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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Mecklenburg-Vorpommern 19.03.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

Anklam, Binz auf Rügen, Boizenburg, Boltenhagen, Demmin, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Heringsdorf auf Usedom, Kühlungsborn, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rerik, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Rügen, Sassnitz/Rügen, Schwerin, Sellin auf Rügen, Stralsund, Usedom, Waren/Müritz, Wismar, Zingst

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Montag den 19. März 2012

Im Süden Regen und Schneeregen, in der Mitte und im Norden freundlich.

Tief „Barbara“ zieht im Laufe des Montags von Südskandinavien ins Baltikum und lenkt auf ihrer Rückseite polare Kaltluft nach Mitteleuropa. Zeitgleich wird sich Hoch „Harry“ mit Zentrum westlich Frankreichs langsam nach Mitteleuropa ausdehnen. Ein Höhentief über Frankreich sorgt am Montag vor allem über dem Südwesten Deutschlands für teilweise kräftige Niederschläge, die in den Alpen in höheren Lagen in Schnee übergehen. Von der Kaltluft des Höhentiefs betroffen sind neben dem Südwesten Deutschlands auch Frankreich und Spanien. Die Kaltluft, die von „Barbara“ nach Süden geführt wird, erreicht auch Polen und das Baltikum. Sehr milde Atlantikluft wird dagegen nach Island geführt. Ein kräftiges Tief mit Kern nördlich Islands sorgt hier für den Transport der milden Luftmassen nach Norden.

Am Montagvormittag halten sich besonders in Bayern und Baden-Württemberg noch dichte Wolken, die vor allem südliche des Mains und in den Alpen Niederschläge bringen, die in Lagen oberhalb von 300 bis 500 Metern Schnee bringen. Im Norden und der Mitte Deutschlands lockern die Wolken dagegen auf. Am Nachmittag ist der Himmel nördlich einer Linie Münsterland – Berlin wechselnd bewölkt und es gibt einzelne kurze Schauer. In der Mitte gibt es einen Streifen mit nur wenigen Wolken und viel Sonne. Südlich des Mains lockert die Wolkendecke zunehmend auf und es gibt südlich des Mains und im Südwesten noch Graupel- und Regenschauer, oberhalb von 500 Metern auch Schnee. Die Temperatur erreicht im Tagesverlauf Höchstwerte zwischen 6 und 11 Grad. Kühler bleibt es im Südwesten. Hier steigt die Temperatur teilweise nicht über 5 Grad. Der anfangs noch böige West- bis Nordwestwind mit stürmischen Böen an der Ostsee lässt im Tagesverlauf nach.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 19.03.2012.

Die Aussichten bis Dienstag den 20. März 2012, kalendarischer Frühlingsanfang

In der kommenden Nacht lassen die Niederschläge südlich der Donau und in den Alpen nach und die Wolkendecke lockert auf. Sonst ist der Himmel über Deutschland leicht bis locker bewölkt und es bleibt trocken. In den Morgenstunden können sich lokal Nebelfelder bilden. Die Temperatur sinkt bis zum Morgen auf 6 bis 1 Grad nördlich der Mittelgebirge. Sonst gibt es leichten Frost mit Werten zwischen 0 und -4, in den Alpen bis -6 Grad. Der Wind ist im Süden schwach aus nördlichen Richtungen unterwegs. Im Norden lebt er erneut auf und ist an den Küsten von Nord- und Ostsee mit stürmischen Böen aus westlichen Richtungen unterwegs.

Am Dienstag ist der Himmel im Norden wechselnd, teilweise auch stärker bewölkt und es gibt nur wenig Sonne. Ein paar Regentropfen kann es Richtung Mecklenburg-Vorpommern geben. Südlich der Donau können sich ein paar Nebel- und Hochnebelfelder ausbreiten. Sonst zeigt sich die Sonne von einem wolkenlosen bis leicht bewölkten Himmel. Mit 10 bis 13 Grad wird es wieder etwas milder. Nur Richtung Bodensee und Breisgau sowie an den Küsten bleibt es etwas kühler. Der Wind ist im Süden und der Mitte schwach aus Nord bis West unterwegs. Im Norden ist er anfangs frisch bis stark mit stürmischen Böen und kommt aus westlichen Richtungen. Im Tagesverlauf lässt er spürbar nach.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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