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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 10.06.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Sonntag den 10. Juni 2012

Im Südosten anfangs Regen, sonst freundlich am Nachmittag Schauer und Gewitter.

Tiefdruckgebiete über Großbritannien, Südnorwegen, den Alpen und Tschechien bestimmen am Sonntag das Wettergeschehen in Deutschland. Zwischen diesen ganzen Tiefs befindet sich eine schmale Hochdruckzone, die sich von den Alpen über Deutschland bis ins Baltikum erstreckt. Dabei wird in einer nordöstlichen Höhenströmung über die Ostsee feuchte und kühlere Luft polaren Ursprungs nach Deutschland gelenkt.

Am Sonntagvormittag ist der Himmel über Bayern und Sachsen teilweise stark bewölkt. Dabei fällt vom bayrischen Alpenrand über den Bayrischen Wald bis ins Erzgebirge gelegentlich Regen. Dieser lässt zum Nachmittag nach und die Wolkendecke lockert auf. Über dem Nordwesten und Norden ziehen schon am Vormittag Schauer. Sonst startet der Sonntag mit einem Mix aus Sonne und Wolken. Im Tagesverlauf entwickeln sich im Norden und Westen Schauer, die teilweise auch gewittrig sind. Auch im Südwesten bilden sich einzelne Schauer. In der Mitte und im Osten ist es vielfach locker bewölkt mit nur einzelnen Schauern. Die Temperatur erreicht unter den dichten Regenwolken im Südosten 14 bis 17 Grad. Sonst werden 16 bis 19, im Osten und am Oberrhein 19 bis 22 Grad erreicht. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Norden anfangs noch böig aus Südwest bis West. Er lässt zum Nachmittag hier aber nach. In Schauer- und Gewitternähe muss mit stürmischen Böen gerechnet werden.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 10.06.2012.

Die Aussichten bis Montag den 11. Juni 2012

Am Abend und in der Nacht fallen im Norden und der Mitte die Schauer in sich zusammen. Vereinzelt bilden sich Nebelfelder. Im Süden kommen neue dichte Wolken auf, die von den Alpen bis zur Donau Regen bringen. Die Tiefstwerte der kommenden Nacht liegen zwischen 10 Grad im Westen und Südwesten und 3 Grad am Erzgebirgsrand. Der Wind ist schwach, im Süden und der Mitte aus südlichen, im Norden aus östlichen Richtungen.

Am Montag bilden sich in ganz Deutschland Schauer und Gewitter. Im Westen können auch mal leichte Regenfälle auftreten. Zwischen den Schauern und Gewittern zeigt sich die Sonne. Die Temperatur steigt am Nachmittag auf 16 bis 20 Grad im Süden und Westen und 20 bis 25 Grad im Norden und Osten. Der Wind ist schwach bis mäßig und kommt im Süden aus Südwest bis West. Im Norden aus Südost bis Nordost. Vor allem in Gewitternähe muss mit stürmischen Böen gerechnet werden.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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