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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 18.06.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

Anklam, Binz auf Rügen, Boizenburg, Boltenhagen, Demmin, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Heringsdorf auf Usedom, Kühlungsborn, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rerik, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Rügen, Sassnitz/Rügen, Schwerin, Sellin auf Rügen, Stralsund, Usedom, Waren/Müritz, Wismar, Zingst

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Montag den 18. Juni 2012

Von West nach Ost ziehende teils unwetterartige Schauer und Gewitter.

Am Montag bestimmen ein Hoch mit Zentrum über Osteuropa und ein Tief, das sich von Frankreich nach Holland verlagert das Wetter in Deutschland. In dieser Konstellation wird subtropische Warmluft aus Nordafrika über das Mittelmeer nach Deutschland gelenkt. Da diese mit Feuchtigkeit über dem Mittelmeerraum angereichert wird und ziemlich energiereich ist, kommt es im Tagesverlauf mit dem erreichen der Kaltfront des Tiefs zu teilweise kräftigen Schauern und Gewittern, die vereinzelt auch Unwetterpotential erreichen können. Auf der Rückseite des sich nach Südskandinavien verlagernden Tiefs fließt zum Dienstag wieder kältere Luft vom Nordatlantik über die Nordsee nach Deutschland, wo sie allerdings auf die alte Warmluft aus Nordafrika trifft. Dazu aber mehr am morgigen Dienstag.

Schon im Laufe des Vormittag erreichen erste kräftige Regenfälle, Schauer und Gewitter die Gebiete zwischen der Nordsee und dem Rheinland. Hier kann es die ersten lokal unwetterartig ausfallenden Gewitter geben. Sonst startet der Montag mit Sonne und Wolken. Während sich am Nachmittag südlich des Mains einzelne kräftige Schauer und Gewitter bilden und die Schauer und Gewitter des Vormittags weiter nach Osten vorankommen, trocknet es am Nachmittag im äußersten Westen bereits wieder ab. Zwischen Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Sachsen treten am Nachmittag teilweise unwetterartige Schauer und Gewitter mit Platzregen, Hagel und Sturmböen auf. Vereinzelt muss mit Tornados gerechnet werden. Die Temperatur erreicht im äußersten Westen 17 bis 19 Grad. Sonst werden in der Westhälfte Deutschlands 20 bis 24, im Süden und Osten 25 bis 33 Grad erreicht. Dabei kommt der Wind anfangs aus Südost bis Ost. Mit Durchzug der Gewitter dreht er auf Südwest bis West und ist meist mäßig. In Gewitternähe muss mit Sturmböen gerechnet werden.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 18.06.2012.

Die Aussichten bis Dienstag den 19. Juni 2012

Am Abend lösen sich die Schauer und Gewitter recht schnell auf. Bis auf ganz vereinzelt auftretende Schauer ist der Himmel über Deutschland gering bewölkt oder sternenklar. Verbreitet können sich dichte Nebelfelder ausbreiten. Bis zum Sonnenaufgang geht die Temperatur auf 16 bis 12 Grad im Südosten und Süden, sonst auf 10 bis 3 Grad zurück. Der Wind lässt zum Morgen hin nach. Im Norden kommt er aus westlichen, im Süden aus östlichen Richtungen.

Am Dienstag ist es in der Osthälfte und im Norden vielfach freundlich und trocken. Dabei gibt es einen Mix aus Sonne und Wolken. Südlich des Mains bilden sich schon am Vormittag Schauer und Gewitter. Eine Luftmassengrenze bildet sich im Westen. Hier ist es zunehmend stark bewölkt mit Regen, der länger anhaltend sein kann. Die Temperatur erreicht am Nachmittag 17 bis 19 Grad im Regen, 20 bis 26 Grad im Norden und Osten und 27 bis 31 Grad im Süden. Dabei weht ein schwacher, zeitweise mäßiger auf Nordost drehender Wind, der vor allem in Gewitternähe mit kräftigen Böen daherkommt.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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