Warnlagebericht vom 20.07. bis 23.07.2009
Verfasst: 20.07.2009, 14:09
Warnlagebericht für Mecklenburg-Vorpommern
Dieser Bericht ist gültig vom 20.07.2009 14:00 Uhr bis 23.07.2009 18:00 Uhr
Zwischen einem Tiefdruckkomplex vom Nordatlantik über Skandinavien bis zum Nordkap und einem Hoch über dem zentralen Mittelmeer gelangt weiterhin kühle Meeresluft nach Norddeutschland. Diese wird über der Nordsee mit Feuchtigkeit angereichert und kommt teilweise wolkenreicher und mit Schauern in den Norden Deutschlands. Der Süden liegt unter dem Einfluss des Hochs. Hierhin gelangt zunehmend wärmere Luft aus Nordafrika.
Am Nachmittag ziehen zahlreiche Schauer und Gewitter von West nach Ost über unser Land. Dabei kann es zu größeren Regenmengen, Sturmböen und vereinzelt auch Hagel kommen. Auch außerhalb der Schauer und Gewitter ist der Wind teilweise recht kräftig unterwegs. Verbreitet gibt es stürmische Böen.
Dienstag wird sich das Hoch weiter ausbreiten, so dass auch der Norden Deutschlands in seinen Einflussbereich kommt. Hier wird allerdings noch kühlere Luft in einer westlichen Luftströmung herangeführt. Der Süden und die Mitte gelangen weiterhin in den Genuss zunehmend schwülheißer Luft aus Nordafrika, die über dem Mittelmeer mit Feuchtigkeit angereichert wird. Ein Tief bei den britischen Inseln verstärkt sich unterdessen.
Dienstag gibt es in unserem Bereich keine warnrelevanten Wettererscheinungen. Vereinzelt auftretende Schauer sind eher schwach.
Dieses Tief wird am Mittwoch eine Kaltfront nach Deutschland schicken, die bereits in den Nachtstunden den Westen erreichen wird. In den Morgenstunden wird sie in abgeschwächter Form den Nordosten Deutschlands erreichen. Eine weitere Front zieht am Tag über den Westen und Norden Deutschlands. Der Süden verbleit noch unter leichtem Hochdruckeinfluss.
Mittwoch ziehen im Tagesverlauf kräftige Schauer und Gewitter über unser Land hinweg. Dabei kann es wiederholt zu Starkregen, Sturmböen und vereinzelten Hagel kommen. Bei 25 bis 28 Grad Celsius und hoher Luftfeuchtigkeit besteht eine erhöhte Wärmebelastung. Sportliche Aktivitäten sollten in die Morgen- oder Abendstunden verlegt werden.
Die zweite Kaltfront wird im Laufe der Nacht den Südosten Deutschlands erreichen. Dabei fließt in den Nordwesten Deutschlands etwas kühlere Luft ein. Am Tag bildet sich über der Eifel ein Tief, welches im Tagesverlauf nach Nordosten ziehen wird und in den Abendstunden über Brandenburg nach Polen zieht. Dabei entsteht eine Luftmassengrenze, die kühlere und trockenere Luft im Nordwesten von schwülheißer Luft im Süden und Osten Deutschlands trennt. An dieser Luftmassengrenze sind große Niederschlagsmengen möglich.
Am Donnerstag gibt es schauerartig verstärkte Regenfälle. Dabei kann es lokal zu ergiebigen Regenmengen mit Aquaplaning und leicht überfluteten Straßen kommen. Lokal können auch Gewitter auftreten. In Verbindung mit Schauern und Gewittern treten vereinzelt stürmische Böen auf.
Dieser Warnlagebericht wurde von Maik Thomaß am 20.07.2009 um 14:08 Uhr erstellt.
Der aktuelle Warnlagebericht ist hier zu finden: http://www.wettertopia.de/warnlagebericht.htm
Dieser Bericht ist gültig vom 20.07.2009 14:00 Uhr bis 23.07.2009 18:00 Uhr
Zwischen einem Tiefdruckkomplex vom Nordatlantik über Skandinavien bis zum Nordkap und einem Hoch über dem zentralen Mittelmeer gelangt weiterhin kühle Meeresluft nach Norddeutschland. Diese wird über der Nordsee mit Feuchtigkeit angereichert und kommt teilweise wolkenreicher und mit Schauern in den Norden Deutschlands. Der Süden liegt unter dem Einfluss des Hochs. Hierhin gelangt zunehmend wärmere Luft aus Nordafrika.
Am Nachmittag ziehen zahlreiche Schauer und Gewitter von West nach Ost über unser Land. Dabei kann es zu größeren Regenmengen, Sturmböen und vereinzelt auch Hagel kommen. Auch außerhalb der Schauer und Gewitter ist der Wind teilweise recht kräftig unterwegs. Verbreitet gibt es stürmische Böen.
Dienstag wird sich das Hoch weiter ausbreiten, so dass auch der Norden Deutschlands in seinen Einflussbereich kommt. Hier wird allerdings noch kühlere Luft in einer westlichen Luftströmung herangeführt. Der Süden und die Mitte gelangen weiterhin in den Genuss zunehmend schwülheißer Luft aus Nordafrika, die über dem Mittelmeer mit Feuchtigkeit angereichert wird. Ein Tief bei den britischen Inseln verstärkt sich unterdessen.
Dienstag gibt es in unserem Bereich keine warnrelevanten Wettererscheinungen. Vereinzelt auftretende Schauer sind eher schwach.
Dieses Tief wird am Mittwoch eine Kaltfront nach Deutschland schicken, die bereits in den Nachtstunden den Westen erreichen wird. In den Morgenstunden wird sie in abgeschwächter Form den Nordosten Deutschlands erreichen. Eine weitere Front zieht am Tag über den Westen und Norden Deutschlands. Der Süden verbleit noch unter leichtem Hochdruckeinfluss.
Mittwoch ziehen im Tagesverlauf kräftige Schauer und Gewitter über unser Land hinweg. Dabei kann es wiederholt zu Starkregen, Sturmböen und vereinzelten Hagel kommen. Bei 25 bis 28 Grad Celsius und hoher Luftfeuchtigkeit besteht eine erhöhte Wärmebelastung. Sportliche Aktivitäten sollten in die Morgen- oder Abendstunden verlegt werden.
Die zweite Kaltfront wird im Laufe der Nacht den Südosten Deutschlands erreichen. Dabei fließt in den Nordwesten Deutschlands etwas kühlere Luft ein. Am Tag bildet sich über der Eifel ein Tief, welches im Tagesverlauf nach Nordosten ziehen wird und in den Abendstunden über Brandenburg nach Polen zieht. Dabei entsteht eine Luftmassengrenze, die kühlere und trockenere Luft im Nordwesten von schwülheißer Luft im Süden und Osten Deutschlands trennt. An dieser Luftmassengrenze sind große Niederschlagsmengen möglich.
Am Donnerstag gibt es schauerartig verstärkte Regenfälle. Dabei kann es lokal zu ergiebigen Regenmengen mit Aquaplaning und leicht überfluteten Straßen kommen. Lokal können auch Gewitter auftreten. In Verbindung mit Schauern und Gewittern treten vereinzelt stürmische Böen auf.
Dieser Warnlagebericht wurde von Maik Thomaß am 20.07.2009 um 14:08 Uhr erstellt.
Der aktuelle Warnlagebericht ist hier zu finden: http://www.wettertopia.de/warnlagebericht.htm