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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 17.06.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Sonntag den 17. Juni 2012

Zunehmend sonnig, im Norden einzelne Schauer, im Süden einzelne Gewitter.

Das Tief bei Großbritannien, zu dem die dichten Wolken mit Regen gehörte, verlagerte sich im Laufe der Nacht auf Sonntag unter Abschwächung auf die Nordsee, wo es sich auflöste. Auf seiner Rückseite fließt vor allem in den Norden kühlere Luft ein. Diese ist auch trockener, so dass die Wolken sich allmählich auflösen werden. Am Sonntag setzt sich über Deutschland ein Hoch durch, das sich allerdings rasch nach Polen verlagert und am Montag Platz für ein neues Tief über Frankreich macht, das wiederum sehr warme bis heiße und energiereiche Luftmassen aus dem Mittelmeerraum nach Deutschland führt.

Am Sonntagvormittag ziehen noch lockere Wolkenfelder über Deutschland hinweg, die hier und da Schauer bringen. Mittags und nachmittags können vor allem im Norden noch ein paar Quellwolken kurze Schauer bringen. In der Mitte setzt sich mehr und mehr die Sonne durch und es bleibt trocken. Südlich des Mains ist der Himmel leicht bis locker bewölkt und südlich der Donau bilden sich am Nachmittag einzelne Wärmegewitter. Die Temperatur erreicht am Nachmittag 15 bis 19 Grad im Nordwesten sowie an den Küsten von Nord- und Ostsee. Sonst werden 20 bis 25 Grad erreicht. Dabei weht ein mäßiger an der Nord- und Ostseeküste anfangs stark böiger Südwestwind. Der lässt zum Abend hin deutlich nach.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 17.06.2012.

Public Viewing Wetter

Zum Public viewing ist der Himmel über Deutschland vielfach leicht oder gering bewölkt, so dass sich die Sonne zeigt. Im Süden können sich einzelne Nebelfelder ausbreiten. An den Alpen sind noch kurze Schauer oder Gewitter möglich. Die Temperatur sinkt auf 19 bis 15 Grad südlich des Mains und 15 bis 8 Grad nördlich des Mains.

Die Aussichten bis Montag den 18. Juni 2012

In der kommenden Nacht ist der Himmel vielfach gering bewölkt oder sternenklar. Im Süden breiten sich teilweise dichte Nebelfelder aus. Am Morgen können westlich des Rheins erste Schauer auftauchen. Die Tiefstwerte der kommenden Nacht liegen zwischen 17 und 11 Grad südlich des Mains und 14 und 7 Grad nördlich des Mains. Dabei weht nur noch ein schwacher, zeitweise mäßiger Wind aus östlichen Richtungen.

Am Montagvormittag breiten sich im Westen und in der Mitte erste Schauer und Gewitter aus. Diese können vom Emsland bis zum Münsterland kräftiger ausfallen. Sonst ist es nach Nebelauflösung sonnig und trocken. Mittags und nachmittags breiten sich die Schauer und Gewitter nach Osten aus. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Nordhälfte und dem Osten, wo die Schauer und Gewitter lokal Unwetterpotential erreichen können. Hier kann es zu Platzregen, Hagel und Sturmböen kommen. Im Nordwesten und Westen beruhigt sich die Lage. Im Süden treten nur einzelne Gewitter auf. Die Temperatur erreicht 19 bis 24 Grad im äußersten Westen Deutschlands und 25 bis 30 Grad im übrigen Vorhersagegebiet. Im Osten und Süden Brandenburgs sowie in Sachsen können 30 bis 32 Grad erreicht werden. Der Wind frischt am Tag auf, kommt zunehmend aus Südost und dreht mit Durchzug der Gewitter auf Südwest. In Gewitternähe kann es zu Sturmböen kommen.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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