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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 03.06.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

Anklam, Binz auf Rügen, Boizenburg, Boltenhagen, Demmin, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Heringsdorf auf Usedom, Kühlungsborn, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rerik, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Rügen, Sassnitz/Rügen, Schwerin, Sellin auf Rügen, Stralsund, Usedom, Waren/Müritz, Wismar, Zingst

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18.04.2019 - Osterwetter Deutschland 2019

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25.12.2018 - Weihnachtswetter Deutschland 2019

02.01.2019 - Silvesterwetter, Neujahrswetter Deutschland 2019/2020

Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Sonntag den 3. Juni 2012

Im Norden dichter bewölkt, in der Mitte kräftiger Regen, im Süden teilweise kräftige Gewitter.

Die Wetterlage am Sonntag wird spannend. Eine Luftmassengrenze bildet sich über Deutschland. Dabei ist derzeit noch unsicher, wie es oftmals bei Luftmassengrenzen ist, wo genau sie liegen wird. Derzeit wird sie im Norden und der Mitte Deutschlands von den Modellen berechnet. Schuld an der Luftmassengrenze sind zwei Tiefdruckgebiete. Tief „Annette“ liegt mit Kern über Schweden und lenkt polare Kaltluft nach Mitteleuropa, wo sie auf warme und feuchte subtropische Luftmassen trifft. Diese werden von einem Randtief, das über die Mitte Deutschlands zieht herangeführt. Dabei wird es im Bereich der Luftmassengrenze zu teilweise länger anhaltenden und ergiebigen Regenfällen kommen.

Schon am Vormittag fällt in einem Bereich von Nordrhein-Westfalen über das südliche Niedersachsen, das nördliche Hessen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Thüringen und Sachsen Regen. Dieser wird am Vormittag vor allem in den westlichen Regionen kräftiger und teilweise ergiebig sein. Am Nachmittag verlagert sich der Schwerpunkt in den Osten. Südlich des Mains ziehen vormittags Schauer und Gewitter auf. Diese können sehr kräftig ausfallen, von Platzregen, Hagel und Sturmböen begleitet werden. Im Norden startet der Tag noch recht freundlich mit einem Mix aus Sonne und Wolken, sowie einzelnen Schauern nordöstlich der Elbe. Am Nachmittag werden sich auch im Norden die Wolken verdichten und etwas Regen bringen. Trocken bleibt es voraussichtlich in Schleswig-Holstein und entlang der Ostseeküste. Südlich des Mains gibt es dagegen weitere Schauer, Gewitter und Regenfälle. Im Regen werden in der Mitte nur 8 bis 11 Grad erreicht. Im Norden steigt die Temperatur auf 11 bis 15 Grad. An der Oder auf 16 bis 18 Grad, südlich des Mains auf 22 bis 25 Grad und an den Alpen teilweise bis auf 28 Grad. Der Wind kommt im Norden schwach bis mäßig aus Nordwest bis West. In der Mitte ist er teilweise umlaufend und schwach, im Süden kommt er überwiegend aus Südwest bis Süd. Am Nachmittag ist er hier auch böig und in Gewitternähe kann es Sturmböen geben.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 03.06.2012.

Die Aussichten bis Montag den 4. Juni 2012

Am Abend und in der Nacht lässt vor allem in der Mitte der Regen rasch nach. Übrig bleiben dichtere Wolkenfelder, die noch ein paar Regentropfen bringen. Im Norden lockert die Wolkendecke stärker auf. Südlich des Mains gibt es noch Regen, der vor allem zwischen dem Bodensee, dem bayrischen Alpenrand und dem Bayrischen Wald kräftig sein kann. Die Tiefstwerte der kommenden Nacht liegen zwischen 12 und 9 Grad im Süden und 9 und 5 Grad im Norden. Bei längerem Aufklaren kann es noch etwas kälter werden. In den Morgenstunden können sich besonders in der Mitte und im Süden teilweise dichte Nebelfelder ausbreiten. Der Wind ist nur noch schwach, zeitweise mäßig und kommt aus westlichen Richtungen.

Montagvormittag halten sich im Südosten Bayerns noch dichte Wolken, die weiterhin Regen bringen. Im Tagesverlauf ziehen von Holland und Belgien Regenwolken in den Nordwesten und Westen Deutschlands. Sonst bilden sich Schauer und Gewitter. Trocken bleibt es von Vorpommern bis nach Brandenburg. Die Temperatur erreicht im Nordwesten und Westen 9 bis 14 Grad. Sonst steigt die Temperatur auf 13 bis 18, am Oberrhein auf knapp 20 Grad. Der Wind ist schwach bis mäßig und kommt aus West bis Nordwest.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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