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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wetterlage Europa 18.03.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Die Wetterlage vom 18. bis 21. März 2012

Am Sonntag findet über Deutschland ein Luftmassenwechsel statt. Während über dem Osten Deutschlands noch Reste der Warmluft mit Temperaturen zwischen 14 und 20 Grad liegen, kommt im Westen schon deutlich kältere Luft polaren Ursprungs an. Im Westen werden nur noch Temperaturen zwischen 7 und 11 Grad erreicht. Die Luftmassengrenze macht sich mit dichten Wolken und schauerartig verstärkten Regen bemerkbar. Sie gehört zu einem Tief mit Kern über Südskandinavien. Im Vorfeld der Luftmassengrenze können sich in der alten und zunehmend feuchten Warmluft über dem Osten und Südosten Deutschlands Gewitter bilden. Diese werden voraussichtlich in Brandenburg, Sachsen und Südbayern niedergehen.

Zum Montag breitet sich ein neues Hoch mit Zentrum westlich Frankreichs nach Mitteleuropa aus. Es verbindet sich mit unserem alten Hoch „Gulliver“, das über dem Südosten Europas liegt. Ein kräftiges Tief über Skandinavien sorgt in der Nordhälfte Deutschlands für windiges und kühles Wetter. Die herangeführte Luftmasse kommt vom Nordatlantik und ist deutlich kühler, als die der vorangegangenen Tage. Ein Höhentief über Spanien sorgt über dem Süden Deutschlands noch für dichte Wolken und Regen. Auch über Spanien und Frankreich wird sich das Höhentief mit tiefen Temperaturen und Schauern, sowie Gewittern und Schnee in höheren Lagen bemerkbar machen.

Währen sich am Dienstag das Höhentief weiterhin über Spanien hält und hier für kühles und durchwachsenes Wetter sorgt, wird sich das Hoch von Westfrankreich mit seinem Zentrum nach Deutschland verlagern. Da Deutschland noch auf der Nordseite des Hochs ist, wird kühle Atlantikluft herangeführt, so das die Temperatur zwischen 10 und 15 Grad liegt. Im Süden Baden-Württembergs macht sich noch das Höhentief mit dichten Wolken und Temperaturen zwischen 3 und 7 Grad bemerkbar. Sonst ist die Luft bereits trockener und die Sonne zeigt sich häufiger. Neben Spanien und Frankreich sind Nordskandinavien und der Nordosten Europas am Dienstag die Kältepole in Europa. Richtung Balkan und Südosteuropa wird langsam mildere bis warme Luft aus dem Norden Afrikas wirksam.

Am Mittwoch etabliert sich das Hoch über Deutschland und sorgt für ruhiges frühlingshaftes Wetter mit viel Sonne und Temperaturen bis 16 Grad. In den Südwesten Deutschlands fließt aufgrund einer südlichen Strömung etwas feuchtere und mildere Mittelmeerluft ein. Sie sorgt hier für Wolken, die aber keine Niederschläge bringen. Neben dem Höhentief über Spanien bildet sich ein weiteres Höhentief bei Großbritannien. Hier und in Spanien wird es teilweise regnerisch und kalt bleiben.

Der Trend bis Samstag den 24. März 2012. Das Hoch verlagert sich, aus heutiger Sicht, nach Skandinavien. Deutschland liegt dabei auf der Südseite des Hochs. In einer südöstlichen bis östlichen Höhenströmung wird kontinentale Luft herangeführt, die einerseits trockener ist, andererseits mit warmer Luft aus Nordafrika angereichert bei uns eintrifft. Folge wären bis zum Wochenende wieder steigende Temperaturen. Schon am Samstag könnten wieder 20 Grad erreicht und überschritten werden. Allerdings würden vor allem im Westen mit der einfließenden Warmluft, die vor allem zwischen den Alpen und dem Niederrhein auch feuchter ist, erste Schauer und Gewitter auftreten.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

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