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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 02.07.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Montag den 2. Juli 2012

Im Westen teilweise kräftiger Regen, im Osten freundlich, nachmittags Schauer und Gewitter.

Ein Tief über Polen, das am Sonntag für Regen, Schauer und Gewitter sorgte, löste sich im Laufe der Nacht auf. Am Montag setzt sich über Deutschland Zwischenhocheinfluss durch. In einer westlichen bis nordwestlichen Höhenströmung wird dabei kühler Luft vom Nordatlantik nach Deutschland gelenkt. Im Tagesverlauf verlagert sich ein Tief von Italien über die Alpen nach Tschechien. Auf seiner Vorderseite wird sehr warme bis heiße Mittelmeerluft nach Polen gelenkt. Beim Aufeinandertreffen der sehr heißen Luft und der kühlere Nordatlantikluft bildet sich eine Luftmassengrenze, die sich langsam nordwärts verlagert und mit teilweise kräftigeren Regen versehen ist.

Am Vormittag ist der Himmel über weiten Teilen Deutschlands leicht bis locker bewölkt. Im Südwesten ist bereits die Luftmassengrenze mit Regen unterwegs, der schauerartig verstärkt auftritt. Die Luftmassengrenze breitet sich bis zum Abend nordwärts aus. Dabei kommt es in einem Streifen von Mecklenburg über das Rheinland bis zum Schwarzwald zu Regen, der lokal kräftiger ausfällt. Im Nordwesten bleibt es bis zum Abend voraussichtlich trocken. Im Osten und Südosten bilden sich am Nachmittag Schauer und Gewitter, die vor allem Richtung Bayern und am frühen Abend auch in Thüringen und Sachsen sehr kräftig ausfallen können. Die Temperatur erreicht am Nachmittag 16 bis 19 Grad im Regen. Sonst werden 19 bis 24, im Osten bis 28 und im Südosten bis zu 31 Grad erreicht. Der Wind ist schwach bis mäßig, kommt aus zunehmend nördlichen Richtungen. In Gewitternähe kann es stürmische Böen geben.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 02.07.2012.

Die Aussichten bis Dienstag den 3. Juli 2012

Am Abend und in der Nacht verlagert sich das Regengebiet weiter nach Nordosten. So wird es von der Ostsee bis ans Erzgebirge teilweise kräftige Regenfälle und lokal auch kräftige Gewitter geben. In Bayern und Baden-Württemberg lassen die Niederschläge nach. Im Westen und Nordwesten ist der Himmel zunehmend leicht bewölkt. Hier kann sich teilweise dichter Nebel ausbreiten. Die Temperatur geht im Osten und Süden auf 16 bis 10 Grad zurück. Im Westen sinkt sie auf 11 bis 5, im Rheinland teilweise 3 Grad. Der Wind ist schwach bis mäßig, kommt im Norden und Osten aus Nord bis Nordwest, im Westen bereits aus Süd bis Südost.

Reste der Luftmassengrenze liegen mit dichten Wolken und schauerartig verstärkten Regen am Dienstagvormittag noch in einem Streifen von Vorpommern bis nach Ostsachsen. Im Westen und Süden ist es nach Nebelauflösung heiter bis wolkig und trocken. Am Nachmittag kommt auch im äußersten Osten die Sonne zum Vorschein und es trocknet ab. Südlich des Mains bilden sich teilweise kräftigere Schauer und Gewitter. Sonst ist es heiter bis wolkig und nur westlich des Rheins sind einzelne Schauer möglich. Die Temperatur erreicht am Nachmittag 17 bis 19 Grad in Vorpommern und Nordbrandenburg und 20 bis 26 Grad in den übrigen Gebieten des Vorhersagegebietes.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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