Die Wetterlage: Ein Sturmtief verlagert sich unter Abschwächung am 2. Adventswochenende von der Nordsee über die Niederlande ins östliche Frankreich und sorgt für die Zufuhr milder Luftmassen aus dem Mittelmeerraum.
Am 3. Adventswochenende sorgt eine Hochdruckzone, die sich vom Nordatlantik über Mitteleuropa bis nach Osteuropa erstreckt, für ruhiges Wetter in Deutschland.
Am 2. Advent zeigt sich von der Nordsee bis zum Harz die Sonne von einem leicht bis locker bewölkten Himmel und es bleibt trocken. Gelegentlich zeigt sich die Sonne vom Niederrhein bis nach Nordbayern. Mit dichten Nebelfeldern startet der Tag in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Auch hier kommt im Laufe des Tages die Sonne durch. Von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bis nach Sachsen sind die Wolken überwiegend dicht und bringen Niesel- und Sprühregen und in Sachsen länger anhaltenden Regen. Auch über dem Saarland halten sich dichte Wolken mit Sprühregen. In den Alpen und am Alpenrand sind ebenfalls dichte Wolken unterwegs, die hier Regen, in höheren Lagen Schneeregen und Schnee bringen. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen +3 und +7 Grad. In den Alpen und östlichen Mittelgebirgen -1 bis +3 Grad erreicht. Der Wind ist mäßig und kommt aus südöstlichen bis nordöstlichen Richtungen. An der Nordsee ist der Wind etwas kräftiger unterwegs.
Kommenden Sonnabend gibt es neben dichten Wolken auch Wolkenlücken. Lokal halten sich ganztags Hochnebelfelder. Es bleibt landesweit trocken. Die Temperaturen steigen im Tagesverlauf auf 0 bis +4 Grad. Der Wind kommt aus südlichen bis nordwestlichen Richtungen und ist schwach unterwegs.
Am 3. Advent überwiegen dichte Wolken und Hochnebelfelder, die selten auflockern und im Bereich der Ostseeküste etwas Schneegriesel bringen. Sonst bleibt es trocken. Bei Tageshöchsttemperaturen zwischen +1 und +5 Grad weht ein schwacher Wind aus südöstlichen bis westlichen Richtungen.