Mecklenburg-Vorpommern vom 02.10. bis 03.10.2008
Verfasst: 09.04.2009, 11:25
Die Wettervorhersage für Mecklenburg-Vorpommern vom 2.10.2008 12:00 bis 3.10.2008 12:00 Uhr (Nr.: 1363):
Aktuelle Lage: Weiterhin bestimmt das Tiefdruckgebiet über Südskandinavien unser Wetter. Es schwächt sich weiter ab. Seine Ausläufer versorgen Norddeutschland mit dichten Wolken, aus denen, besonders in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und die nördlichen Landesteile von Niedersachsen länger anhaltender Regen fällt.
Diese Schauer ziehen, in abgeschwächter Form auch in den Westen Mecklenburgs. Im Rest des Landes ist es wechselnd, meist jedoch stark bewölkt und nur vereinzelt gibt es kurze Schauer. Dazu ist es immer noch stark windig mit Sturmböen.
Vorhersage: Am Nachmittag bleibt es bei wechselnder, meist jedoch starker Bewölkung und einzelnen Schauern. Die größten Wolkenlücken wird es von der Müritz bis zum Randowbruch geben. Von der Elbe bis westlich Rostocks muss immer wieder mit zeitweiligem Regen gerechnet werden, der besonders in Nordwestmecklenburg kräftiger sein kann. Mit 10 bis 11 Grad als Höchsttemperatur bleiben wir im herbstlichen Bereich. Der jetzt noch starke bis stürmisch Wind lässt im Laufe des Nachmittags allmählich nach und erreich in Böen weiterhin Sturmstärke.
Abends und nachts lässt der Wind spürbar nach. Ausnahme bildet der Nordosten des Landes. Von Hiddensee, über Rügen, Stralsund, Ostvorpommern bis nach Usedom gibt es weiterhin stürmischen Wind mit Sturmböen. Dafür gibt es hier auch die größten Wolkenlücken. Westlich der A19 ist es dichter bewölkt und es kommt immer wieder zu Schauern, lokal auch zu Gewittern und im äußersten Westen kann es sogar langanhaltend und kräftig regnen. Die Temperatur geht auf 8 bis 5 Grad zurück.
Der morgige Feiertag und für den einen oder anderen auch Start ins verlängerte Wochenende beginnt mit dichten Wolken, aus denen am Vormittag leichter nach Norden hin auch zeitweise mäßiger Regen fallen kann. In den Mittags und Nachmittagsstunden lockert die Wolkedecke verstärkt auf. Allerdings kann es von der Lübecker Bucht, über die Kühlung, den Darß bis nach Hiddensee weiterhin ein paar Regentropfen geben. Hier sind Wolkenlücken eher selten, aber nicht ausgeschlossen. Bei einem meist mäßigen, entlang der Küste auch zeitweise frischen Südwestwind steigt die Temperatur am Nachmittag auf 10 Grad im Nordteil und bis auf 13 Grad an der Seenplatte.
Aussichten bis Montag: Am Samstag verlagert sich ein Tiefdruckgebiet vom Atlantik nach Irland. Es wird bis Sonntag weiter nach Norwegen ziehen und sich auf seinem Weg über die Nordsee verstärken.
Am Freitagabend und in der Nacht auf Samstag trocknet es auch im Norden ab. Es wird meist gering bewölkt oder klar sein. Stellenweise können sich in der ersten Nachthälfte flache Nebelfelder bilden. Bis Sonnenaufgang geht die Temperatur auf 7 bis 4 Grad zurück. Dazu kommt der Wind schwach, zunehmend mäßig, an den Küsten zeitweise frisch aus Südwest.
Am Samstagvormittag überquert uns ein Tiefausläufer mit leichtem Regen von West nach Ost. Am Nachmittag lockert die Wolkendecke wieder auf. Es gibt einen Wechsel aus Sonne, Wolken und einzelnen kurzen Schauern. Die Temperatur erreicht am Nachmittag Höchstwerte von 10 Grad und das bei einem am Vormittag vorübergehend frischen Wind aus Südwest, der hinter dem Tiefausläufer allgemein auf westliche Richtungen dreht und meist mäßig unterwegs ist.
In der Nacht auf Sonntag erreicht eine weitere Front den Nordwesten des Vorhersagegebietes. Hier beginnt es bereits in den Morgenstunden leicht zu regnen. Östlich der A19 wird es dagegen meist noch leicht bewölkt und trocken sein. Auf 6 bis 4 Grad geht die Temperatur bei einem mäßigen, an der Küste, sowie im Westen des Landes deutlich auffrischenden von Südwest auf Süd drehenden Wind. Verbreitet gibt es erneut Sturmböen.
Am Tag ist es stark bewölkt und zeitweise kommt es zu leichten Regen. Auf 9 bis 12 Grad steigt die Temperatur. Der Wind kommt am Tag frisch bis stark, an der Küste auch stürmisch aus Süd bis Südwest. Es gibt weiterhin stürmisch Böen. (Siehe Diagramm).
In der Nacht auf Montag bildet sich über England ein kleines Tief, dass im Tagesverlauf nach Dänemark ziehen wird.
Am Montag gibt es viele dichte Wolken und teilweise länger anhaltenden Regen. Mit 10 bis 13 Grad bleibt es weiterhin herbstlich. Der Wind lässt aber nach und kommt am Tag meist schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen.
Hinweis: Am Nachmittag noch Sturmböen. Glätte durch Nässe und Laub auf den Straßen. Weitere Informationen sowie Bild und Originaltext auf: www.wettertopia.de
Maik Thomaß, 2.10.2008 11:49

Aktuelle Lage: Weiterhin bestimmt das Tiefdruckgebiet über Südskandinavien unser Wetter. Es schwächt sich weiter ab. Seine Ausläufer versorgen Norddeutschland mit dichten Wolken, aus denen, besonders in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und die nördlichen Landesteile von Niedersachsen länger anhaltender Regen fällt.
Diese Schauer ziehen, in abgeschwächter Form auch in den Westen Mecklenburgs. Im Rest des Landes ist es wechselnd, meist jedoch stark bewölkt und nur vereinzelt gibt es kurze Schauer. Dazu ist es immer noch stark windig mit Sturmböen.
Vorhersage: Am Nachmittag bleibt es bei wechselnder, meist jedoch starker Bewölkung und einzelnen Schauern. Die größten Wolkenlücken wird es von der Müritz bis zum Randowbruch geben. Von der Elbe bis westlich Rostocks muss immer wieder mit zeitweiligem Regen gerechnet werden, der besonders in Nordwestmecklenburg kräftiger sein kann. Mit 10 bis 11 Grad als Höchsttemperatur bleiben wir im herbstlichen Bereich. Der jetzt noch starke bis stürmisch Wind lässt im Laufe des Nachmittags allmählich nach und erreich in Böen weiterhin Sturmstärke.
Abends und nachts lässt der Wind spürbar nach. Ausnahme bildet der Nordosten des Landes. Von Hiddensee, über Rügen, Stralsund, Ostvorpommern bis nach Usedom gibt es weiterhin stürmischen Wind mit Sturmböen. Dafür gibt es hier auch die größten Wolkenlücken. Westlich der A19 ist es dichter bewölkt und es kommt immer wieder zu Schauern, lokal auch zu Gewittern und im äußersten Westen kann es sogar langanhaltend und kräftig regnen. Die Temperatur geht auf 8 bis 5 Grad zurück.
Der morgige Feiertag und für den einen oder anderen auch Start ins verlängerte Wochenende beginnt mit dichten Wolken, aus denen am Vormittag leichter nach Norden hin auch zeitweise mäßiger Regen fallen kann. In den Mittags und Nachmittagsstunden lockert die Wolkedecke verstärkt auf. Allerdings kann es von der Lübecker Bucht, über die Kühlung, den Darß bis nach Hiddensee weiterhin ein paar Regentropfen geben. Hier sind Wolkenlücken eher selten, aber nicht ausgeschlossen. Bei einem meist mäßigen, entlang der Küste auch zeitweise frischen Südwestwind steigt die Temperatur am Nachmittag auf 10 Grad im Nordteil und bis auf 13 Grad an der Seenplatte.
Aussichten bis Montag: Am Samstag verlagert sich ein Tiefdruckgebiet vom Atlantik nach Irland. Es wird bis Sonntag weiter nach Norwegen ziehen und sich auf seinem Weg über die Nordsee verstärken.
Am Freitagabend und in der Nacht auf Samstag trocknet es auch im Norden ab. Es wird meist gering bewölkt oder klar sein. Stellenweise können sich in der ersten Nachthälfte flache Nebelfelder bilden. Bis Sonnenaufgang geht die Temperatur auf 7 bis 4 Grad zurück. Dazu kommt der Wind schwach, zunehmend mäßig, an den Küsten zeitweise frisch aus Südwest.
Am Samstagvormittag überquert uns ein Tiefausläufer mit leichtem Regen von West nach Ost. Am Nachmittag lockert die Wolkendecke wieder auf. Es gibt einen Wechsel aus Sonne, Wolken und einzelnen kurzen Schauern. Die Temperatur erreicht am Nachmittag Höchstwerte von 10 Grad und das bei einem am Vormittag vorübergehend frischen Wind aus Südwest, der hinter dem Tiefausläufer allgemein auf westliche Richtungen dreht und meist mäßig unterwegs ist.
In der Nacht auf Sonntag erreicht eine weitere Front den Nordwesten des Vorhersagegebietes. Hier beginnt es bereits in den Morgenstunden leicht zu regnen. Östlich der A19 wird es dagegen meist noch leicht bewölkt und trocken sein. Auf 6 bis 4 Grad geht die Temperatur bei einem mäßigen, an der Küste, sowie im Westen des Landes deutlich auffrischenden von Südwest auf Süd drehenden Wind. Verbreitet gibt es erneut Sturmböen.
Am Tag ist es stark bewölkt und zeitweise kommt es zu leichten Regen. Auf 9 bis 12 Grad steigt die Temperatur. Der Wind kommt am Tag frisch bis stark, an der Küste auch stürmisch aus Süd bis Südwest. Es gibt weiterhin stürmisch Böen. (Siehe Diagramm).
In der Nacht auf Montag bildet sich über England ein kleines Tief, dass im Tagesverlauf nach Dänemark ziehen wird.
Am Montag gibt es viele dichte Wolken und teilweise länger anhaltenden Regen. Mit 10 bis 13 Grad bleibt es weiterhin herbstlich. Der Wind lässt aber nach und kommt am Tag meist schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen.
Hinweis: Am Nachmittag noch Sturmböen. Glätte durch Nässe und Laub auf den Straßen. Weitere Informationen sowie Bild und Originaltext auf: www.wettertopia.de
Maik Thomaß, 2.10.2008 11:49
