Deutschland Donnerstag, 05.03.2009 + Aussichten bis Freitag
Verfasst: 04.03.2009, 18:57
Die Wetterlage:

Quelle: http://www.wetter3.de

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Ein Tiefdruckkomplex zwischen Südgrönland, Island, Großbritannien, Frankreich und Norditalien sorgt für unbeständiges Wetter und besonders im Südwesten und Teilen Westdeutschland für unbeständiges Wetter. Dabei wird kalte Luft polaren Ursprungs über Großbritannien und Frankreich bis nach Nordafrika geführt. In die Osthälfte Deutschlands fließt dagegen mildere Luft in einer Südöstlichen Luftströmung heran.

Quelle: http://www.wetter3.de
Am Tag wird über dem Mittelmeer die kalte Luft nach Osten gelenkt, so dass auch Italien zunehmend mit kühlerer Luft konfrontiert wird. Über Deutschland bleiben dichte Wolken und unbeständiges Wetter.

Die Nacht beginnt schon mit dichten Wolken vom Schwarzwald bis ins Emsland. Zeitweise fällt hier Regen, der lokal kräftiger sein kann. Die Schneefallgrenze sinkt auf 500 Meter ab, lokal kann sie im südlichen Schwarzwald und am Alpenrand auch auf 200 Meter sinken. Ebenfalls dichte Wolken werden in den Osten Deutschlands ziehen, aus denen vereinzelt etwas Niesel- oder Sprühregen fallen kann. Dies betrifft vor allem die Gebiete nordöstlich der Elbe. Trocken bleibt es voraussichtlich in einem Streifen vom bayrischen Alpenrand bis an die Nordsee.

Die Temperatur geht am Alpenrand auf frostige –2 bis –5 Grad zurück. Sonst sind es 5 bis 2 Grad. Nur an der Oder und der Neiße geht die Temperatur kaum unter +6 Grad zurück
Der Wind kommt im Süden schwach aus Ost, Richtung Baden-Württemberg ist er zeitweise umlaufend. Nördlich er Mittelgebirge ist er zunehmend mäßig, an der Ostsee zeitweise auch frisch unterwegs. Er kommt vornehmlich aus östlichen Richtungen, nur im äußersten Westen wird er vorwiegend aus Nordwest bis Nord kommen.

Donnerstag gibt es im gesamten Bundesgebiet dichte Wolken, aus denen in der Nordhälfte zeitweise leichter Niesel- oder Sprühregen fallen kann. Westlich der Linie Zugspitze – Saarbrücken kann es teilweise kräftige Niederschläge geben, wobei die Schneefallgrenze bei etwa 400 Metern im Schwarzwald und 500 Meter im übrigen Gebiet liegt. Am bayrischen Alpenrand, sowie in weiten Teilen Bayerns bis ins südliche Thüringen bleibt es voraussichtlich trocken, aber dicht bewölkt, teilweise auch neblig trüb.

Wetterkarte Deutschland (Karten unter (GNU-Lizenz)
Südwestlich der Linie Aachen – Garmisch-Partenkirchen steigt die Temperatur am Nachmittag auf 0 bis +3°C an. 5 bis 7 Grad sind es in der restlichen Westhälfte Deutschlands. Mit 8 bis 10 Grad wird es östlich der Elbe am mildesten. Die höchsten Werte werden zwischen Berlin und Leipzig erreicht. Hier können vereinzelt 11 Grad erreicht werden.
Der Wind kommt von Baden-Württemberg bis ins Emsland aus Nord bis Nordwest. Hier ist er meist schwach unterwegs. Vom bayrischen Wald bis nach Hamburg und alle Gebiete östlich davon kommt der Wind aus östlichen Richtungen, wobei er Richtung Mecklenburg-Vorpommern zeitweise reicht kräftig sein kann.
Kurz die Aussichten auf Freitag:
In der Nacht fällt in der Westhälfte Deutschlands teilweise kräftiger Regen. Vom Niederrhein bis zum Alpenrand kann der Regen unterhalb von 200 Metern in Schnee übergehen. Im Schwarzwald kann es nachts bis zu 14 Zentimeter Neuschnee geben. Auch vom Erzgebirge bis an die Ostsee bleibt es eher bedeckt mit zeitweiligen leichten Regen. Im Süden Deutschlands fällt die Temperatur auf 1 bis –2 Grad. Nach Norden werden es kaum weniger als 5 bis 3 Grad.
Während es in den neuen Bundesländern eher bei einem östlichen Wind bleibt, der Richtung Ostsee zeitweise kräftiger ist, kommt er in der Westhälfte eher aus Nord bis Nordwest und an der Grenze zu Frankreich kann der Wind auch mal recht kräftig auffrischen. Lokal kann es stürmische Böen geben.
Dichte Wolken begleiten uns auch durch den Freitag, aus denen zeitweise Regen fällt, der besonders in der Westhälfte noch kräftiger ausfallen kann. Südlich des Mains liegt die Schneefallgrenze bei 500 bis 200 Meter, am Alpenrand kann diese sogar auf 0 Meter absinken. Das heißt, dass hier zeitweise auch Schnee bis an die genannten Grenzen fällt. In Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Baden-Württemberg und Bayern werden am Tag kaum mehr als +2 Grad erreicht. Alle anderen Gebiete werden mit +5 bis ü+6 Grad milder abschneiden.
Der Wind lässt im gesamten Bundesgebiet nach. Er kommt in der Nordhälfte vorwiegend aus Nord bis Nordost. Südlich des Mains wird er dagegen eher aus westlichen Richtungen kommen.
Maik Thomaß, 04.03.2009 18:57

Quelle: http://www.wetter3.de

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Ein Tiefdruckkomplex zwischen Südgrönland, Island, Großbritannien, Frankreich und Norditalien sorgt für unbeständiges Wetter und besonders im Südwesten und Teilen Westdeutschland für unbeständiges Wetter. Dabei wird kalte Luft polaren Ursprungs über Großbritannien und Frankreich bis nach Nordafrika geführt. In die Osthälfte Deutschlands fließt dagegen mildere Luft in einer Südöstlichen Luftströmung heran.

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Am Tag wird über dem Mittelmeer die kalte Luft nach Osten gelenkt, so dass auch Italien zunehmend mit kühlerer Luft konfrontiert wird. Über Deutschland bleiben dichte Wolken und unbeständiges Wetter.

Die Nacht beginnt schon mit dichten Wolken vom Schwarzwald bis ins Emsland. Zeitweise fällt hier Regen, der lokal kräftiger sein kann. Die Schneefallgrenze sinkt auf 500 Meter ab, lokal kann sie im südlichen Schwarzwald und am Alpenrand auch auf 200 Meter sinken. Ebenfalls dichte Wolken werden in den Osten Deutschlands ziehen, aus denen vereinzelt etwas Niesel- oder Sprühregen fallen kann. Dies betrifft vor allem die Gebiete nordöstlich der Elbe. Trocken bleibt es voraussichtlich in einem Streifen vom bayrischen Alpenrand bis an die Nordsee.

Die Temperatur geht am Alpenrand auf frostige –2 bis –5 Grad zurück. Sonst sind es 5 bis 2 Grad. Nur an der Oder und der Neiße geht die Temperatur kaum unter +6 Grad zurück
Der Wind kommt im Süden schwach aus Ost, Richtung Baden-Württemberg ist er zeitweise umlaufend. Nördlich er Mittelgebirge ist er zunehmend mäßig, an der Ostsee zeitweise auch frisch unterwegs. Er kommt vornehmlich aus östlichen Richtungen, nur im äußersten Westen wird er vorwiegend aus Nordwest bis Nord kommen.

Donnerstag gibt es im gesamten Bundesgebiet dichte Wolken, aus denen in der Nordhälfte zeitweise leichter Niesel- oder Sprühregen fallen kann. Westlich der Linie Zugspitze – Saarbrücken kann es teilweise kräftige Niederschläge geben, wobei die Schneefallgrenze bei etwa 400 Metern im Schwarzwald und 500 Meter im übrigen Gebiet liegt. Am bayrischen Alpenrand, sowie in weiten Teilen Bayerns bis ins südliche Thüringen bleibt es voraussichtlich trocken, aber dicht bewölkt, teilweise auch neblig trüb.

Wetterkarte Deutschland (Karten unter (GNU-Lizenz)
Südwestlich der Linie Aachen – Garmisch-Partenkirchen steigt die Temperatur am Nachmittag auf 0 bis +3°C an. 5 bis 7 Grad sind es in der restlichen Westhälfte Deutschlands. Mit 8 bis 10 Grad wird es östlich der Elbe am mildesten. Die höchsten Werte werden zwischen Berlin und Leipzig erreicht. Hier können vereinzelt 11 Grad erreicht werden.
Der Wind kommt von Baden-Württemberg bis ins Emsland aus Nord bis Nordwest. Hier ist er meist schwach unterwegs. Vom bayrischen Wald bis nach Hamburg und alle Gebiete östlich davon kommt der Wind aus östlichen Richtungen, wobei er Richtung Mecklenburg-Vorpommern zeitweise reicht kräftig sein kann.
Kurz die Aussichten auf Freitag:
In der Nacht fällt in der Westhälfte Deutschlands teilweise kräftiger Regen. Vom Niederrhein bis zum Alpenrand kann der Regen unterhalb von 200 Metern in Schnee übergehen. Im Schwarzwald kann es nachts bis zu 14 Zentimeter Neuschnee geben. Auch vom Erzgebirge bis an die Ostsee bleibt es eher bedeckt mit zeitweiligen leichten Regen. Im Süden Deutschlands fällt die Temperatur auf 1 bis –2 Grad. Nach Norden werden es kaum weniger als 5 bis 3 Grad.
Während es in den neuen Bundesländern eher bei einem östlichen Wind bleibt, der Richtung Ostsee zeitweise kräftiger ist, kommt er in der Westhälfte eher aus Nord bis Nordwest und an der Grenze zu Frankreich kann der Wind auch mal recht kräftig auffrischen. Lokal kann es stürmische Böen geben.
Dichte Wolken begleiten uns auch durch den Freitag, aus denen zeitweise Regen fällt, der besonders in der Westhälfte noch kräftiger ausfallen kann. Südlich des Mains liegt die Schneefallgrenze bei 500 bis 200 Meter, am Alpenrand kann diese sogar auf 0 Meter absinken. Das heißt, dass hier zeitweise auch Schnee bis an die genannten Grenzen fällt. In Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Baden-Württemberg und Bayern werden am Tag kaum mehr als +2 Grad erreicht. Alle anderen Gebiete werden mit +5 bis ü+6 Grad milder abschneiden.
Der Wind lässt im gesamten Bundesgebiet nach. Er kommt in der Nordhälfte vorwiegend aus Nord bis Nordost. Südlich des Mains wird er dagegen eher aus westlichen Richtungen kommen.
Maik Thomaß, 04.03.2009 18:57