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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wetterlage Europa 20.03.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Die Wetterlage vom 20. bis 23. März 2012

Tief „Barbara“, das uns kältere Luftmassen aus dem Polargebiet brachte, liegt am Dienstag bereits über dem Baltikum. Deutschland gerät langsam in den Einflussbereich von Hochdruckgebiet „Harry“, das sich mit seinem Zentrum über der Bretagne liegt. Es erstreckt sich von den Azoren über Mittel- und Südeuropa bis nach Südosteuropa. In der zunehmend westlichen Höhenströmung wird mildere Atlantikluft herangeführt. Diese ist im Norden Deutschlands noch mit Feuchtigkeit und dichteren Wolken angereichert. In die Mitte und den Süden fließt schon trockenere Luft ein, die hier für viel Sonne und nur noch wenige Wolken sorgt. Über Spanien und Frankreich liegt noch ein Kaltlufttropfen, der für tiefe Temperaturen und Regen sorgt.

Am Mittwoch breitet sich Hochdruckgebiet „Harry“ auch nach Südskandinavien aus. In der windschwachen Wetterlage können sich vor allem im Mittelgebirgsraum Hochnebelfelder ausbreiten. Der Kaltlufttropfen über Spanien und Frankreich verlagert sich nur wenig nach Westen. Teilweise reicht er bis nach Südengland. Milde Luftmassen werden vom Nordatlantik bis nach Mittelskandinavien gelenkt. Sie kommen über die Nordsee auch nach Deutschland und bis nach Polen voran. Kältepole in Europa sind Nordskandinavien und der Nordwesten Russlands. Von Kälte bleibt Deutschland erst einmal verschont. Die Temperatur erreicht frühlingshafte 12 bis 16 Grad.

Am Donnerstag nimmt die Hochdruckzone über Europa die Form eines Omega an. Damit werden Tiefdruckgebiete vom Nordatlantik über Island und Nordskandinavien nach Nordosteuropa gelenkt. Deutschland gerät zunehmend auf die südliche Seite von Hochdruckgebiet „Harry“. Mit der östlichen Strömung gelangt deutlich trockenere und milder Festlandsluft nach Mitteleuropa, die für viel Sonne und nur wenige Wolken, diese vor allem im Westen Deutschlands, sorgt. Die Wolken gehören zur noch bodennah herrschenden Kaltluft des Kaltlufttropfens über Spanien. Bei den Temperaturen merkt man vom Kaltlufttropfen aber nur wenig. Sie steigt am Nachmittag auf 13 bis 17 Grad an.

Am Freitag verlagert sich der Schwerpunkt der Hochdruckzone langsam nach Osteuropa. Deutschland gerät dabei in eine südliche Höhenströmung mit der warme, aber auch mit Feuchtigkeit angereicherte Luftmassen aus Afrika über das Mittelmeer nach Norden gelangen. Diese feuchte Luft kann sich besonders in den Mittelgebirgen mit Hochnebel äußern. Sonst bleibt der Himmel vielfach wolkenfrei. Auf 16 bis 20 Grad schafft es die milde Luftmasse die Temperatur anzuheizen. Der Kaltlufttropfen aus Spanien verlagert sich unterdessen rasch über Großbritannien nach Schottland. Auf dem Nordatlantik bildet sich ein neues kräftiges Sturmtief, das südwestlich Grönlands liegt.

Der Trend bis Montag den 26. März 2012: Bis Montag bleibt Deutschland im Einflussbereich der Hochdruckzone. Sie verlagert am Sonntag und Montag ihren Schwerpunkt allerdings auf die Nordsee. Mit der Drehung der Höhenströmung auf Nord und in Zusammenwirken mit einem Tief über Osteuropa wird polare Kaltluft nach Süden geführt. Sie gelangt über das Baltikum bis zum Balkan. Ein Teil dieser Kaltluft könnte dabei auch den Osten Deutschlands erreichen. Am Samstag nimmt die Schauer- und Gewitterneigung im Süden Deutschlands etwas zu. Im Norden machen sich ein paar dichtere Wolken bemerkbar. Sonst bleibt es sonnig und trocken. Auch am Samstag bleibt es frühlingshaft mild mit 14 bis 21 Grad. Sonntag könnte eine kleine Kaltfront von Nord nach Süd über Deutschland hinwegziehen. Sie bringt dann von Nord nach Süd ziehende Schauer und Gewitter. Dabei wird es aber nur geringfügig kälter. Schon am Montag könnte dann wieder trockenes Wetter vorherrschen. Im Westen mit viel Sonne, im Osten mit ein paar Wolken. Im Osten werden bis 14, im Westen bis 17 Grad erreicht.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

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