dünner und es bleibt trocken. Hier kann man zu mindestens schemenhaft die Sonne erkennen. Auf 9 Grad im Dauergrau und 11 Grad im Westen steigt die Temperatur am Nachmittag an. Der Wind ist eine eher schwache Angelegenheit. Er kommt aus südwestlichen Richtungen.
Am Abend lockern die Wolken von Nordwesten her stärker auf. Bis zum Sonnenaufgang setzen sich die Auflockerungen bis zum Randowbruch fort. Es ist verbreitet sternenklar und trocken. Allerdings können sich in der zweiten Nachthälfte Nebelfelder mit Sichtweiten unter 100 Metern bilden. Bis zum Sonnenaufgang geht die Temperatur auf 6 bis 4 Grad zurück. In geschützten Lagen kann es leichten Bodenfrost geben. Stellenweise muss, besonders auf Brücken, in Senken und an Waldlichtungen, mit Reifglätte gerechnet werden. Der Wind ist dazu schwach unterwegs und kommt aus West bis Südwest. Nur rund um Rügen ist er zeitweise mäßig.
Morgen scheint nach Nebelauflösung verbreitet die Sonne von einem meist leicht bewölkten Himmel. Stellenweise kann sich allerdings auch Hochnebel halten, der sich aber bis zum Nachmittag aufgelöst haben dürfte. Es bleibt niederschlagsfrei und mit 11 bis 12 Grad wird es in mancher Region etwas milder als heute. Dazu kommt der Wind schwach bis mäßig aus Südwest. Er frischt zum Abend an der Lübecker Bucht und über der freien Ostsee langsam auf und dreht auf südliche Richtungen.
Aussichten bis Sonntag: Am Freitag und Samstag ist das Hoch über Mitteleuropa weiterhin wetterbeherrschend. Erst am Sonntag greifen die Ausläufer eines kräftigen Sturmtiefs mit Kern zwischen Island und Norwegen auf Norddeutschland über. Es verlagert sich rasch nach Nordskandinavien.
In der Nacht auf Freitag ist es gering bewölkt oder klar und trocken. Vereinzelt können sich flache Nebelfelder bilden. Auf 7 bis 4 Grad geht die Temperatur bis zum Morgengrauen zurück. Dabei wird es vereinzelt wieder Bodenfrost geben. Meist mäßig aus südlichen Richtungen kommt der Wind daher. Er ist an der Küste zeitweise etwas kräftiger und erreicht in Böen die Stärke 6.
Am Tag ist es meist sonnig und trocken. Im Tagesverlauf können in den Nordwesten des Landes ein paar harmlose Quellwolken ziehen, aus denen aber kein Regen fallen wird. Mit 11 bis 12 Grad bleibt es weiterhin herbstlich mild. Der Wind ist meist schwach bis mäßig unterwegs und kommt aus Süd bis Südwest.
In der Nacht auf Samstag überquert uns ein schmales Wolkenband von Nordwest nach Südost, aus dem vereinzelt ein paar wenige Regentropfen fallen können. Bereits in der zweiten Nachhälfte klart der Himmel im Nordwesten und Westen des Landes wieder auf. 7 bis 5 Grad sind die Tiefstwerte, die bis zum Morgen erreicht werden. Dabei ist der Wind schwach unterwegs und dreht von Südwest aus West.
Am Samstag gibt es noch mal viel Sonne und nur wenige Wolken. Erst am späten Nachmittag tauchen im Westen des Landes dichtere Wolken auf. Mit 12 bis maximal 13 Grad ändert sich an den Temperaturen kaum etwas. Der Wind dreht im Laufe des Tages zurück aus Südwest und ist dabei allgemein schwach unterwegs.
In der Nacht ist es wechselnd wolkig und trocken. Dabei geht die Temperatur bis zum Sonnenaufgang auf 8 bis 6 Grad zurück. Der Wind frischt deutlich auf kommt im Mittel frisch bis stark, an der Küste auch stürmisch aus Südwest. In Böen erreicht er an der Küste die Stärke 7 vereinzelt 8.
Am Sonntagvormittag erreicht die Kaltfront des Tiefdruckgebietes bei Norwegen den Nordwesten des Vorhersagegebietes. Es zieht rasch weiter nach Osten und erreicht bis zum späten Nachmittag auch Usedom. Zeitweise gibt es Regen, der lokal auch kräftiger sein kann. Mit 11 bis 14 Grad wird es nochmals recht angenehm. Am Vormittag ist der Wind mäßig bis frisch im Binnenland und stark bis stürmisch über der Ostsee und an den Küsten unterwegs. Er kommt aus Südwest, dreht zum Nachmittag auf West bis Nordwest und lässt nach. Verbreitet gibt es Sturmböen. Am Vormittag auch vereinzelt schwere Sturmböen.
Hinweis: Glätte und Rutschgefahr durch Nässe und Laub auf den Straßen. In der Nacht Nebel mit Sichtweiten unter 100 Metern. In geschützten und windstillen Lagen kann es vereinzelt Reifglätte geben. Weitere Informationen unter: Warnungen MV
Maik Thomaß, 22.10.2008 13:16

Und so scheint die Sonne heute durch die Wolken.
Quelle: Bild und Text auch zu finden auf www.wettertopia.de
(Nr.: 1382):
Aktuelle Lage: Ein kräftiges Tief vor der norwegischen Küste sorgt mit seinen Ausläufern für dichte Wolken über Deutschland. Zeitgleich breitet sich ein Hochdruckgebiet von Frankreich aus, dass morgen über Süddeutschland bis nach Polen zieht. Auf der Rückseite des Tiefdruckgebietes gelangt ein Schwall kühler Luft polaren Ursprungs bis nach Mitteleuropa.
Derzeit dominieren noch dichte Wolken über Deutschland. Nur im südlichen Bayern, sowie im nördlichen Schleswig-Holstein sind ein paar größere Wolkenlücken zu sehen, durch die die Sonne durchscheint. In einem breiten Streifen vom Schwarzwald bis nach Brandenburg fällt leichter Regen, der gebietsweise länger anhaltend ist.
Auch im südöstlichen Vorpommern gibt es etwas Regen.
Vorhersage: Am Nachmittag bleibt es bei den dichten Wolken. Im Südosten des Landes kann es noch etwas Regen geben. Nach Nordwesten hin sind die Wolken etwas dünner und es bleibt trocken. Hier kann man zu mindestens schemenhaft die Sonne erkennen. Auf 9 Grad im Dauergrau und 11 Grad im Westen steigt die Temperatur am Nachmittag an. Der Wind ist eine eher schwache Angelegenheit. Er kommt aus südwestlichen Richtungen.
Am Abend lockern die Wolken von Nordwesten her stärker auf. Bis zum Sonnenaufgang setzen sich die Auflockerungen bis zum Randowbruch fort. Es ist verbreitet sternenklar und trocken. Allerdings können sich in der zweiten Nachthälfte Nebelfelder mit Sichtweiten unter 100 Metern bilden. Bis zum Sonnenaufgang geht die Temperatur auf 6 bis 4 Grad zurück. In geschützten Lagen kann es leichten Bodenfrost geben. Stellenweise muss, besonders auf Brücken, in Senken und an Waldlichtungen, mit Reifglätte gerechnet werden. Der Wind ist dazu schwach unterwegs und kommt aus West bis Südwest. Nur rund um Rügen ist er zeitweise mäßig.
Morgen scheint nach Nebelauflösung verbreitet die Sonne von einem meist leicht bewölkten Himmel. Stellenweise kann sich allerdings auch Hochnebel halten, der sich aber bis zum Nachmittag aufgelöst haben dürfte. Es bleibt niederschlagsfrei und mit 11 bis 12 Grad wird es in mancher Region etwas milder als heute. Dazu kommt der Wind schwach bis mäßig aus Südwest. Er frischt zum Abend an der Lübecker Bucht und über der freien Ostsee langsam auf und dreht auf südliche Richtungen.
Aussichten bis Sonntag: Am Freitag und Samstag ist das Hoch über Mitteleuropa weiterhin wetterbeherrschend. Erst am Sonntag greifen die Ausläufer eines kräftigen Sturmtiefs mit Kern zwischen Island und Norwegen auf Norddeutschland über. Es verlagert sich rasch nach Nordskandinavien.
In der Nacht auf Freitag ist es gering bewölkt oder klar und trocken. Vereinzelt können sich flache Nebelfelder bilden. Auf 7 bis 4 Grad geht die Temperatur bis zum Morgengrauen zurück. Dabei wird es vereinzelt wieder Bodenfrost geben. Meist mäßig aus südlichen Richtungen kommt der Wind daher. Er ist an der Küste zeitweise etwas kräftiger und erreicht in Böen die Stärke 6.
Am Tag ist es meist sonnig und trocken. Im Tagesverlauf können in den Nordwesten des Landes ein paar harmlose Quellwolken ziehen, aus denen aber kein Regen fallen wird. Mit 11 bis 12 Grad bleibt es weiterhin herbstlich mild. Der Wind ist meist schwach bis mäßig unterwegs und kommt aus Süd bis Südwest.
In der Nacht auf Samstag überquert uns ein schmales Wolkenband von Nordwest nach Südost, aus dem vereinzelt ein paar wenige Regentropfen fallen können. Bereits in der zweiten Nachhälfte klart der Himmel im Nordwesten und Westen des Landes wieder auf. 7 bis 5 Grad sind die Tiefstwerte, die bis zum Morgen erreicht werden. Dabei ist der Wind schwach unterwegs und dreht von Südwest aus West.
Am Samstag gibt es noch mal viel Sonne und nur wenige Wolken. Erst am späten Nachmittag tauchen im Westen des Landes dichtere Wolken auf. Mit 12 bis maximal 13 Grad ändert sich an den Temperaturen kaum etwas. Der Wind dreht im Laufe des Tages zurück aus Südwest und ist dabei allgemein schwach unterwegs.
In der Nacht ist es wechselnd wolkig und trocken. Dabei geht die Temperatur bis zum Sonnenaufgang auf 8 bis 6 Grad zurück. Der Wind frischt deutlich auf kommt im Mittel frisch bis stark, an der Küste auch stürmisch aus Südwest. In Böen erreicht er an der Küste die Stärke 7 vereinzelt 8.
Am Sonntagvormittag erreicht die Kaltfront des Tiefdruckgebietes bei Norwegen den Nordwesten des Vorhersagegebietes. Es zieht rasch weiter nach Osten und erreicht bis zum späten Nachmittag auch Usedom. Zeitweise gibt es Regen, der lokal auch kräftiger sein kann. Mit 11 bis 14 Grad wird es nochmals recht angenehm. Am Vormittag ist der Wind mäßig bis frisch im Binnenland und stark bis stürmisch über der Ostsee und an den Küsten unterwegs. Er kommt aus Südwest, dreht zum Nachmittag auf West bis Nordwest und lässt nach. Verbreitet gibt es Sturmböen. Am Vormittag auch vereinzelt schwere Sturmböen.
Hinweis: Glätte und Rutschgefahr durch Nässe und Laub auf den Straßen. In der Nacht Nebel mit Sichtweiten unter 100 Metern. In geschützten und windstillen Lagen kann es vereinzelt Reifglätte geben. Weitere Informationen unter: Warnungen MV
Maik Thomaß, 22.10.2008 13:16

Und so scheint die Sonne heute durch die Wolken.
Quelle: Bild und Text auch zu finden auf www.wettertopia.de